physiotherapie jedoch unglücklich

4 Antworten

Wenn du in Richtung Psychologie oder Psychotherapie was machen willst, ist wohl ein Studion nötig - dazu brauchst du das Abitur. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten direkt von deinem Beruf aus. Du kannst einen Heilpraktiker machen oder auch in Richtung Ortheopatie weitermachen, das verbindet dann deine jetzigen Kenntnisse auch mit dem Späteren wissen und Tätigsein. Beide dauert einige Jahre an Sortbildung und kostet Geld, das dir kein Amz zahlen wird - du hast ja schon eine Ausbildung, aber mit Geduld und Engagement kannst du sicher weiterkommen. Ich wünsche dir Glück auf deinem weiteren Weg.

Darf ich fragen wie es bei dir aussieht.hast du was gefunden? ich hab genau das selbe Problem, was duhattest. ich würde auch gerne was anderes machen anstatt Physiotherapeutin!

Verstehe ich nicht ganz... ich fände es toll wenn ich Menschen die Schmerzen haben helfen könnte diese weg zu bekommen. magst du nur deinen jetzigen Arbeitgeber nicht, oder tatsächlich den Job? Und wenn der Job, warum nicht? Evtl. könntest du in Richtung Personal Trainer überlegen...

wieso jeder ist doch anders was verstehst du da nicht? mich interessiert der psychologische aspekt mehr als der physiologische, ich helfe menschen lieber indem ich sie berate zb. präventiv anstatt dass ich mit ihnen gymnastik mache. letzeres füllt mich nicht aus.

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@Lena8843

Okay, dann wäre evtl. Ernährungberatung oder Diätberatung/-betreuung etwas... geht aber auch wieder in die Richtung PT. Hmmm, ganz was anderes wird der das Arbeitsamt wahrscheinlich auch nicht empfehlen, da du ja einen abgeschlossenen Ausbildungsberuf hast. Echt schwierig...

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@ZigZag13

nee ganz was anderes solls ja auch nicht sein. das was du nanntest genau sowas mein ich schon auch. gesundheitsberater/pädagoge zb., nur das sind ja keine geschützten berufsbezeichnung und die lehrgänge sind leider schweineteuer. das wird sicher kein arbeitsamt einfach so übernehmen?

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@Lena8843

Da hast du (leider) recht, das AA zahlt einfach nicht gern :-(. Prävention... Rückenschule, Beckenbodengym, Bewegungsabläufe korregieren, das ist sicher auch schon dein täglich Brot, also nix neues. Mir fällt immer nur der PT ein, aber auch hier ist der Einstig mühsam und recht schwer, da man sich erst mal ein Klientel schaffen und einen Namen machen muss - und das dauert. Der Einstieg würde über eines der besseren Fitnessstudios laufen, bei dem Sportmedizinstudenten in den ersten Semestern sicher nicht gegen einen fertigen Physio "anstinken" können ;-). Da kann man dann anfänglich die Übungen der Kunden begleiten und später auf die Intensivbetreuung einiger besser Betuchter spezialisieren... Wenn man hierin gut ist, spricht sich das extrem schnell rum.

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Es gibt ein Fernstudium, das du berufsbegleitend machen kannst. Dort wirst in eine Management-Richtung geschult und lernst Behandlungen zu analysieren, planen und dementsprechend umzusetzen. Viele Krankenkassen suchen Physios mit diesem Studium (weiß nicht, ob da nicht n Fachabi reicht) Du kannst im Anschluss für Rehazentren oder Krankenkassen planen, welche und wieviel Verordnungen z.B. ne frozen Shoulder braucht und kannst, je nach Einsatzort, auch noch am Patient, aber auch administrativ und beratend arbeiten! Ich kenne dein Problem. Bin seit 2 Jahren im Beruf und fühle mich auch nicht erfüllt. Ich liebe zwar den Job und das Arbeiten mit den Patienten, aber habe das Gefühl, ihnen nicht genug mit auf den Weg geben zu können. Nun muss ich aus gesundheitlichem Gründen umschulen und suche auch die "richtige" Richtung für mich! Es gibt oft Schulabgängerinfotage in Universitäten etc. Vielleicht besuchst du einfach mal solche Veranstaltungen, um evtl. neue Berufszweige kenne zu lernen oder lässt dich nochmal im Arbeitsamt berufsberaten (wobei... hat das schonmal irgendwem genutzt!?!) Viel Erfolg auf deinem Weg! Solange du dir treu bleibst und deinen Idealismus nicht verlierst, wirst du schon deinen Weg gehen ;)

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