Personal Coach-Psychologischer Berater sgd - Studium zu empfehlen?

4 Antworten

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Ein richtiges Studium ist das nicht, höchstens eine Weiterbildung. Man ist danach kein staatlich anerkannter Psychologe und kann eben "nur" coachen. Da der Begriff des "Coaches" nicht geschützt ist, darf sich jeder Nachhilfelehrer so nennen. In dem Fall wird das in Richtung Lebenshilfe gehen. Coaches sind nichts anderes als freiberufliche Psychologen, nur ohne anerkannten Abschluss und mit dementsprechend weniger Fachwissen. Für Leute die eigentlich keine richtigen Probleme haben, aber mal jemanden brauchen bei dem sie sich ausquatschen können, bez. jemanden brauchen der ein bisschen Struktur in ihr Leben bringt, ist das ganz gut, aber richtig harte Fälle, also Leute mit psychischen Problemen kann und darf man nicht behandeln. Man ist kein Arzt und darf auch keine Medikamente verschreiben.

Ob man dafür ein kostenintensives sgd- Studium machen sollte, muss jeder selbst entscheiden. Zwar kann man laut website mit dem Zertifikat später mal Mitglied beim Deutschen Fachverband Coaching werden (was immer das sein soll), Coaches gibt es aber wie Sand am Meer - viele ohne einen sgd- Abschluss, aber mit einer pädagogischen Ausbildung; manche haben auch einfach nur ein/zwei VHS Kurse gemacht. Wie schon gesagt, das ist kein geschützter Bereich und als Hauptberuf in den meisten Fällen nicht rentabel genug.

Ich bin Wellness-Praktikerin-Beraterin in Selbstständiger Tätigkeit. Vorallem bei meinen Hausbesuchen bin ich bereits mehr, oder weniger Lebensberaterin, da ich sehr intensive Gespräche mit meinen "Kunden" führe und sehr grossen emotionalen, wie psychischen Rückhalt biete. Ich möchte diese Kombination aus Anwendungen und Lebenshilfe gerne intensivieren und dache, ein solches Studium könnte mir dabei helfen noch etwas professioneller arbeiten zu können und natürlich auch durch das Zertifikat mehr Vertrauen zu schaffen.. Ihre Meinung?:)

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@Fugazz

Wie ich schon sagte, wenn du meinst es hilft dir, dann mach es. Man muss eben die Vor- und Nachteile abwägen. Bei den Nachteilen ergibt sich:

  • Das Studium ist teuer

  • Viele Kunden werden mit dem Zertifikat nichts anfangen können weil sie nicht wissen dass dahinter eine 15 monatige Zusatzausbildung steckt. Ein VHS Zertifikat, was du innerhalb von 3 Wochen machen kannst und was nur einen Bruchteil kostet hätte denselben Effekt

Wenn du das Zertifikat also wegen der "Professionalität" erwerben willst, würde ich sagen: Lass die Finger davon. Wenn du es machen willst um dich persönlich weiterzubilden weil du meinst, das was du bisher schon kannst reicht nicht um deine Kunden angemessen zu beraten, wäre das Studium vllt eine Option. Da würde ich mich aber erst mal bez. der Qualität der Lehre schlau machen (tust du ja bereits hier) und ob es nicht kostengünstigere Weiterbildungen, Wochenendseminare, oder VHS-Kurse gibt. Es gibt auch Coaches, die Coaches coachen ;-)

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Ich würde ein Studium der Psychologie an einer Uni bspw. in Köln oder Wuppertal einem solchen Fast-Food-Studiengang vorziehen. Außerdem kostet dieser Studiengang erhebliche Gebühren. Das Studium an einer Hochschule in NRW oder Hessen ist mittlerweile gebührenfrei.

Ich bin Wellness-Praktikerin-Beraterin in Selbstständiger Tätigkeit. Vorallem bei meinen Hausbesuchen bin ich bereits mehr, oder weniger Lebensberaterin, da ich sehr intensive Gespräche mit meinen "Kunden" führe und sehr grossen emotionalen, wie psychischen Rückhalt biete. Ich möchte diese Kombination aus Anwendungen und Lebenshilfe gerne intensivieren und dache, ein solches Studium könnte mir dabei helfen noch etwas professioneller arbeiten zu können und natürlich auch durch das Zertifikat mehr Vertrauen zu schaffen.. Ihre Meinung?:)

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Ich habe mich mal hier erkundigt: http://www.paramedius.com/coach-aachen/ Dort werden viele Ausbildungen angeboten.

Danach habe ich einiges herausgefunden. Es ist so, dass man das Buch von dem Macher dieser Seminare, Herrn DDr. Migge, für ca. 50 Euro bekommt. Die Fernschulen wie SGD, ILS und Co machen dann die Auswertung der Inhalte nach eigenem Ermessen. Bei ILS soll es vorgekommen sein, dass eine Anwältin die Fragen prüft und ein Volkswirt die Urkunde schreibt. Und das für 2500 statt 50 €. Also Buch kaufen und Praxisseminare buchen.

SGD-Fernstudium "Immobilienmanagement" - macht das jemand oder hat es abgeschlossen? Erfahrungen?

Hallo Leute... Ich brauche Eure Hilfe!! Ich "spiele" mit dem Gedanken, bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (kurz "SGD") einen Fernstudienlehrgang zum (Geprüfen) "Immobilienmanagement SGD" zu belegen - mit dem Ziel den Abschluss auch zu "schaffen", und einen Internationalen Abschlusszeugnis zu erreichen. (Da "Wissen ist Macht" - so ist halt eben einer meiner Mottos). Ich wollte mal nachfragen: macht jemand bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) diesen "Lehrgang" zum Immobilienmanagement (evtl. bei einer anderer Lerninstituten, wie z. B. der "ILS", "HAF" oder ähnlichen Akademie/Fernschule/Lerninstitut) oder hat es jemand bereits schon abgeschlossen? Mir geht es eigentlich um die, die bei der SGD sind bzw. waren und den "Lehrgang" absolvieren oder bereits absolviert haben. Wieso es für mich nur die SGD (sprich die Studiengemeinschaft Darmstadt) in frage kommt wollt Ihr bestimmt wissen bzw. fragt Ihr euch? Ganz einfach: ich habe dort mein Abi gemacht, (mit einem sehr gutem NC - ich will nicht angeben), gleich danach habe ich die Abschlüsse zum "Geprüften Immobilienmakler (SGD)" gemacht und nur 1 Jahr später war ich mit meinem 2tem "Studium" bei der SGD fertig, und zwar zum "Geprüften Immobilienfachwirt IHK" - beide Abschlüsse habe ich jeweils mit der Note "Sehr Gut" beendet und Abgeschlossen. Durch die Fachliche Kompetenz der Lehrer, des Personals, und das vertiefte Fachwissen der in den von mir belegten Lehrgängen/Abschlüssen will ich nicht zu einer anderen "Schule" oder "Uni" gehen - es ist einfach die Beste und Freundlichste Fernakademie, die ich kenne, und ich will nirgendwo anders Studieren/Lernen. Was mich aber interessiert: Hat dies jemand schon gemacht bzw. macht es irgend jemand von Euch oder Euren Bekannten, Freunden, Familienmitgliedern etc. - Falls ja, wie weit seit Ihr? Habt Ihr es sogar bereits schon Abgeschlossen? Könnt Ihr es empfehlen? Wie sind Eure Erfahrungen hier in diesem Fall? Es spielt keine Rolle, wo Ihr es gemacht habt, ob bei der SGD, ILS, HAF oder sonst wo - so weit ich informiert bin, kommen alle Lehrhefte von der SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt), und der Inhalt der Fragen ist fast identisch (vielleicht in einer anderen Reihenfolge) - das wurde mir von der SGD und vom ILS gesagt und bestätigt, da die SGD dies für alle Druckt (Hauseigene Druckerei). Ich würde Euch bitten, mir weiter zu helfen, denn ich weiß nicht, wie Eure Erfahrungen hier sind, was habt Ihr "gesammelt", könnt Ihr es empfehlen, oder sollte ich es mir "lieber Abschminken"? Was sagt Ihr dazu? Lohnt es sich? Vielen lieben Dank für Eure Antworten, Euer "PaulM1"

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