Passe ich nicht mehr in meinen Freundeskreis?

7 Antworten

ich bin 17 und ich das mit dem freundeskreis ist sone sache, das stimmt schon. Bei mir ist es so, dass ich häufig neue Leute kennenlerne, doch ich verhalte mich stehts genau gleich, so wie ich halt bin. So was kommt bei den einen gut an, bei den andern eher weniger. Aber ich weiss, dass egal was passiert, es diese 3 Menschen gibt, die egal wie ich mich aufführe, immer zu mir halten werden. Wenn du solche Freunde findest, kannst du dir einen weiteren Freundeskreis darauf aufbauen. deshalb, richtig gute Freunde sind Gold wert! Dann hast du es auch nichtmeht nötig dich irgend einer sache anzupassen.

Ich möchte mich keineswegs verbiegen und mich zwanghaft für jemanden ändern damit ich Akzeptanz bekomme. Ich bin 22 und habe genau diesen Fehler früher immer gemacht weil man nie akzeptieren konnte das ich immer noch so bin wie früher ... Meine Eigenen " Freunde " bezeichnen mich als Mannsweib ... Ich weiss selber das ich keins bin nur weil ich in CoD paar Männer ab zocken kann und halt manchmal ne grosse Klappe habe ( aber auf keine Assoziale Art und Weise) und mich von meinem Mann unterdrücken lasse. Aus Fehlern lernt man und Zwischenzeit denke ich mir einfach WEM KANN MANS EIGENTLICH RECHT MACHEN

das Älterwerden bringt Veränderungen und die machen auch vor einem Freundeskreis nicht halt. Hier funktioniert nicht: was nicht passt wird passend gemacht. Man kommt auch zeitweise ohne Freunde aus. Das nervt weniger .

Depression oder doch "nur" Verstimmung?

Hallo,

mir ist bewusst, dass man diese Frage nicht aus der Ferne beantworten kann, dennoch bin ich auf der Suche nach guten Ratschlägen...um eine ärztliche Meinung werde ich wohl nicht drumherum kommen.

Hier zu meiner Geschichte:

Meine Familie und Freunde kennen mich als diejenige, die immer einen lustigen Spruch und aufbauende Worte auf den Lippen hat. Normalerweise gehe ich mit einem Lächeln durch die Welt. Doch irgendwie ist das nur Fassade...ich möchte wirklich so sein, doch sobald es mich selbst betrifft bin ich ein Pessimist durch und durch. Das war bereits während meiner Kindheit so.

In den letzten Wochen geht es mir immer schlechter.

Ich bin körperlich sehr angeschlagen, habe seit Ewigkeiten keine Nacht mehr durchgeschlafen und die Kopf- und Rückenschmerzen scheinen von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Ich komme kaum aus dem Bett, zwinge mich nur, meinen Kindern zu liebe. Ich ziehe mich immer mehr zurück, treffe mich nicht mehr mit Freunden, vernachlässige meine Hobbys und auch meinem Mann gegenüber bin ich sehr zurückweisend geworden. Ich weine häufig, sehe in vielen Dingen einfach keinen Ausweg und sobald jemand in meinem Umfeld "tuschelt", beziehe ich das sofort auf mich. Die Arbeit mit Kindern, die mir immer Spaß machte, wird momentan nur noch zur Qual. Ich verlasse das Haus eigentlich nur, wenn es wirklich nötig ist.

Natürlich habe ich mich bereits etwas zum Thema Depression belesen, doch weiß ich nicht, ob ich mich wirklich da einordnen würde.

Es fällt mir sehr schwer, darüber zu sprechen. Selbst meinem Mann gegenüber, dem ich sonst alles anvertraue, habe ich nur erwähnt das es mir nicht gut geht...er kennt keine Einzelheiten.

Da ich besonders fremden Personen gegenüber immer etwas zurückhaltend bin und eher selten über mich spreche, fällt es mir schwer, meinem Hausarzt darauf anzusprechen, da ich noch nicht sehr lange bei ihm in Behandlung bin.

Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Ratschläge hättet ihr für mich? Wie verfahre ich weiter? An wen könnte ich mich noch wenden?

Ich hoffe sehr auf hilfreiche Antworten. Vielen Dank dafür!

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Bin ich komisch weil ich nicht trinke?

Hey :) frage steht ja oben :)

Bin vor einem Monat zum studieren in eine neue Stadt gezogen und habe auch eine super liebe Clique gefunden, aber dort rauchen sie alle, trinken und feiern gerne, was ich total verstehen kann in unserem Alter :)

Da ich mich für Ernährung und Sport interessiere, lebe ich Vegan, rauche und trinke nicht, da ich auch viel Kraftsport mache.

Alle aus der Clique haben auch Freunde(Partner)  die am WE da sind und ebenfalls nix trinken, nun gucken mich alle immer schräg an wenn ich nichts trinke beim vorglühen... :/

Ist das wirklich so komisch wenn man keine Partys und kein Alkohol mag? 🙈

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Ich bin ein Mädchen und 16 Jahre alt, ich trinke wirklich jedes Wochenende Alkohol mit meiner Clique. Wenn ich am Freitag saufen gehe, will ich am liebsten Samstag auch noch. Mein Atem wird schneller und ich bin total nervös. Mir ist irgendwie auch total schwindelig. Ist das normal oder bin ich irgendwie süchtig obwohl ich nicht das verlangen hab Alkohol zu trinken sondern einfach mit meiner Clique feiern will. Jetzt dauert es wieder eine Woche bis ich mit meinen Freunden feiern kann :(

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hey, ich bin 16 und habe durch einen freund einen neuen Freundeskreis kennengelernt. Die Leute sind wirklich alle sehr nett zu mir, jedoch haben die schon so einiges auf dem Kerbholz. Fast jeder hatte schon eine Messerstecherei, außerdem gibt es mehr Leute, die im großen Stil mit drogen dealen, als normale menschen, außerdem bin ich der einzige nicht Raucher, was sich aber auch niemals ändern wird. die trinken sehr viel Alkohol, ich selber trinke seit 2 Monaten keinen Alkohol mehr, sondern kiffe nur gelegentlich. meint ihr ich sollte mich aus dem Freundeskreis zurück ziehen? hab angst das so ne asozialität abfärben kann, auch wenn ich niemals so werden will wie die

danke schon mal

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Verzweifelt ohne Alkohol?

Ich trinke seit 5 Wochen in regelmäßigen Abständen hochprozentigen Alkohol, um angeheitert zu sein, und habe dabei zwei Mal einen richtigen Rausch erlebt. Seit gestern trinke ich nichts mehr und spüre seitdem unterschwellige Übelkeit, Nervosität und ein leichtes Gefühl von Verzweiflung. Warum? Was ist das?

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