Die Strafe wird mutmaßlich, je nach ermitteltem Geschwindigkeitsverstoß, bei ca. 30 Euro liegen.

Dafür müssen sie aber von hinten geblitzt haben und durch dein Visier, um dich als Fahrer eindeutig zu identifizieren. Können sie das nicht, stellen sie dir das Bußgeld dennoch zu.

Theoretisch könntest du dann behaupten, dass du nicht gefahren bist und nicht weißt, wer gefahren ist. Sie müssen dir dann erstmal nachweisen, dass du gefahren bist.

emesvau

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Meinung des Tages: Sollten Eltern bei der Urlaubsplanung grundsätzlich Vorrang in den Ferienzeiten haben?

(Bild mit KI generiert)

Die Urlaubsplanung sorgt in deutschen Betrieben jedes Jahr pünktlich zur Ferienzeit für Diskussionsstoff. Während Eltern auf die schulfreien Wochen angewiesen sind, fühlen sich kinderlose Kollegen oft benachteiligt, da sie oft das Nachsehen haben. Sollten Eltern schulpflichtiger Kinder immer Vorrang haben?

Gesetzliche Grundlagen und soziale Auswahl

Die rechtliche Basis für die Urlaubsvergabe bildet das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Laut § 7 müssen Arbeitgeber die Urlaubswünsche ihrer Angestellten berücksichtigen, es sei denn, dringende betriebliche Belange oder soziale Gesichtspunkte anderer Mitarbeiter stehen entgegen. Wie das Portal Anwalt.de und Radio Bonn/Rhein-Sieg erläutern, zählen schulpflichtige Kinder zu diesen „sozialen Gesichtspunkten“. Ein automatisches Vorrecht besteht jedoch nicht; es ist immer eine Einzelfallprüfung nötig, die auch die Interessen kinderloser Kollegen einbezieht, die vielleicht auch gerne mal in der Hauptsaison verreisen würden.

Die „Nesthocker“-Problematik

Ein besonderer Streitpunkt ist die Abgrenzung der Altersgruppen. In sozialen Netzwerken und Foren wird hitzig darüber debattiert, ob der Vorrang auch für Eltern mit erwachsenen Kindern gelten sollte. Experten für Arbeitsrecht, etwa von der Kanzlei Kupka & Stillfried, stellen klar: Der soziale Schutz greift primär bei schulpflichtigen Kindern. Sobald die Kinder volljährig sind oder nicht mehr zur Schule gehen, entfällt das Hauptargument für eine bevorzugte Behandlung in den Ferienzeiten.

Suche nach Fairness im Team

Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, eine Balance zwischen familiärer Unterstützung und kollegialer Gerechtigkeit zu finden. Wie die WirtschaftsWoche analysiert, kann eine dauerhafte Bevorzugung einer Gruppe das Betriebsklima massiv belasten. Transparente Absprachen und Rotationsprinzipien gelten daher als die fairsten Lösungsansätze, um das Spannungsfeld zwischen ökonomischer Notwendigkeit und sozialer Integrität zu entschärfen.

Unsere Fragen an Euch:
  • Findet Ihr es fair, dass Eltern mit schulpflichtigen Kindern in den Ferien grundsätzlich bevorzugt werden?
  • Wo zieht Ihr die Grenze? Sollte der Vorrang enden, sobald das Kind die Schule abschließt?
  • Welche Maßnahmen sollte die Politik oder der Arbeitgeber ergreifen, um die Urlaubsplanung für alle Beteiligten gerechter zu gestalten?
  • Wie sieht es bei euch in der Firma aus?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße Euer gutefrage Team

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Ja, aber nur bei Kindern unter 18 Jahren.
  • Findet Ihr es fair, dass Eltern mit schulpflichtigen Kindern in den Ferien grundsätzlich bevorzugt werden?

Ja, definitiv. Sie sind an diese Zeiträume gebunden. Abgesehen davon ist es schon teurer während dieser Zeiten zu verreisen, als außerhalb der Ferienzeit.

  • Wo zieht Ihr die Grenze? Sollte der Vorrang enden, sobald das Kind die Schule abschließt?

Sobald das Kind die Schule abschließt oder die Volljährigkeit erreicht.

  • Welche Maßnahmen sollte die Politik oder der Arbeitgeber ergreifen, um die Urlaubsplanung für alle Beteiligten gerechter zu gestalten?

Ich finde sie persönlich schon sehr gerecht. Sehe keinen Handlungsbedarf.

  • Wie sieht es bei euch in der Firma aus?

Bei uns erfolgt die Planung nach individueller Absprache. Da fast jede Position nur einmal besetzt ist, ist das mit der Vertretung sowieso so eine Sache. Bei der Planung vielleicht einfacher, aber es bleibt eine Menge liegen, was man nach seinem Urlaub dann nacharbeiten muss.

emesvau

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Nicht gut, weil…

... die FDP und CDU sonst auch immer darauf beharren, dass die Märkte das schon immer alles selbst regeln.

Außerdem würde eine Deckelung erst Recht den Vielfahrern mit den dicksten Autos entgegenkommen. Dann kann Herbert mit seiner Yacht schön kostengünstig über'n Rhein schippern - finanziert von den Steuerzahlern. Super Sache!

emesvau

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Nein

Damit man etwas reduzieren kann, muss man erst einmal eine echte Alternative schaffen.

Die Bahn ist 1. zu teuer, 2. zu unzuverlässig, 3. zu unflexibel.

Ich habe für meinen Arbeitsweg von 25 Kilometern eine Strecke keine Alternative. Es gibt nicht einmal eine passende Busverbindung.

emesvau

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Das kommt ganz auf den Kontext an.

Auszubildende brauchen in der Regel keine "gezahlten Schulungen", da der Ausbildungsbetrieb alle notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt.

Kann er das nicht, kann er ergänzende Schulungen buchen oder mit anderen Ausbildungsunternehmen kooperieren.

Dass Auszubildende keine Schulungen erhalten, die ihrem Ausbildungsziel zutragen, kann ich durchaus nachvollziehen. Die Teilnahme ist oftmals zeit- und kostenaufwendig, wobei Auszubildende in einem besonderen Maße schon unproduktiv sind.

Das ist keine Wertung, lediglich eine Feststellung. Bei oftmals zwei mal in der Woche Berufsschule lässt sich das nicht verhindern.

emesvau

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Sieht halt stark nach einem KI-Lebenslauf aus.

Optische Aufmachung ist echt schlecht. Typische Bestandteile eines Lebenslaufs fehlen, falscher Aufbau.

emesvau

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Es ist wichtig sich den bereinigten Gender-Pay-Gap anzuschauen. Darin werden bestimmte Parameter rausgerechnet, wie zum Beispiel die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit. Frauen arbeiten häufig aus familiären Gründe "nur" in Teilzeit.

Führungspositionen werden eher mit Männern besetzt, da diese nicht aufgrund einer Geburt ausfallen können. Eine Nachbesetzung ist nicht nur zeit- sondern auch kostenaufwendig. Frauen nehmen deutlich häufiger Elternzeit, als Männer. Pro Kind stehen einem drei Jahre zu. In der Praxis erleben wir häufig, dass nach der Geburt des ersten Kindes oftmals ein weiteres folgt.
Zack, sind wir schon bei 6 Jahren im Ernstfall, den die Arbeitnehmerin fehlt.

Dadurch kann auch der Anschluss verloren gehen. Der Wissensstand kann veraltet sein, es ist schwieriger wieder in das Berufsleben einzusteigen.

Und ein oft unterschätzter Faktor ist, dass Frauen sich häufiger unter Wert verkaufen. Männer hingegen oftmals besser verkaufen können, als sie eigentlich sind.

Das sind aber nur ein paar Faktoren, die diese Gap erklären zu versuchen. Das Thema ist deutlich komplexer und vielfältiger und kann natürlich auch nicht immer pauschal beurteilt werden.

emesvau

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Ich verstehe es, aber es bleibt falsch

Ich verstehe es, kann auch nicht ausschließen, dass ich zumindest körperlich handgreiflich werden würde.

Dennoch ist Selbstjustiz nicht die Lösung.

Sicherlich würde ich den Täter mit allen Mitteln zur Festsetzung bewegen, mich aber sicherlich nicht des Mordes schuldig machen.

emesvau

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Kontakt mit deinem Ansprechpartner vor Ort aufnehmen, Sachlage klarstellen und dieser wird dir die weiteren Schritte mitteilen.

emesvau

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Finde ich schlecht.

Super nervig. Vor allem bei dickflüssigeren Getränken. Die Flüssigkeit bleibt im Deckel hängen, wenn es noch gekühlt ist. Man setzt die Flasche an und die Suppe tropft einem ins Gesicht oder auf die Klamotten.

emesvau

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Ja, aber nur auf freiwilliger Basis

Ich selber habe nach meinem abgebrochenen Abitur gute 1,5 Jahre den Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug gemacht. Das muss so von 2016 - 2017 gewesen sein.

Mir persönlich hat es sehr geholfen, um mich selbst zu finden und mir meinen persönlichen Zielen klarzuwerden. Gleichzeitig habe ich mir über den Verdienst meinen A2- und B-Führerschein finanziert.

Dennoch bin ich kein Fan von Verpflichtungen. Den alten Menschen ist auch nicht geholfen, wenn jemand dort aufschlägt, der keinen Bock auf die Betreuung hat. Wenn er denn überhaupt dort erscheint.

Ein solches Jahr kann bei der Entscheidungsfindung, wie es danach weitergehen soll sehr hilfreich sein. Kann, muss aber nicht. Es gibt durchaus auch junge Menschen, die schon früher wissen, wohin die Reise gehen soll. Aber ein Großteil tut sich da sehr schwer. Gerade durch die vielfältigen Angebote auf dem Arbeitsmarkt.

emesvau

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Unwahrscheinlich, dass du deswegen durchfallen wirst. Es könnte nur zu einem Problem werden, wenn der Lösungsbogen dir nicht eindeutig zugeordnet werden kann.

Davon gehe ich aber erstmal nicht aus.

emesvau

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