Man gewöhnt sich an alles.

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Es gibt die Kirche noch, also ist wohl wahres an dem Spruch

Es gibt die Kirche noch, also kann der Spruch nicht so ganz stimmen. Die Kirche ist ja meist für diejenigen da, die sich an viele schlimme Umstände gerade nicht gewöhnen können oder möchten. Mal von den Mitläufern abgesehen.

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Der Spruch besagt auch,dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist,der sich mit aussichtslosen Situationen abfindet und sogar irgendwann daran gewöhnt,da er gemerkt hat,dass man es nicht ändern kann.Sicher wird er auch oft zu früh benutzt und nimmt dem menschen dann die Chance aktiv zu werden und seine Lage zu verändern.

Sich an etwas zu gewöhnen, heißt noch lange nicht, etwas zu ändern! Die menschliche Seele entscheidet, was sie in ihrem Leben erleben will oder nicht! Das ist ein Naturgesetz des Geistes. Der Geist ist ein Schöpfergeist. Liebe Grüße Bherka

dieser spruch hat einen beigeschmack von resignation. innere aufgabe. die leute haben schon eine eigene meinung, die aber von der realität abweicht. somit wird mit diesem spruch in erster linie kundgetan, daß man "es nicht ändern kann"

Der Satz hat schon seinen wahren Kern, lassen wir jetzt mal Extremsituationen außer Acht. Manche Situationen lassen sich eben nicht ändern und man muss sich wohl oder übel daran gewöhnen.

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