truppmann1

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Diese Ausbildung ist ja quasi die Grundausbildung. Deshalb sind die Kriterien, um durchzukommen nicht zu hoch, weil man ja niemandem den Einstieg versperren will. Den Theorieteil durch den praktischen Teil retten, geht jedoch nicht. Wie schon geschrieben wurde, reichen 50% im schriftlichen Teil aus, der praktische Teil ist auch nicht schwer. Aus den letzten Jahren ist mir nur ein Fall bekannt, der es nicht geschafft hat. Der Kamerad hatte im schriftlichen Teil von den 50 Fragen 13 richtig und beim praktischen Teil hat er es auch nur mit viel Augenzudrücken der Prüfer geschafft. Es wurde dann mit ihm ein Gespräch geführt, bei dem die Fragen nochmal durchgegangen wurden, aber er wußte einfach nichts (Pflichten bei Alarm, Brandklassen usw.). Ich muß aber hinzufügen, dass er während der Ausbildung nur durch dumme Sprüche, SMS-Schreiberei und Fehlzeiten aufgefallen ist. Also wenn du während der Ausbildung aufpaßt und insbesondere bei den schriftlichen Fragen nur ein wenig dein Hirn einschaltest, ist es absolut kein Problem!

hi bleib ganz locker, in den meisten Fällen sind es ankreuz fragen. (Alles ganz leicht, da sie es sich nicht leisten können dass sie jemanden durchfallen lassen.) Bei uns war das so sollte es jemand nicht schaffen(es haben alle geschafft) wird der test einfach nochmal geschrieben. Zumal immer jemand da war den man fragen konnte und einen dann schon halb die antwort gesagt hat. ich wünsch dir viel glück und alles gute bei deiner Prüfung. P.S. Bei der Schriftlichen Prüfung muss man "nur" 50% richtig haben um zu bestehen

Kommt auf dein Bundesland drauf an, bei uns (S-H) ist es ganz einfach, Feuerwehrdienstvorschrift 3. Theoretischer Test... aber das sind Fragen, die man ganz einfach lösen kann.

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