Meine Radieschen wachsen oberirdisch. Ist das normal?

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2 Antworten

Die sind einfach geschossen, weil die Bedingungen nicht passen. Außerdem pflanzt man die jungen Pflänzchen nicht um. Man sät sie in einer Reihe aus, die, die zu eng stehen, dünnt man nur aus. Die Pflanzen, die bleiben sollen werden nicht herausgerissen und nicht umgepflanzt.

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Kommentar von wiesele27
11.11.2015, 07:58

genauso ist es!

ich mach mir sogar die Mühe, den Radieschen/Rettichsamen zu "stupfen". Samenkorn dorthin legen wo das Radieschen wachsen soll und mit der Fingerkuppe etwas in den Boden drücken (stupfen).

Abstand je nach Sorte/ Grösse. Radieschen - ca. 2-3 cm. Rettiche ca. 3-4 cm.

Hört sich umständlich an, aber ich erspare mir das vereinzeln (auszupfen der zuviel gewachsenen) und es sieht sehr ordentlich aus. Daß ich dabei Rettichsamen sparen kann, fällt nicht so ins Gewicht, der ist ja nicht so teuer.

das mach ich alle 1-2 Wochen, so ca. 10 Stück. Das hat den Vorteil, daß die Rettiche so nach und nach reif werden wie ich sie verbrauchen kann.                                                                          Die 10 Rettichkörnchen sind schnell gestupft. bei Trockenheit, gaanz leicht drüberbrausen und fertig. 

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Radieschen werden im Frühjahr oder Spätjahr   g e s ä t   wenn es noch mäßig warm ist, es wird da nichts pikiert und gepflanzt.  Je dünner die Aussaat ist, dest schöner werden die Radieschen. Sie brauchen viel Wasser und auf keinen Fall noch eine Abdeckung (ausser bei Frostgefahr). 

Deine Produkte sind eben nicht artgerecht behandelt worden, daher die Wachstumstörungen.

Also, Boden tiefgründig lockern, den Radieschensamen (notfalls einzelne Körner in den Boden ca. 1 cm stecken (Pflanzabstand 5 cm) und giesen, das reicht.

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