"Mir ist kalt." Wo ist in diesem Satz das Subjekt?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gute Frage! Grammatikalisch gesehen hat der Satz kein Subjekt, da das grammatische Subjekt dadurch definiert wird, dass es im Nominativ steht ("mir" steht ja im Dativ) Da "mir" aber ganz eindeutig die Hauptperson in dem Satz darstellt, bezeichnet man es hier als "logisches Subjekt".

So, hab's jetzt! Also, der Satz "Mir ist kalt." hat tatsächlich kein grammtisches Subjekt (!) sondern ein sog. psychologisches Subjekt, nämlich "Mir". Trotzdem, danke! :-)

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@apatapati

Oh, danke für den Stern und vor allem für die Rückmeldung, wieder was gelernt! :)

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Englisch Grammatik-Frage: Wird viel Tee getrunken? - Ja, wird es.?

Hallo würde gerne wissen ob, ich richtig übersetzt habe:
Wird viel Tee getrunken? Is a lot of tea be trunk?
Oder: Is a lot of tea drunk?

Und die Antwort: Ja, wird es.
Yes, it is.

Ist das so richtig? Bin mir ziemlich unsicher.

Ich bedanke mich vielmals.

Lg

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Kann jemand mein Text überprüfen bitte (Grammatik)?

Hallo,

konnte jemand meinen Text überprüfen (wegen Grammatik), ich wäre sehr sehr dankbar!

Emilia Galotti

In dem im Jahr 1772 erschienen das Drama „Emilia Galotti“, der Author Gotthold Ephraim Lessing im Zweiter Aufzug, Vierter Auftritt schreibt über die Unterhaltung der Eltern. In der Szene (2 Aufzug, 4 Auftritt) treten Claudia und Odoardo, die Eltern von Emilia, während Emilia Galotti befindet sich in der Kirche, die Eltern unterhalten sich über ihre Tochter, die einen Grafen namens Appiani bald heiraten wird. In diesem sehr abwechselndem Dialog der Mann und die Frau haben ganz verschiedene Meinungen.Die Mutter äußert ihre Gedanken über die ankommende Vermählung ,sie will nicht, dass der Graf ihrer Tochter heiratet und verlässt mit ihr die Stadt, sie möchte, dass Emilia lieber in der Stadt bleibt, doch der Vater ist komplett dagegen. Odoardo magt den Grafen und meint, dass der Graf begeistert ihn Z.(6-8) „... Alles entzückt mich an ihm...“. Als der Odoardo mit seiner Frau spricht behandelt er sie mit Respekt und Höflichkeit Z.(32-33)„...Aber, gute Claudia, hattest du recht...“. Als die Intention des Gesprächs beider Eltern steigt, die Frau Galotti macht alles um seinen Mann zu verärgern. Claudia erzählt seinem Mann, dass der Stadt Prinz hat eine Auge auf die Tochter Z.(58-59) „...hab ich dir schon gesagt, dass der Prinz unsere Tochter gesehen hat?“, Z.(65)„Er unterhielt mit ihr so lange -...“, Z.(70)„Hat von ihrer Schönheit mit so vielen Lobeserhebungen gesprochen.“. Odoardo wird sofort wütend, als er was seine Frau ihm erzählt hört Z.(74)„... O Claudia! Claudia! Eitle, törichte Mutter!“, „...der bloße Gedanke setzt mich im Wut...“. Als der Gespräch erreicht die Höhepunkt in dem die Eltern anfagen zu streiten, die Mutter greift der Hand des Vaters, doch der Vater ist sehr wütend und verlässt die Claudia Z.(85-88)„...Drum lass mich! lass mich! – Gott befohlen, Claudia! – Kommt glücklich nach!...“.

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Kapitel 3

Woalledurcheinanderreden Sabine tritt im 3. (dritten) Kapitel auf. Sie ist Michas Schwester. Familie Kuppisch besteht aus 5 Mitgliedern : der Vater, Horst, die Mutter, Doris, Bernd, Sabine und Micha. Wir wissen nicht, wie alt Sabine ist. Aber wir erfahren, dass sie einen festen Freund hat. Sie stoBt auf das Prinzip des festen Freundes. Wenn man einen festen Freund hat, kann die Beziehung eine bestimmte Zeit dauern. Bei Sabine ist es nicht der Fall. Sie wechselt häufig ihre Partner. Das dauert so wenig, dass Micha den Namen des aktuellen festen Freundes nicht kennt. Er spricht von Sabines "aktuellem festem Freund". Jeder aktuelle Freund von Sabine lässt schon den nächsten ahnen, der den bestehenden ersetzen will. Man liest, dass Sabine innig liebt aber die Liebe zu ihren festen Freunden ist von kurzer Dauer. Sie idealisiert ihre Partner. Deshalb dauert das nicht lange. Sie versucht vielleicht, ihre Fehler zu übersehen oder zu relativieren aber das finde ich nicht gut und ich glaube, dass es wie eine Verzerrung der Realität klingt. Sie hat keine stabile Partnerbeziehung, weil sie vielleicht Angst vor der Routine hat. Sie ist nicht immer gleich gelaunt und überhaupt nicht reif. Es kann sein, dass sie launisch ist. Sie ändert sehr oft ihre Meinung und weiss nicht genau, was sie will und mit wem. Ihre Beziehungen zu Freunden in ihrem Alter sollen oberflächlich sein. Es handelt sich um flüchtige Liebesgeschichten und um die Liebe auf den ersten Blick. Sabine ist ein beeinflussbarer Charakter : sie füllt einen Parteiantrag aus und hat ein ganz verringertes Meinungsvermögen. Ihr aktueller Freund gehört zur SED (sozialistische Einheitspartei Deutschlands). Sie macht, was ihr Freund befiehlt und sie handelt wahrscheinlich aus Liebe zu ihm. Sie vertritt eine Form von politischem Komformismus. Sehr schnell fällt dem Leser ein, dass Alltag und Politik eng verbunden sind. Unerwarteterweise geht man von Liebe zur Politik. Sabine ist ganz naiv und stellt nichts in Frage während ihr Vater Eingaben schreiben will. Er auch spricht mehr als er handelt. Sowohl Sabine als auch ihr Vater vertreten zu zweit die Passivität, die eine, in ihren Liebesbeziehungen und der andere, die Passivität in Bezug auf die bestehende Ostregierung.

Zum Schluss kann ich sagen, dass ich mir Sabine vorstelle als eine einfältige Person

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