The T.Bone SC440 oder T.Bone SC450?

Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

T.Bone SC440 50%
Anderes ( Bitte als Antwort ) 33%
T.Bone SC450 16%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
T.Bone SC440

Beides sind ihr Geld absolut wert. Jedoch würde ich, wenn ich zum SC450 greife, dann doch lieber zur XLR Version greifen und dazu noch ein 50 Euro Soundinterface dazu packen, um die Qualität von USB auf das nächste Level zu bringen.

So bleibt meine Stimme beim SC440. Für den Preis des Podcast Bundles bei Thomann kriegst du kein besseres Angebot. Alles dabei was du brauchst, von Stativ, Popschutz und Spinne sowie USB-Kabel, Verlängerung bis hin zu Software (die aber mehr sinnfrei fürs LPn ist). Das USB Mikrofon hat, weil es eben ein USB Mikrofon ist, ein eigenständiges leises Rauschen. Jedoch überdeckt der Ingamesound bei korrekter Einstellung des Mikrofons dieses Rauschen.

T.Bone SC440

Benutze seit Jahren das SC440 und bin mehr als zufrieden. Preis-Leistung ist einfach unschlagbar, wenn man als kleiner/neuer Let's Player/Kommentator etc. keinen Mist produzieren will und bezahlbare Qualität abliefern möchte. Hab mir übrigens das Podcast Bundle auf Thomann damals für 70 Euro geholt. Heute kostet es zwar 10 Euro mehr, aber ist immer noch gut. Für den Preis von 89 Euro kommst du da nicht besser weg^^

Solange man keine 100.000 Abonnenten hat, braucht man da auch kein 200-300 Euro Mikrofon.

Anderes ( Bitte als Antwort )

...nämlich ein dynamisches Großmembranmikrophon wie das Rode Podcaster, das Rode Procaster, das EV Re 320, das EV RE-20 oder das Shure sm-7.

Diese Mikrophone sind tontechnisch bedeutend besser zu handhaben, die Raumakustik fällt kaum ins Gewicht und eine Nachbearbeitung wegen Problemen mit Sibilanten oder Poplauten ist nicht nötig. Bei diesen Mikrophonen handelt es sich nämlich um Sprechermikrophone, wie sie beim Radio eingesetzt werden, wo die Übertragung in der Regel live erfolgt und studenlange Nachbearbeitung nicht Möglich ist, bevor das Zeug on air geht.

Wenn du dich also tontechnisch um möglichst wenig kümmern willst und nicht noch extra Geld in die akustische Optimierung deines Aufnahmeraums stecken willst, ist das meine Empfehlung. (noch dazu sind das weit hochwertigere Mikrophone, als die beiden von dir vorgeschlagenen. Ein hochwertiges Kondensatormikrophon mit großer Membran fängt in der Regel erst ab c.a. € 700,- frühestens an...)

Ich möchte schon bei einer maximalen Grenze von 100€ komen...gibt es da leistungsbessere Mikrofone anstatt dem SC440/450?

Ich habe nie gesagt, dass ich nicht nachbearbeiten will, aber mit 60 abos lohnt es sich nicht ein so teures Mikro zu kaufen meiner Meinung nach :)

Gibt es denn nun bessere Mikrofone bis 100€ außer dem SC440/450?

0
@Woddy13

Du wirst wahrscheinlich mit jedem Livemikrofon bessere Ergebnisse erzielen. Also: ja.

1
@Woddy13

Für Let's Plays sind die beiden genannten Mikrofone mehr als genug für den Anfang. Selbst große Let's Player wie Gronkh, Sarazar etc. nutzen ein Rode NT1-A und das liegt bei weitem nicht in der Preisklasse eines Shure SM7 z.B.

Das SC440 ist schon ein super Einsteigermikrofon für Let's Plays und mit Audacity kann man auch einiges mit wenigen Mausklicks nach bearbeiten.

Das SC450 ist minimal besser, aber solange es die USB-Version des Mikrofons ist, kann man auch getrost zum 440er greifen.

Es gibt natürlich Mikrofone die ca. 100 Euro kosten und dabei besser sind, als das SC440 oder das SC450, aber bei denen kommen dann noch das Equipment hinzu und dann bist du ganz schnell über die 100 Euro.

Hol dir für den Anfang das SC440 Podcast Bundle auf Thomann. Damit kriegst du schon mal alles was du brauchst. Ein dynamisches Großmembranmikrofon brauchst in deinem Fall nicht und selbst wenn du aber tausende Abonnenten hast, ein Upgrade auf das Rode NT1-A reicht schon, um deine Zuschauer mehr als zufrieden zu stellen.

1
@EntertainerNRW

"Und Audio über ein 5m-USB-Kabel...naja..."

der tester hat nun allerdings die Kompetenz auch nicht gerade mit dem Löffel gefressen...

0

Was möchtest Du wissen?