Soll ich zu moods wechseln oder aufhören zu rauchen?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Ich glaube was besser ist, ist hier allen klar :)

Rauchen ist ungesund und ich lege es dir wirklich ans Herz aufzuhören, wenn du weißt, dass du es schaffen könntest.

Hier liste ich Folgen auf & wie man sieht sind das nicht wenige!

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Der Krebs der Bauchspeicheldrüse ist eine der heimtückischsten Krebserkrankungen, weil er oft erst in einem unheilbaren Spätstadium erkannt wird. Über 10.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich daran. Bereits "leichte Raucher" (bis 10 Zigaretten pro Tag) haben ein mehr als dreimal so hohes Risiko an diesem Krebs zu erkranken wie Nichtraucher. Bei "Kettenrauchern" (mehr als 20 Zigaretten pro Tag) liegt die Gefahr fünfmal so hoch.

Gebärmutter- und Brustkrebs

Das Risiko von Raucherinnen an Gebärmutterkrebs zu erkranken, ist im Vergleich zu Frauen, die nicht rauchen, verdoppelt. Ein weithin unterschätztes Risiko der Raucherinnen betrifft den Brustkrebs. Ein deutlich erhöhtes Risiko gilt für Raucherinnen, die in ihrer Jugend, mindestens 5 Jahre vor der ersten Schwangerschaft, mit dem Tabakkonsum begonnen haben.

Vorzeitige Hautalterung

Das Rauchen belastet den Körper mit Schadstoffen, die den Alterungsprozess beschleunigen. Das wird am deutlichsten sichtbar an der Haut. Die Haut der Raucher verliert an Spannung, wird früher faltig und unelastisch.

Herz-Kreislauf-Versagen

Rauchen beeinträchtigt das Herz-Kreislauf-System in vielfacher Weise. Es erhöht die Blutkonzentration von Kohlenmonoxid, das den Sauerstoff von seinem Transporteur, dem Hämoglobin, verdrängt und damit die Sauerstoffversorgung der Organe verschlechtert. Rauchen führt weiterhin zu einer fortschreitenden Verkalkung und Verengung der Blutgefäße. Diese bereiten den Boden für Herzinfarkte und Schlaganfälle vor und sind unmittelbare Ursachen für das Absterben der Gliedmaße, besonders der Beine (sog. Raucherbein).

Rauchen verstärkt die Bildung von Blutgerinnseln, die akut einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie bewirken können. Das Risiko, einen tödlichen Gefäßverschluss zu erleiden, ist bei Rauchern doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Praktisch alle Herzinfarkte bei Patienten unter 40 Jahren sind auf das Rauchen zurück zu führen.

Hormonelle Störungen

Rauchen senkt den Blutspiegel von Östrogenen und verursacht so bei Frauen eine Störung der Regelblutung, die Abnahme der Fruchtbarkeit und den vorzeitigen Eintritt in die Menopause.

Erhöhte Infektionsanfälligkeit

Rauchen schwächt das Immunsystem und die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionserreger. Folge sind häufigere Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Lungen- und Mittelohrentzündungen.

Zerstörung von Lungengewebe

Rauchen verursacht eine chronische Entzündung der Atemwege (Bronchitis)sowie der Endabschnitte der Lunge, d.h. der Lungenbläschen. Die Reizung der Atemwege durch die reaktiven Inhaltsstoffe des Tabakrauchs erhöht die Produktion von Schleim, der abgehustet werden muss (sog. Raucherhusten).

In fortgeschrittenem Zustand werden die Lungenbläschen unwiderruflich zerstört: Die Lunge verliert ihre Elastizität und die verbrauchte Luft kann nicht mehr abgeatmet werden. Die überblähte Lunge (Lungenemphysem) verliert ihre Fähigkeit, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Die Folgen sind Herzversagen und Tod durch innere Erstickung.

Lungenkrebs

Lungenkrebs ist in Deutschland eine der häufigsten Todesursachen (knapp 40.000 Tote im Jahr). Fast alle Fälle von Lungenkrebs (80 bis 90 %) sind direkte Folgen des Rauchens. Ursache für die Erkrankung sind sowohl die krebserregenden Stoffe im Kondensat, d.h. die teerähnliche Partikelmasse, die sich an Filter, Lippen, Nägeln und den Atemwegen festsetzt, als auch Stoffe, die sich in der Gasphase des Tabakrauchs befinden. Das Risiko für Lungenkrebs ist bei Rauchern bis zu 20-fach erhöht. Der Lungenkrebs verläuft fast immer tödlich.

Mundhöhlen-, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs

Rauchen erhöht das Krebsrisiko in allen Geweben der sogenannten "Rauchstraße" - Lippen, Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre - um ein Vielfaches. Werden neben dem Tabak auch noch hochprozentige Alkoholika konsumiert, potenziert sich das Risiko. Schluckbeschwerden, Entstellung und Stimmverlust sind die bleibenden Schädigungen dieser Krebserkrankungen, die in vielen Fällen tödlich verlaufen.

Nieren- und Blasenkrebs

Der Tabakkonsum ist für etwa die Hälfte aller Fälle von Nieren- und Blasenkrebs verantwortlich. Durch das Rauchen kann die krebserregende Wirkung von Industriechemikalien, deren Zielorgane Nieren und Blase sind, erheblich verstärkt werden.

Erhöhte Osteoporosegefahr

Die im Alter bei vielen Menschen auftretende Osteoporose wird gefürchtet, weil sie Knochenbrüche vor allem von Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenk zur Folge haben kann. Rauchen beschleunigt die Entstehung der Osteoporose.
Schädigung des ungeborenen Lebens

Die giftigen Rauchinhaltsstoffe gelangen in der Schwangerschaft über den mütterlichen Blutkreislauf und die Plazenta zum Embryo. Das sich entwickelnde Kind ist durch diese Schadstoffe besonders gefährdet. Rauchen in der Schwangerschaft erhöht die Zahl der Früh- und Fehlgeburten sowie der Missbildungen. Kinder von Raucherinnen haben durchschnittlich ein niedrigeres Geburtsgewicht. Sie entwickeln sich schlechter, weisen eine höhere Sterblichkeit auf und erkranken später häufiger an Krebs als Kinder von Nichtraucherinnen. Abgesehen davon haben Kinder von Tabakabhängigen ein höheres Risiko, ebenfalls tabakabhängig zu werden.

Sehverlust

Raucher erleiden im höheren Lebensalter doppelt so häufig wie Nichtraucher einen Sehverlust, der bis zur Erblindung führen kann. Hauptursache dafür ist die bei Rauchern verstärkte Degeneration der Netzhaut (Makula-Degeneration).
Verkürzung der Lebenserwartung

Rauchen führt durch viele schwere Krankheiten zum vorzeitigen Tod und verkürzt die Lebenserwartung von Rauchern gegenüber derjenigen von Nichtrauchern um durchschnittlich 8 Jahre.

Verzögerung der Wundheilung

Wunden infolge z.B. von Unfällen oder chirurgischen Eingriffen heilen bei Rauchern sehr viel langsamer ab als bei Nichtrauchern. Raucher müssen mit mehr postoperativen Komplikationen rechnen.

Zahnschäden

Rauchen schädigt das Zahnfleisch und die Zähne. Das Zahnfleisch wird insgesamt schlechter durchblutet. Die aggressiven Inhaltsstoffe des Tabakrauchs greifen die Zähne direkt an. Raucher tragen im Vergleich zu Nichtrauchern ein bis zu siebenfaches Risiko für Erkrankungen des Zahnhalteapparates und des Zahnfleisches (Parodontose).

Quelle: http://www.abnr.de/index.php?article_id=51

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ist besser aufzuhören.
Kannst dir ja so ne App besorgen die dir anzeigt wie lange du es ohne Zigarette aushaltest, Geld sparst usw.
Hat mein Schwager auch und ist echt erfreut darüber wie viel Geld dadurch gespart ist. Ca 200 Euro pro Monat

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mein Schwager hat auch ziemlich viel geraucht.
Seit 2 oder 3 Jahren lässt er es. Er hat nämlich ne App, die ihm genau sagt, wie viel Geld er sich schon gespart hat. Jährlich und bisher, nicht gerauchte Zigaretten, Rauchfreie Stunden und Wieder erlangte Lebenszeit.
Über 200 Euro müsste er sich schon gespart haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?