Pächter erteilt Vorstand Hausverbot Vereinsgaststätte?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Zugang zur Mietsache / Eigentum muss zugelassen werden. Er kann aber die Unterhaltung des Vorstandes mit den Gästen in seinem Pachtobekt verbieten.

Da der Pächter den Pachtvertrag einzuhalten hat, muss er die Vereinsversammlung und den Zutritt der Vereinsmitglieder zulassen.

In der Regel ist der Vorstand der Eigentümer des Vereinsheims.

Pächter erteilt Vorstand Hausverbot Vereinsgaststätte?

Dies ist schon sehr unklug von dem Pächter.

Denn negativ Werbung, macht den meisten Gaststätten sehr große Probleme. Und der Pächter sollte sich darauf einstellen, dass die Gäste weniger werden.

Mir stellt sich nur die Frage, wer ist den Eigentümer/Verpächter der Vereinsgaststätte?

Natürlich muss der Pächter die Vereinbarungen im Pachtvertrag einhalten und allen Vereinsmitgliedern und eingeladenen Gästen den Zutritt zur Mitgliederversammlung gewähren. Und wenn ich der Vorsitzende des Vereins wäre, würde ich zu dieser Mitgliederversammlung - Getränke und Speisen durch einen Partyservice bringen lassen.

jeder gastwirt kann sein Hausrecht ausüben und darf ein Hausverbot ausprechen. Es spielt dabei gar keine Rolle, was der Verein mit dem Gastwirt vereinbart hat. Sobald das Hausverbot gegen eine Person ausgesprochen wurde, gibt es keine Ausnahmen, es sei denn ein Richter ist anderer Auffassung. Gegen geltendes Recht darf auch kein Verein verstossen, Wegerechte gibt es nicht, wenn die Vereinsräum im Ladenlokal des Gastwirtes angesiedelt sind. Seperate Räume darf der Vorstand selbstverständlich aufsuchen.

Vereinsrecht Kleingartenverein

Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde der Vorstand nicht entlastet, weil zum Beispiel von 24 Vermietungen des Vereinsheims nur 9 Quittungen vorgelegt wurden und somit nicht die wirkliche Einnahme des Vereins offengelegt wurde. Die Vorsitzende bricht , wie schon 2012 , einfach die Versammlung ab. Schriftführer, der ihr Schwager ist, sowie der Kassierer verlassen das Vereinsheim. Am Sonntag steht nun wieder die Jahreshauptversammlung an mit folgender Situation. Ein Kassenprüfer wurde auf Grund eines angeblichen Rotationsverfahren abgesetzt und mit mir kann man nicht zusammen Arbeiten da ich Unwahrheiten verbreiten würde, und ich wurde auf Grund dessen gekündigt. Bei der letzten Versammlung wurde die Vorsitzende und der Schriftführer vom abgetretenen 2 Vorsitzenden aufgefordert die Sachen , gr. Windmühle, Markise, Eckbank sowie Gartengeräte aus einem dem Verein gehörenden Garten zurück zu geben. Antwort: Die Familie wäre sich nur noch nicht einig wie hoch die Spende an den Verein sein sollte.Die Sachen waren bei dieser Aussage schon ca. 1 Jahrin ihrem Besitz. Als Kassenprüfer und Mitglied habe ich sie mehrfach aufgefordert die Sachen dem Verein zurück zu geben. Das sind meine Unwahrheiten. Wieso kann diese Frau überhaupt eine Versammlung ansetzen ohne das die Kassenprüfung 2012 abgeschlossen ist. Da man mich einfach abgesetzt hat wurden von ihr für 2013 2 neue Kassenprüfer ernannt. Was kann Legal gegen diese Frau tun.

...zur Frage

Austritt aus dem Kleingartenverein

Liebe Mitstreiter,

meine Eltern wollen aus dem Kleingartenverein austreten, da das Verein sie mit nicht tragbaren Zahlungen belastet, die unglaublich stark auf das Geldbeutel schlagen. Und zwar: seit drei Jahren versucht das Verein das Vereinshaus zu bauen, doch immer wieder kommt es zu den "seltsamen" Diebstahlen auf der Baustelle, "seltsamen" linken Menschen auf der Baustelle, die Ihre Arbeit in Eile erledigen. Vorstand ist zerstritten. Eigentlich gibt es keinen Vorstand mehr, da irgendwie immer nur EINER entscheidet was läuft und andere Vorstandsmitglieder ignoriert. Es werden immer höhere Kosten auf die Mitglieder übertragen, um den Bau vom Vereinshaus fertig zu bekommen. Kürzlich bei der Versammlung hat der Vorstand selbst neue Vorstandsmitglieder ohne überhaupt jemanden zur Wahl zu stellen. Also es ist wirklich ein Rechtschaos gegen den ich keine Mittel mehr habe, weder Vernunft einreden, noch mit Anzeige drohen. Ich habe meinen Eltern geraten zu kündigen. Doch nun meine Frage: seit diesen drei Jahren haben meine Eltern in den Bau vom Vereinshaus monatlich einen Betrag von 25,- Euro investiert, neben den noch üblichen Mitgliedsbeitrags und weiteren Kosten. Zusätzlich noch eine Unmenge an Überstunden im Bau selbst. Wenn sie nun kündigen, können sie einen Teil dieser Summe zurückerstattet bekommen, da sie ja nicht vom gebauten Haus so gesehen "profitiert" haben? Man könnte ja vom neuen Pächter die Summe ja wieder einfordern, da er ja die Fertigstellung letztendlich miterlebt oder?

Ich würde mich echt freuen, wenn ihr mir gute Tipps geben könntet :)

Liebe Grüße Chrissta

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?