Sind doktorspiele als Kleinkind normal? Mir is das peinlich?

7 Antworten

Doktorspiele sind völlig normal. Auch ich kann mich noch sehr gut an meine im Kindergarten und auch sonst als Kind (auf dem Dachboden, im Fahrradschuppen und wo wir Gelegenheit dazu hatten) erinnern. ich denke, dass das wohl (fast) alle Kinder machen. Sie entdecken ihre Welt und dazu gehört auch die "sexuelle". Es ist kindliche Neugier verbunden mit einem Gefühl, was ihnen selbst aber noch nicht klar ist, was es bedeutet. Mach dir deshalb keine Sorgen. Es braucht dir auch im Nachhinein nicht peinlich zu sein, sondern zeigt nur, dass du auch als Kind gesund und normal entwickelt warst.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – wissenschaftliche Studien über viele Jahre zu diesem Thema

So etwas habe auch ich mit meiner besten Freundin gemacht in der 1. Klasse. Aber nicht beim Doktorspielen sondern beim Mama und Papa Spiel. Davei war ich irgenwie immer der Vater(ich verstehe wieso ich bisexuell bin ^^). So Zungenspielchen hatten wir auch gemacht. Keine Panik, ganz normal.

Ja. Sie sind auch sehr wichtig. So erforschen und lernen den Körper des anderen kennen und verstehen. Du kannst sie auch dabei unterstützen. Da sie sehr früh den anderen Körper kennen lernen gibt es auch später mit Freundschaft und Beziehung keine Probleme. Auch in der Pubertät ist es dann gut, da gerade so die Dinge wie Freundschaft und Beziehung ernster werden.

Das ist völlig normal. Man entdeckt seinen Körper und die Körper anderer und findet das einfach interessant... Da muss dir nichts peinlich sein.

"Doktorspiele" sind normal. Das machen schon Kleinkinder, die noch kein Schamgefühl entwickelt haben (das wird anerzogen) aber neugierig sind. Mehr oder weniger ausgeprägt.

Ich erwische meine 4-jährige regelmäßig, wie sie da sitzt und sich selbst inspiziert. Was sie in der Kita macht weiß ich logischerweise nicht, bzw. nur so viel, wie mir erzählt wird, aber es würde mich nicht weiter beunruhigen.

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