Meine Mutter geht jeden Tag in mein Zimmer rein?

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13 Antworten

Reden mit ihr - und zwar ohne Beschimpfungen und Vorwürfe.

Sage ihr, was dich stört und was du dir von ihr wünschst.
Erkläre ihr, dass dieser auf Misstrauen basierende Umgang ihrerseits den Riss zwischen euch noch größer werden lässt.

Frage sie, weshalb sie so schlecht von dir denkt.
Solltest du sie an deinen Vater erinnern, mit dem sie ein Problem haben sollte, dann mache ihr klar, dass du zwar die Gene von beiden in dir hast, aber dennoch eine eigenständige Person bist.

Es ist kein Beschützen, was deine Mutter da macht.
Es ist die Angst vor einem Machtverlust. Die Angst davor nichts mehr kontrollieren zu können.

Allerdings kannst du diesem Problem nur entkommen, wenn du möglichst weit weg ziehst. 

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Red mal mit deiner mam mach ihr klar das du alt genug bist und trefft vielleicht die ein oder andere Vereinbarung an die sie sich halten sollte.

vielleicht kannst du auch mal mit deinem dad drüber reden

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mann, mann, mann. Deine mutter geht einfach viel zu weit - Lieben seitens einer mutter hat doch wohl auch was mit vertrauen zu tun. Lieben seitens eines sohnes hat wohl auch mal was mit verzeihen zu tun. Also lass los - kram nicht wieder hoch was da ständig passiert ist (ihre Zimmerdurchsuchungen). Entschuldige Dich freundlich, dass Du Sie so übel beleidigt hast und ihr damit keinen Respekt/ehre gezeigt hast (und schon gar keinen liebevollen Umgang gewählt hast). Verurteil sie bitte nicht, für das was sie getan hat. Wenn sie dir als heute erwachsenen Mann keinen Respekt zeigen kann (warum auch immer), dann ist das ihr Problem, was aber nicht verlangt es gleich zu tun. Mitgefühl hat nichts mit dem Alter zu tun oder der eigenen Familienrolle.

Alternative 1: bleib mit mitgefühl für dich selber auf deinem eigenen kurs und leb dein leben. Bitte sie zu akzeptieren, dass du es in deinem leben nicht möchtest, durchsucht zu werden. Zeig ihr auf, wie sich dass für Dich anfühlt,  beschreib ihr den heutigen sohn:  erwachsen, hat sein leben im griff mit einer Arbeitsstelle, kein alkoholproblem etc.  Sie kann dich gerne unterstützen (wenn du das möchtest), Unterstützung sieht dann aber wohl doch anders aus - wie stellst Du dir das vor, und wie möchtest du sie unterstützen?  Alternative 2 : Frag sie doch, was sie konkret bei dir sucht (und dann sag doch, dass das zeug in einem Schließfach ist - grins - oder du es besorgst, damit sie auch mal ein Erfolgserlebnis bei ihrer zeitaufwendigen suche hat). Wenn das nicht funktioniert - ziehe kontrolliert grenzen (abschließen) oder überleg konkret über einen auszug nach. Alternative 3: Lass sie weiter durchsuchen, bewahre deine privaten dinge an einem sicheren Ort auf ignoriere ihre Aktionen komplett. Mehr fällt mir leider nicht ein. Alles Gute und vergiss bitte nicht, dich und deine mutter zu lieben.

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Kommentar von skypaula
27.05.2016, 23:55

also: Alles Gute und vergiss bitte nicht mitgefühl für deine mutter und für dich selber zu haben - und liebe deiner mutter als sohn - und denk daran, dass andere menschen (einschließlich du selber) mit Liebe auch für Dich unterwegs sind....

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Vielleicht gibt es bei eurer Wohnungsbaugesellschaft oder bei eurem Hausmeister einen Schlüssel für das Zimmer. Dann kannst Du so für Privatsphäre sorgen. Oder Du kaufst Dir einige PERSONAL ALARMS und machst sie an Schubladen und Türen fest, wo sie nicht ran darf.

Wenn sie dann aber doch ran geht, dann fangen die an einen GIGANTISCHEN LÄRM zu machen und die gehen auch nicht mehr aus. Nur Du kannst sie ausmachen, indem Du die aufschraubst. Gibt auch welche, die einen Eisenkern haben, so dass sie schwer kaputt zu kriegen sind. Geh mal in eine Securityladen. In der Regel kosten die nur um die 7 Euro pro Stück. Ist also machbar.

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20 Jahre und "dein" Zimmer?

Kann es vielleicht auch sein, daß Du noch im Hotel "Mama" wohnst , also im Haus deiner Mutter ein Zimmer hast? (also das, was du da mal vorschnell "DEIN" nennst, dir nur zur Verfügung bestellt wird, bis du endlich mal auf eigenen Beinen stehst und nicht mehr auf der Tasche liegst?)

Wenns dir nicht passt, kannst du doch sicherlich ausziehen - wie lange möchtest du dich noch "bemuttern" lassen? - Noch dazu, wo du doch die Regeln aufstellen möchtest, wer was darf..

Oder darf sie auch nicht mal deine Dreckwäsache wegbringen und für dich waschen und dann wieder büglen und für dich einräumen - lässt sie dich das auch nicht  selbst tun? Gilt dann wohl auch fürs Essen - nicht daß sie irgendwann für dich nicht mehr mitkocht, da wäre ja hundsgemein...

Sorry- Wessen Brot Ich ess, des Lied Ich sing...

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Du bist 20. Vielleicht ist es Zeit, nun auszuziehen? Offensichtlich gluckt deine Mutter immer noch und will dich behüten, weil sie noch nicht begriffen hat, dass du nun erwachsen bist.
Natürlich könntest du auch das Zimmer abschließen. Allerdings, wenn sie die Miete zahlt und du nichts dazu beiträgst, dürfte das etwas schwierig werden.

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Vor 3 Wochen warst Du noch 18 und Deine Oma schnüffelte im Zimmer rum, bzw. holte dort Deine dreckige Wäsche heraus.

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Kommentar von jankostop
27.05.2016, 23:33

arbeitest du als detektiv?

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Ausziehen. Wenn du arbeitest, verdienst du doch auch. Also Wohnung oder Zimmer mieten - Ruhe ist.

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Ich würde auf jeden Fall ausziehen - sonst wird man noch verrückt.

Als erstes aber natürlich die Routine des Redens verwirklichen, ob das was bringt ... kann man dann natürlicht net sagen.

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Sie ist nicht im Recht und du solltest ausziehen.

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Warum wohnst du denn noch bei Mutti, wenn du bereits 20 Jahre alt bist, arbeiten gehst und deine Mutter dich so nervt? Zieh doch einfach aus und schon hat sich die Sache erledigt.

Und heute hab ich mich so aufgeregt und ich hab zu ihr Mist**eburt gesagt.

Wenn mein Sohn sowas mit 20 Jahren zu mir sagen würde, zieht der morgen aus! Du bist dir aber sicher, dass du 20 Jahre alt bist?

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Macht sie das schon immer? Wenn ja, ist sie eine sogenannte "Helikopter" Mutter. Diese Mütter haben ihre Kinder immer genau im Blick. Zum Beispiel, durchsuchen sie die Smartphones ihrer Kinder, um sicherzugehen, dass sie keinen Mist machen. Entschuldige dich bei ihr, sie wird es nicht böse meinen. Setz dich mit ihr zusammen und sag ihr, wo die Grenzen sind. Ausserdem möchte die doch nur auf dich aufpassen. Das wird schon;)

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Kommentar von magicced01
28.05.2016, 13:56

Er ist 20. Mit zwölf Jahren wär das was anderes aber so geht das gar nicht

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ich würde mir einen zimmerschlüssel besorgen, wenn er nicht schon da ist und dann mein zimmer abschliessen, wenn ich weggehe. und zum schlafen würde ich mich auch einschliessen. mfg

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