Meine Mutter geht jeden Tag in mein Zimmer rein?

18 Antworten

mann, mann, mann. Deine mutter geht einfach viel zu weit - Lieben seitens einer mutter hat doch wohl auch was mit vertrauen zu tun. Lieben seitens eines sohnes hat wohl auch mal was mit verzeihen zu tun. Also lass los - kram nicht wieder hoch was da ständig passiert ist (ihre Zimmerdurchsuchungen). Entschuldige Dich freundlich, dass Du Sie so übel beleidigt hast und ihr damit keinen Respekt/ehre gezeigt hast (und schon gar keinen liebevollen Umgang gewählt hast). Verurteil sie bitte nicht, für das was sie getan hat. Wenn sie dir als heute erwachsenen Mann keinen Respekt zeigen kann (warum auch immer), dann ist das ihr Problem, was aber nicht verlangt es gleich zu tun. Mitgefühl hat nichts mit dem Alter zu tun oder der eigenen Familienrolle.

Alternative 1: bleib mit mitgefühl für dich selber auf deinem eigenen kurs und leb dein leben. Bitte sie zu akzeptieren, dass du es in deinem leben nicht möchtest, durchsucht zu werden. Zeig ihr auf, wie sich dass für Dich anfühlt,  beschreib ihr den heutigen sohn:  erwachsen, hat sein leben im griff mit einer Arbeitsstelle, kein alkoholproblem etc.  Sie kann dich gerne unterstützen (wenn du das möchtest), Unterstützung sieht dann aber wohl doch anders aus - wie stellst Du dir das vor, und wie möchtest du sie unterstützen?  Alternative 2 : Frag sie doch, was sie konkret bei dir sucht (und dann sag doch, dass das zeug in einem Schließfach ist - grins - oder du es besorgst, damit sie auch mal ein Erfolgserlebnis bei ihrer zeitaufwendigen suche hat). Wenn das nicht funktioniert - ziehe kontrolliert grenzen (abschließen) oder überleg konkret über einen auszug nach. Alternative 3: Lass sie weiter durchsuchen, bewahre deine privaten dinge an einem sicheren Ort auf ignoriere ihre Aktionen komplett. Mehr fällt mir leider nicht ein. Alles Gute und vergiss bitte nicht, dich und deine mutter zu lieben.

also: Alles Gute und vergiss bitte nicht mitgefühl für deine mutter und für dich selber zu haben - und liebe deiner mutter als sohn - und denk daran, dass andere menschen (einschließlich du selber) mit Liebe auch für Dich unterwegs sind....

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Reden mit ihr - und zwar ohne Beschimpfungen und Vorwürfe.

Sage ihr, was dich stört und was du dir von ihr wünschst.
Erkläre ihr, dass dieser auf Misstrauen basierende Umgang ihrerseits den Riss zwischen euch noch größer werden lässt.

Frage sie, weshalb sie so schlecht von dir denkt.
Solltest du sie an deinen Vater erinnern, mit dem sie ein Problem haben sollte, dann mache ihr klar, dass du zwar die Gene von beiden in dir hast, aber dennoch eine eigenständige Person bist.

Es ist kein Beschützen, was deine Mutter da macht.
Es ist die Angst vor einem Machtverlust. Die Angst davor nichts mehr kontrollieren zu können.

Allerdings kannst du diesem Problem nur entkommen, wenn du möglichst weit weg ziehst. 

Macht sie das schon immer? Wenn ja, ist sie eine sogenannte "Helikopter" Mutter. Diese Mütter haben ihre Kinder immer genau im Blick. Zum Beispiel, durchsuchen sie die Smartphones ihrer Kinder, um sicherzugehen, dass sie keinen Mist machen. Entschuldige dich bei ihr, sie wird es nicht böse meinen. Setz dich mit ihr zusammen und sag ihr, wo die Grenzen sind. Ausserdem möchte die doch nur auf dich aufpassen. Das wird schon;)

Er ist 20. Mit zwölf Jahren wär das was anderes aber so geht das gar nicht

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