Mein Freund will zur Bundeswehr wie kann ich ihn abhalten ?

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5 Antworten

Also ich bin ebenfalls Soldat(20 Jahre alt). Ich bin Feldwebel, da ich mit dem Beruf Krankenpfleger in die Bundeswehr eingetreten bin und somit wenn ich ins Ausland gehe auch relativ gefährlich lebe...

Zu aller erst möchte ich nicht ausschließen das bei der Bundeswehr gewisse Gefahren für Leib und Leben vorhanden sind, das kann man nicht abstreiten. Aber und das muss dir merken, es kommt 1. immer darauf an was er bei der Bundeswehr machen möchte. Man kann nicht direkt sagen, das jeder der zur Bundeswehr geht, direkt an irgendeiner Front ist. Es kann auch sein, das er im Ausland in einem Stützpunkt sitzt und für Technik oder sonst was zuständig ist und somit größtenteils fast keiner Gefahr ausgesetzt ist. So viel zum Thema Gefahr.

Dann zu den einzelnen Standorten wo er eingesetzt werden kann. Es kann ihm passieren, das er auch in Bayern eingesetzt würde z.B. oder in Rheinland-Pfalz(so wie ich, wo ich aber auch her komme) oder sonst wo in Deutschland, die Aussage das alle Kasernen etc. alle im Norden sind, ist als schon mal grundsätzlich Falsch! ABER auch hier ist die Bundeswehr immer Bemüht zu schauen das man Heimat nah stationiert wird. Ich habe z.B. nur 90km bis nachhause :)

Zum Abschluss kann ich sagen, das Bundeswehr ein guter Arbeitgeber ist, der natürlich einige Risiken birgt aber auch viel gibt und in gewisser Weise auch sicher ist. Er sollte sich aber mal überlegen warum er wirklich zur Bundeswehr möchte. Denn wenn er bei dem Einstellungstest keinen guten Grund nennen kann warum er zur Bundeswehr möchte und was seine Ziele sind, dann wird er nicht so einfach in die Bundeswehr kommen...

Grüße :)

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Kommentar von 19Sunny96
05.03.2017, 05:58

Mit Verlaub, als Krankenpfleger lebt man alles andere als gefährlich. Jeder Rettungsassistent hat es im Auslandseinsatz potentiell 100x gefährlicher.

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Gar nicht! Du bist nicht seine Mutter und hast ihm deshalb auch nicht vorzuschreiben was er zu tun und zu lassen hat! 

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Geh in eine örtliche Bundeswehr Beratungsstelle und informiere dich da. Die beraten gerne Frauen / Freundinnen von angehende Soldaten :)

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Kommentar von Volksschaf1988
04.03.2017, 13:43

da waschen sie dein Gehirn und du willst gleich mitkommen

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Wenn er am Wochenende Ausgang hat, kann er kommen!

Er muß sich ja danach nicht weiter verpflichten!

Ich denke, in Krisen Gebiete wird man ihn nicht so schnell schicken?

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Kommentar von lisamuller123
04.03.2017, 13:21

Aber er möchte ja ins Ausland

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Die Grundausbildung dauert 3 Monate. Wenn er sich im ersten Jahr verpflichtet dann kommt er zu 90% nicht ins Ausland.

Erst ab einer Verpflichtung von 2 Jahren ist die Chance größer.

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