Mit dem normalen Dreisatz komme ich auf 604 m, nachdem die Schalldifferenz bei 0,4 Sekunden liegt. Verstehe ich nicht für was ich die Angaben benötige?

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3 Antworten

einfallswinkel und ausfallswinkel ergeben ein gleichseitiges dreieck.

das ist der weg, den der schall zurücklegt. das ist aber nicht die tiefe. die korrekte tiefe wäre h, also die höhe des dreiecks.

das schiff ist 16m breit. der schall trifft also mit einem "versatz" von der halben schiffsbreite (8m) auf dem meeresboden auf. und zwar nach der hälfte von 0,4 sekunden (die zweite hälfte von 0,4 sekunden braucht der schall ja, um punkt B zu erreichen. das wäre also die länge der seiten a und b des gleichseitigen dreieks.

gefragt ist die höhe. also die entfernung vom meeresboden bis an die oberfläche.

so solltest du es eigentlich selber ausrechnen können.

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Kommentar von Geograph
22.12.2015, 21:46

"einfallswinkel und ausfallswinkel ergeben ein gleichseitiges dreieck"

gleichschenkliges

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Die 604 m sind die Strecke, die der Schall durch die Reflexion zurück legt (mal abgesehen davon, dass du diese Strecke hättest halbieren müssen) und nicht die Meerestiefe.

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Du musst den Satz des Pytagoras anwenden. Die Schallstrecke geht von A zur Mitte zwischen A und B auf dem Meeresgrund und auf der anderen Seite wieder Hoch. Du kannst von der Mitte des Schiffe das Lot fällen und auf diese Weise ein Rechtwinkliges Dreieck bilden und die Strecken berechnen.

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Kommentar von DonavonBear
22.12.2015, 17:23

Auch super erklärt Dankeschön!!!! :)

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