Sollte man heutzutage noch eine Sprache erfinden?

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7 Antworten

Wenn du es machst, weil es dir Freude macht, ist es mit Sicherheit eine Zeitverschwendung. Wenn du damit rechnest, dass diese Sprache sich verbreiten und jede Menge Muttersprachler hervorbringen wird und es für dich ansonsten, Zeitverschwedung ist, solltest du es lassen.

Mit welcher Intension möchtest du diese Sprache denn entwickeln? Tolkien hat zunächst Sprachen erfunden und sein ganzes Romanwerk um diese Sprachen herum erfunden. Das hat er aber gemacht, weil es ihm Freude gemacht hat und nicht, weil er dachte, dass es sich irgendwie "lohnen" würde.

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Kommt auf die Zielsetzung an. Für dich sicher sehr interessant und lehrreich. Aber damit die Sprache überhaupt von jemandem anderes als dir gelernt wird müsste sie Vorteile gegenüber anderen Sprachen haben oder einen Bezug zur Populärkultur (siehe "Klingonisch").

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Sprachen (außer Programmier"sprachen") werden nicht erfunden, sondern sie entstehen im Umgang mit anderen. Selbst, wenn du dich daransetzt und bestimmte Lautfolgen und Regelhaftigkeiten erfindest, ist das noch längst keine Sprache.

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Könnte in der Film/Serien Industrie helfen

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Dann müsste diese noch leichter als Englisch zu erlernen sein, die derzeitige Weltsprache, die sich nicht erst seit dem Computerzeitalter durchgesetzt hat.

Bemühungen gab es schon viel früher, google mal "Esperanto".

Also: wozu?

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Ja, wenn das dir Spaß macht.

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