mit sattel oder longiergurt longieren? [also pferde]

Das Ergebnis basiert auf 13 Abstimmungen

Mit Longiergurt, weil... 85%
Mit Sattel, weil... 15%

9 Antworten

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Mit Longiergurt, weil...

Um dem Pferd während des Longierens mehr freiheit zu gönnen. Es arbeitet ja tagtäglich mit dem Sattel, und daher ist es besser mit dem Gurt zu arbiten. Auch, weil es bei diesem mehr möglichkeiten gibt, das Pferd auszubinden und somit, mehr Möglichkeiten, dem Pferd Anlehnung anzubieten und es im Rücken zu stärken, je nachdem wie man das Pferd ausbindet. Nochdazu kann der Gurt helfen, wenn man mit der Doppellonge arbeiten möchte, um beispielsweise die Hintrhand noch mehr zu aktivieren.

Mit Longiergurt, weil...

Ich würde mit Longiergurt longieren , da du so dem Pferd mehr Bewegungsfreiheit gewährst.Wenn du allerdings ein junges Pferd das sich an Sättel gewöhnen soll würde ich einen Sattel nehmen.

Mit Longiergurt, weil...

Der Sattel nur notwendig ist, um das Tier daran zu gewöhnen. Meist ist das aber nicht mehr nötig, weil die Pferde ohnehin manchmal geritten werden.

Mit Longiergurt, weil es viel besser für das Pferd ist, da es 1. mehr Freiheit hat ohne das Gewicht des Sattels, 2. Du als Reiter weniger auf Druckstellen achten musst und 3. du das Pferd besser gymnastizieren kannst (was das Ziel einer Longenarbeit ist)

Mit Longiergurt, weil...

sich das Pferd freier Bewegen kann. Allerdings macht es durchaus Sinn, eine Remonte mit Sattel zu longieren. Unter anderem soll sich das junge Pferd an den Sattel gewöhnen und dabei lernen, sich losgelöst und ausballanciert zu Bewegen. Nicht zuletzt wird das Pferd dadurch Gymnastiziert und der Muskelaufbau wird gefördert.Beides hatt seine Berechtigung, je nach dem, was damit erreicht werden soll. Aber ob mit Sattel oder Longiergurt; Wichtiger finde ich die Art und Weise, wie ein Pferd longiert wird! Ein Pferd das auf der Vorhand geht, mit der Hinterhand nicht untertritt und kaum Versammelt ist, kann Schädigungen davontragen! Longieren bedeutet viel mehr, als das Pferd einfach seine Volten drehen zu lassen und sollte vom Ausbilder/Reiter ebenso erlernt werden wie das Reiten selbst.

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