mein opa ist tot, aber ich bin nicht traurig, schlimm?

21 Antworten

Guck mal wie viel du darüber geschrieben hast, einwenig mtigenommen, hat es dihc schon ;) Wahrscheinlich, bezogen au fden ersten Satz, konntest du schon vorher seinen Tod akzeptieren? Ich glaube auhc, auhc wenn ich meinen Vater SEHR liebe, das ich nicht nur heule, denn ich weine jetztr manchmal wenn ich darand ekne, aber so akzeptiert man es halt einfacher. Eventuell war das bei dir genauso ;D

Das ist anfangs normal. Mir ging das so, als mein Vater an Krebs gestorben ist. Er hat nurnoch Schmerzen gehabt und wollte nicht mehr. Die erste Zeit konnte niemand so recht traurig sein, weil es eine Erlösung für ihn war, und so sollten wir das auch akzeptieren. Ich kann dir sagen, die Trauer wird sich einstellen wenn Zeit ins Land gezogen ist, und du anfängst ihn zu vermissen. Das dauert eine Weile. :)

Wahrscheinlich hast Du unbewusst schon vor seinem Tod Stück für Stück Abschied genommen. Sein Ende kam offenbar nicht sehr überraschend und stellte für ihn und vielleicht auch für die Angehörigen eine "Erlösung" dar.

Du wirst schon auf die eine oder andere Art Trauern,man muß es ja nicht sehen.Außerdem gehört der Tod zum Leben und je eher man sich darüber klar wird desto besser. Halte Ihn in guter Erinnerung.

Mein aufrichtiges Beileid! Aber es ist nicht schlimm, dass du so fühlst. Kann man schon verstehen. Ich denke mal, du hast in den letzten Monaten gesehen dass sein Lebenswille nicht mehr stark genug war. Und hast in der Zeit bereits in deinem Unterbewusstsein von ihm Abschied genommen. Weil du vermutlich wußtest, dass das Unvermeidliche eintreten wird, und es für ihn eigentlich eine Erlösung war. (mir ging es bei meiner Oma ähnlich)

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