Praktikum: Viel zu früh oder etwas zu spät kommen?
Hallo,
Ich habe bald mein Praktikum bei einem Verkehrsunternehmen. Dort soll ich am Ersten Tag 7:00 Uhr erscheinen. Allerdings fahren um die Uhrzeit die Straßenbahnen dort hin nur jede halbe Stunde. In anderen Worten: Entweder ich bin 25 Minuten zu früh dort und muss vor verschlossenen Türen warten, oder ich komme 5 Minuten zu spät. Was meint ihr? Für was würdet ihr euch entscheiden?
6 Antworten
Klarer Fall. Lieber 25 Minuten zu früh sein als nur eine Minute zu spät. Auch die Pünktlichkeit wird bewertet. Bei den 25 Minuten zu früh bekommst du die volle Punktzahl und hinterlässt einen guten Eindruck. Bei den 25 Minuten musst du jedoch ein paar Minuten für Wegezeit abziehen.
Wenn du um 7:00 Uhr erscheinen musst, dann kannst du davon ausgehen, dass jemand schon da ist. Die Chefs oder andere Verantwortliche sind normalerweise früher da.
Am ersten Tag auf jeden Fall zu früh da sein und dann mit deiner Anleitung besprechen, was du machen kannst.
Ich persönlich würde aber die 25 Minuten zu früh da sein, denn es kann immer mal was mit den Bahnen sein, wo du dann froh bist diese 25 Minuten Puffer zu haben.
Denn wenn du schon einplanst, dass du zu spät auf der Arbeit erscheinst, dann stresst es dich eher wenn die Bahn ausfällt und du dann 35 Minuten zu spät kommst.
Ich würde lieber früher kommen, wenn du immer spät kommst, macht das vielleicht einen schlechten Eindruck. Aber du könntest das Problem ja mal mit deinem Chef besprechen.
Auf jeden Fall 25 min zu früh dort sein. Wenn du zu spät zu kommst, macht das direkt nen schlechten Eindruck.
Das entscheidet nicht du. Du kannst die Situation erklären uns darum bitten, 5 Minuten später beginnen zu dürfen.