Um was geht es beim Buddhismus?

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12 Antworten

Im Buddhismus geht es darum, frei von Wünschen zu werden. Unsere Wünsche, unser Begehren erzeugen ein Gefühl des Unbefriedigtseins (im Buddhismus häufig als Leid oder dukkha bezeichnet). Endziel des Buddhisten ist ein Zustand, in dem man völlig in der Gegenwart lebt, ohne an irgendetwas festzuhalten. Essen, wenn man isst, und nichts als das, laufen, wenn man läuft, und nichts als das. Dieser Zustand wird als "Erwachen" oder "Erleuchtung" bezeichnet. Menschen, die diesen Zustand erreicht haben, empfinden sich nicht mehr als getrennt vom Rest der Welt, sind völlig spontan und angstfrei und haben großes Mitgefühl mit anderen Wesen. Der Buddha und nachfolgende Erwachte haben eine ganze Palette von Methoden kreiert, die helfen, die Erleuchtung zu erreichen. Ein Buddhist praktiziert einen Teil dieser Methoden und entwickelt sich dadurch weiter. Mehr dazu findest Du unter www.buddhabuddha.info

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im buddhismus geht es nicht um god oder so.

Es geht in erster linie um erkentnis im grunde der lehre stehen die so gennten vier edlen wahrheiten ( die wahrheit des leidens ,die wahrheit uber die enstehung des leidens die wahrheit die hinfürt zur aufhebung des leidens und die vierte edle warheit des nirvana). Also im Prinzip um das eigene leid zu verstehen seine ursache zu finden es zu umgegen und so sich selber von allen leid zu befreien.Die lere ist zimlich kompliziert und es gibt viel zu lesen zu viel um auf alles eingehen zu können.

der begrunder des buddhismuswahr prinz siddharta gauthama ein indischer prinz . Es gibt viele unterschiedliche richtungen  es gibt eine gute dokumentation auf youtube ,,der weg des buddha, da wird es ganz gut erklärt.

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hab grad nichts zu tun, also schreib ich mal was. beim buddhismus geht es darum, nicht extrem reich zu sein, aber auch nicht extrem arm. es geht darum, den 'mittleren weg' zu gehen. das ist der weg, um aus dem ewigen kreislauf der wiedergeburt 'auszusteigen.' der glaube an den kreislauf geht auf den hinduismus zurück, wenn man ein schlechter mensch war, wird man arm wiedergeboren. einfaches prinzip eigentlich. wenn man also diesen mittleren weg geht, barmherzig ist und ein guter mensch, wird man nicht mehr wiedergeboren. dann geht deine seele ins nirvana. ein zustand des nichts. das ist die lehre des buddha. :D

bei fehlern, sorry. aber ich mein, das wäre so. ^^

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Es geht im Buddhismus, so wie in vielen anderen Religionen auch, darum etwas zu erreichen, das Jesus die "2 Geburt" oder "Geburt durch den Geist" genannt hat, von dem Johannes der Täufer als "Taufe durch den Geist" gesprochen hat, das die indische Tradition als "Yoga"oder "Selbstverwirklichung" bezeichnet; ein Ereignis, das das menschliche Wesen mit dem Höchsten Absoluten verbindet und in der Folge eine Bewusstseinsänderung ermöglicht, immer weiter zum Höchsten Bewusstsein hin bis zur vollkommenen Erleuchtung.

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Im Buddhismus geht es darum -wie in allen Religionen- die Erlösung zu erlangen. Erlösung bedeutet die Befreiung vom Leid, die das irdische Leben zwangläufig mit sich bringt. Buddha hat gelehrt wie man die Erlösung vom Leid erlangt. Gott spielt im Buddhismus keine Rolle, deshalb haben manche Menschen Probleme den Buddhimus als Religion zu akzeptieren.

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hallo, du stellst die schwierigen und besten fragen!Ich versuche mal den buddhismus mit folgenden statements zu konkretisieren:

  1. Buddha hatte als reicher Fürstensohn abgeschottet in einer komfortablen, auf Genuss und Konsum ausgerichteten Welt gelebt und hat das nicht als wirklich glücklichmachen und befriedigend erlebt.Dann lebte Buddha als Yogi und Asket, hat seinen Körper bis fast zum Tod geschunden und hat auch hier erkannt: das macht nicht glücklich und zufrieden!Buddhismus ist der MITTLERE Weg zwischen solchen Extremen!

  2. Buddha hat keine Religion gegründet und der im dreikorb überlieferte Buddhismus ist keine Religion. Also vergess allen religionskram! Also vergess solche religiösen Konstrukte wie: Gott, Götter, Himmel, Jenseits, Gebete. Buddha war nur ein Mensch und hat sich auch nicht als von gott gesandt betrachtet - er wollte auch nicht angebetet werden.

  3. Buddhas Lehre beginnt mit: alles Leben beinhaltet LEIDEN!Buddhas Lehre hat nur den einzigen Zweck, dieses LEIDEN zu beseitigen und damit Glück und Erfüllung zu bringen. Hier ist schon das Wort erlösung gefallen - das ist völlig falsch in dem zusammenhang, weil für uns im westen eben christlich definiert.

befolgst du diese 3 punkte, wärest du ein guter Buddhist!

grüsse
[...]

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WhiteTara 13.05.2010, 17:36

Buddhismus ist eine Religion ohne Gott.

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zenni 13.05.2010, 18:41
@WhiteTara

hallo, das ist eine schöne theorie!aber was ist für einen westler eine religion OHNE "gott"??? Nämlich eigentlich keine Religion mehr ...unser westlicher religionsbegriff umfasst immer einen oder mehrere götter. ohne (irgendeinen) gott gibt es für uns keine religion, ist schlicht für viele unvorstellbar.

ich möchte das thema nur hier nicht und mit dir nicht ausdiskutieren - es war mein standpunkt und es gibt wissenschaftler, die das ganz genauso sehen und es gibt buddhisten, die das ganz genau so sehen.und am wichtigsten ist vor allem: buddha selbst hat gesagt, dass seine lehre keine religion ist. wer buddhist ist, sollte das auch beherzigen!

grüsse
[...]

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WhiteTara 13.05.2010, 19:39
@zenni

Für uns Westler ist tatsächlich schwer vorstellbar. Wir Westler sind aber nicht das Maß aller Dinge. Das Problem ist, dass es keine allgemeingültige Definition von Religion gibt. Spannend wäre zu erfahren woher Du weißt, was Buddha dazu gesagt hat...-> Quellenangabe...

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Buddhismus ist keine Religion, sondern eine Weltanschauung und verfolgt den Zweck den Lehren Buddhas zu folgen.

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gottesanbeterin 12.05.2010, 22:01

Und worum geht es in der Lehre Buddhas?

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ersatzfahrer24 12.05.2010, 22:04
@gottesanbeterin

Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der in Nordindien lebte, nach den heute in der Forschung vorherrschenden Datierungsansätzen im 5. und möglicherweise noch im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundbedingungen allen Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt. Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis. Dabei wird von beiden Extremen Askese und Hedonismus abgeraten, vielmehr soll ein Mittlerer Weg eingeschlagen werden.

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diese Menschen glauben an Buddah ( : das ist so ne komische Figur mit nem Bierbauch !

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Google und Wikepedia können Dir bestimmt weiterhelfen.

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meine mutter ist buddhistin.

soweit ich das verstanden habe, geht es darum den lehren buddhas zu folgen.

allerdings zwingt sie mich und meine schwester unter gewalt dies auch zu tuen, was ich nicht für richtig halte...

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Im Einklang mit der Natur zu sein..

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Duftfee13 28.01.2014, 18:43

Wie schön, aber wenn ich mich überlege wie die Menschen schipfen, wenn es regnet oder schneit....ist mir klar wie weit sind wir von diesem Einklang mit der Natur.

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