Stimmt es das Paranormal Activity eine wahre Geschichte ist?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich möchte nicht sagen: "Ja" "Nein" ich habe es nur so von freunden mitbekommen, dass der Film auf einer wahren begebenheit beruht. Ich habe den Film persönlich nocht nicht gesehen, aber das da ein bisschen echt an der Geschichte dran ist kann schon gut möglich sein ..

letztens hab ich gehört das man bei filmen immer drunter schreiben darf das er nach einer wahren begebenheit ist auch wenn ers nicht ist, also kannst dich auf sowas nicht verlassen und selbst wenn, dann musst du dir vorstellen, das die filme ja aufgepuscht werden damit der im kino auch geil rüber kommt, die wollen ja kohle damit machen, also in wirklichkeit hat einer vllt ein geräusch gehört und das wars dann auch schon. Da ist wirklich immer sehr sehr viel mit fantasie gearbeitet, grad was dämonen filme betrifft. 

Die filme die tatsächlich "näher" an der wahrheit sind, kannst dann auch im inet recherchieren :).

Idee und Dreharbeiten [Bearbeiten]

Die Idee für den Film kam Oren Peli, als er in seinem Haus seltsame Dinge feststellte. Er fragte sich, was passieren würde, wenn er Kameras aufstellte, um die Phänomene aufzuzeichnen. Die Ungeschütztheit beim Schlafen, argumentierte er, sei eine der primitivsten Ängste des Menschen, und sagte: „Wenn etwas in deinem Zuhause herumschleicht, dann gibt es nicht viel, was man tun kann.“ ("If something is lurking in your home there's not much you can do about it.")[5] Peli selbst hat bereits sein ganzes Leben lang Angst vor Geistern und er fürchtet sich auch bei dem Film Ghostbusters, aber schaffte es, die Angst für etwas Positives und Produktives zu überwinden.[6]

Peli brauchte ein Jahr, um sein eigenes Haus für die Dreharbeiten vorzubereiten, indem er Wände neu strich, Möbel kaufte, den Teppich austauschte und das Treppenhaus umbaute. Ein Nebeneffekt war, witzelte er, dass er sich sein „Traumhaus mit großem Fernseher“ schuf. Während dieser Zeit machte er umfangreiche Recherchen zu paranormalen Phänomenen und zur Dämonenlehre und sagte: „Wir wollen so wahrheitsgemäß wie möglich sein.“ Da die Recherchen ergaben, dass die bösartigsten und gewalttätigsten Geister Dämonen sind, wurde ein Dämon als Geist ausgewählt.[5]

Peli wollte sich mehr auf Glaubwürdigkeit und Authentizität statt auf Action konzentrieren und entschied sich dafür, den Film mit handgeführten Videokameras zu drehen. Aufgrund der Entscheidung für ein grobes und stationäres Bildformat, bei dem die Kamera meist auf einem Stativ oder etwas ähnlichen stand, wurde kein Kamerastab benötigt, was einen „höheren Grad an Plausibilität“ der Handlung und der Charaktere für den Zuschauer schafft.[5]

Peli sagte, dass die Dialoge „natürlich“ sind, da es kein richtiges Skript gab. Stattdessen wurden den Schauspielern Entwürfe der Handlung gegeben und ähnlich wie in The Blair Witch Project vorgegangen.[5]

Während des Castings sprachen bei Peli mehrere hundert Menschen vor, bevor er letztendlich die Schauspielerin Katie Featherston und Micah Sloat traf. Er castete beide einzeln und ließ sie dann nochmals zusammen vorsprechen. Peli war von der Chemie der beiden Schauspieler untereinander beeindruckt und sagte: „Wenn man sich die Aufnahmen der Vorsprechen anschaut, würde man denken, die beiden kennen sich seit Jahren“.[5]

Ausgerüstet mit einem Budget von 15.000 US-Dollar, einer Videokamera und keiner formalen Filmerfahrung begann Peli die Dreharbeiten.[6] Der Film wurde aus Termingründen in Sequenzen nach einem selbst erstellten Sieben-Tage-Drehkalender gedreht, da Peli die Handlung, so wie er sie sich vorstellte, den Schauspielern offenlegen wollte. „Es war eine sehr anstrengende Woche“, erinnerte er sich und sagte dabei, dass der Film Tag und Nacht gedreht und geschnitten wurde. Die visuellen Effekte wurden nach Fertigstellung des Materials durch die Schauspieler sofort hinzugefügt, wobei Peli die Hauptdarsteller als „unglaublich professionell und schnell“ bezeichnete.[5] Eine Woche später waren die Dreharbeiten beendet.[6]

(wikipedia)

also wohl eher nicht...