Muttermal beim rasieren geschnitten HILFE!

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4 Antworten

Was wie ein Muttermal aussieht, KANN in manchen Fällen in Wirklichkeit Hautkrebs sein. NUR IN DIESEN FÄLLEN wäre das Aufschneiden des Gebildes gefährlich, und nur dann, wenn durch das Aufschneiden Zellen in die Blutbahn geraten. Wenn Du den Verdacht hast, dieses Muttermal könnte eine maligne Entartung darstellen, mußt Du halt zum Hautarzt, zur Beruhigung. Der kann das untersuchen, hier kann es keiner.

Man soll sich von Horrorgeschichten und drittrangigen Risiken nicht Angst einjagen lassen.

Krebs ist IMMER die Folge einer Kette von Mutationen, die das Wachstumsprogramm einer Zelle im Körper schrittweise schließlich so verändern, daß diese eine Zelle wie wild wächst. Krebsauslösend sind also alle GENTOXISCHEN Einflüsse, Strahlen, gentoxische Substanzen (zB Tabakrauch, das hocherhitzte Öl in der Frittenbude, Erdnußschimmel) und auch manche Viren lösen Mutationen aus.

Allerdings werden in Zukunft Krebsfälle und auch Mißbildungen bei Neugeborenen alltägliche Erscheinungen werden. Dies geht auf die sogenannten "humanitären Kriege" zurück.

Tausende Tonnen von URANMUNITION, die von USA, GB, Israel in ihren vielen (angeblich zur Rettung der Bevölkerung geführten!!) Kriegen eingesetzt wird, verbrennt und zerstäubt zu Nanopartikeln von verglastem Uranoxid. Die Partikel sind weit kleiner als die im Zigarettenrauch und werden mit dem Atem aufgenommen, vergiften die Nahrungskette. Die Halbwertszeit der strahlenden Partikel beträgt über 4 Milliarden Jahre.

Der Wind verbreitet das Uranoxid rasch um die ganze Erde. Natürlich sind die Nachbarländer und die Zivilbevölkerung in den angegriffenen Ländern zuerst betroffen. Viele Gebiete in Afghanistan, Irak, Libyen sind bereits unbewohnbar, aber die Munition wurde auch in Pakistan, am Balkan, in Libyen und im Libanon eingesetzt. Im Netz findest Du Informationen unter "Todesstaub". Und dies ist bloß die Spitze des Eisbergs. Außer panzerbrechender Munition aus abgereichertem Uran (DU) verwenden die Schurkenstaaten zunehmend auch neuartige URANWAFFEN aus ANGEREICHERTEM Uran (

), offensichtlich eine gezielte anti-Personenwaffe!

Selbstverständlich handelt es sich bei der Verwendung von Uranmunition um ein vorsätzliches Kriegsverbrechen, denn betroffen sind nicht so sehr die Soldaten der angegriffenen Armee, sondern die Zivilbevölkerung, und zwar weltweit, bis zum jüngsten Tag. Und dabei wollen uns die Kriegführenden überzeugen, all das sei doch leider "zum Schutz der Zivilbevölkerung" notwendig.

Doch nicht gleich beim ersten (zweiten oder sogar zehnten) mal, Mann. Bleib cool! Alles o. k. Desinfiziere erstmal, stopp die Blutung, geh die Tage beim Haus- oder Hautarzt, zeigs dort und lass dich beraten. Du wirst sehen: alles im Butter.

Schlaf gut jetzt.

So ein Blödsinn. Desinfizieren damit es sich nicht entzündet und fertig.

Blödsinn! Gefahr besteht nur bei malignen (= schlechten) Muttermalen/Malinomen.

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