Stimmt es, dass Mc Donalds und Burger King den Regenwald abholzen?

8 Antworten

Leider ja, sie lassen Soja (Das Soja ist das Futter für die Rinder) anbauen und dafür müssen große Flächen gerodet werden. Die Rinder brauchen Weiden also müssen Weideflächen für die Rinder gerodet werden. Das klingt jetzt vielleicht erschrekend aber pro Minute werden 25 Fußballfelder Regenwald weltweit abgerodet. Ich finde das erschrekend und bin dafür das wir alle den Regenwald schützen. Oft wollen die Abholzer nur einen Baum haben und roden sich den Weg dorthin frei.

Fastfood-Konzerne holzen den Regenwald selbstverständlich nicht selber ab. Fastfood bedeutet aber in der Regel: Viel Zucker, viel Fett und Fleisch.

Die von den Konzernen ihr in der Welt verkauften Lebensmittel werden jedoch großteils aus Produkten oder Rohstoffen (Zucker, Soja, Palmöl) hergestellt, die auf ehemaligen Regenwaldflächen angebaut wurden.

Mittlerweile verwenden meines Wissen die Burgerfirmen kein Fleisch mehr aus Südamerika. Dafür jedoch wird das Soya unverändert importiert und für die industrielle Massentierproduktion von Rinder und Hähnchen verwandt. Insofern zerstört Fleischkonsum bei den Burgerfirmen also auf jeden Fall den Regenwald. In Brasilien zudem wurde viel Regenwald für den Zuckerrohranbau abgeholzt. Zucker, der dann in den Colas bei den Burgerbuden landet.

Was möchtest Du wissen?