Lohn- Gehaltsvorstellung brutto oder netto

4 Antworten

Das gewünschte Brutto-Jahresgehalt nennen. Da solltest Du Dir dann für Dich Urlaubs- und Weihnachtsgeld bereits mit einrechnen, ohne es dem Chef extra aufzuschlüsseln.

Der Maßstab (und auch vergleichbare Größe) ist immer der Bruttolohn, da das Netto ja von individuellen Parametern abhängig ist! Ob man jetzt über Monatslohn oder Stundenlohn redet, ist vom Job und der Branche abhängig! Wenn eine Stelle üblicherweise im Stundenlohn bewertet wird, sollte man auch dabei bleiben! Für dich selbst ist es allerdings auch ein Vorteil, von Monatswerten auszugehen, da Du da schnell überschlagen kannst, was netto so übrig bleiben wird (z.B. pauschal 35% Abzüge).

Jeder Chef geht vom Bruttolohn aus. Wenn du Netto sagst, verkaufst du dich zu günstig. :O)

Wie könnte ich dies am besten in einer Bewerbung schreiben? (Es wird danach verlangt)

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@Minerva

Schreib doch einfach, meine Gehaltsvorstellung entspricht einen Bruttolohn von. Oder ... Ich freue mich, wenn meine Bewerbung für Sie der Anlass ist, mir die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch zu geben. Fragen zum Gehalt und Eintrittstermin möchte ich gerne mit Ihnen persönlich besprechen.

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@pgelli

Danke! Das ist eine gute Antwort!

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@pgelli

Ich würde die 2. Variante bevorzugen. Die Reaktion auf die eigene Gehaltsvorstellung sollte man direkt sehen. Wenn mans in die Bewerbung schreibt und abgelehnt wird, weiß man nie, ob es nicht genau die Gehaltsvorstellung war, die einen ''aus dem Rennen geworfen'' hat.

@Minerva Hast du denn überhaupt eine Vorstellung von deinem Wert?

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Man redet grundsätzlich vom Bruttogehalt, denn das ist immer gleich, während sich das Netto-Gehalt nach den persönlichen Umständen richtet.

Stimmt genau, hängt ja auch von der Steuerklasse ab und ob man noch in der Kirche ist oder nicht ... etc.

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DH! Gilt auch für den Stundenlohn, immer brutto.

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