Osmotischer Druck im zusammenhang mit konzentration an gelösten Stoffen?

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1 Antwort

Da du noch keine Antwort hast, versuch ich es mal.

Der Zusammenhang sollte eigentlich direkt proportional sein. Verdoppelung der gelösten Stoffe bedeutet eine Verdoppelung des osmotischen Drucks.

Wikipedia sagt dazu folgendes:

Der Osmotische Druck:

  • ist proportional zu der molaren Konzentration des gelösten Stoffes
  • ist proportional zur absoluten Temperatur
  • von Lösungen hängt nur von der Teilchenzahl des gelösten Stoffes (molaren Konzentration) ab (→ kolligative Eigenschaft)
  • einer Lösung von 1 mol in 22,4 l Lösungsmittel beträgt bei 273,15 K (0 °C) 101,325 kPa (Standarddruck)
  •  

    Als Beispiel fällt mir nur der Frucht in Wasser Versuch ein:

    Du hast zwei Früchte (der selben Sorte z.B Apfel-Jonagold), in einem der Beiden ist die Konzentration des gelösten Zuckers doppelt so hoch wie in dem anderen.

    Nun legst du beide Äpfel in ein Glas mit entionisiertem Wasser. Der osmotische Druck an der Schale des Apfels mit mehr Zucker ist doppelt so hoch wie der an der Schale des anderen Apfels.

     

    lg

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