Voraussetzung Ausbildung Bankkaufmann/frau?

2 Antworten

Selbst bin ich auch Bankkaufmann und habe das vor über 30 Jahren mal gelernt.

Die Noten sind natürlich schon wichtig, denn das ist wie eine Visitenkarte. Wer gute Noten hat, dem traut man auch zu die Bankkaufmann Ausbildung zu bestehen, daher sollten die Noten so gut wie möglich sein. Auch in der Ausbildung in der Berufschule hast Du Buchführung und Mathe. Ich fand es zwar nicht so schwer, obwohl ich auch nur mittlere Reife hatte, aber ich habe ja fleißig gelernt für meine guten Noten. Und wer fleißig lernen kann, dem dürfte auch die Ausbildung nicht schwer fallen. Welche Noten gut sein sollten ? Im Grund egnommen alle. Du darfst Dich auch mal eine 3 erlauben, aber schlechter sollten die Noten dann doch nicht sein, denn der Konkurenzdruck von anderen Schülern die Fachabi machen oder Abi in der Tasche haben ist enorm groß.

Wer Bankkaufmann werden will sollte es auf jeden Fall versuchen und überzeugt in die Tests und das Gespräch gehen. Wer schüchtern oder zu vorsichtig ist hat schon verloren, denn es werden talentierte Verkäufer gesucht, die sich gut verkaufen und präsentieren können. Sie sollten schlagfertig sein und sich äußerst gut und gepfegt ausdrücken können. Denn Das Verkaufen wird die tagtägliche Beschäftigung für Dich sein. Kunden beraten und von Produkten die ihr verkaufen müßt überzeugen und das jeden Tag! Wer nicht verkaufen kann oder Angst davo hat sollte von dem Beruf Abstand nehmen, denn der wird nicht glücklich und auch erst gar nicht genommen. Auch sollte man unter Druck arbeiten können, denn man muß Zahlen erfüllen, also eine bestimmte Menge an Produkten in einer bestimmten zeit verkaufen können. Wer das nicht schafft bekommt einen Rüffel oder eine schlechte Beurteilung. daher muß man tagtäglich an seinen Zielen arbeiten.

...jetzt überlege Dir, ob Du Dich den Anforderungen gewachsen fühlst oder auch nicht!

Vielen Dank :) Also reden kann ich ununterbrochen und ich kann auch super auf Menschen zugehen oder mit diesen reden! Verkaufen liegt mir ebenfalls und macht mir auch Spaß. Das einzigste was mir Sorge verschafft, ist das Mathe. Was braucht man den täglich an Mathe? :) lg

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@kim080

Mathe in der Bank ist nicht schwer, denn entweder machst Du alles am PC und da rechnet sich alles von selbst oder Du hast einen Taschenrechner.

Zudem lernst Du alles nochmal auf der Berufschule. Davon habe ich aber fast nichts in der Praxis gebraucht, denn man hat da seine Programme am PC. Die Zeiten in denen die Zinsen bei Kontoschließung oder bei einem Vertrag noch selbst berechnet wurden ist vorbei. Man hat alles am PC. Also mache Dir nicht so viele Gedanken. Trotzdem ist natürlich die Mathenote schon wichtig, denn die sagt ja aus inwieweit Du mathematisch Mitdenken kannst. Und das Mitdenken wird Dir nicht genommen. Man sollte schon verstehen was der PC so mit einem anstellt. Aber das lernst du in der Berufschule. Du solltest schon schauen, daß Du in Mathe zumindest auf eine 2 kommst, sonst werden andere Bewerber vielleicht bevorzugt.

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