LEDs ans Stromnetz

Schaltung - (LED, stromnetz, 220V)

3 Antworten

Die Schaltung ist völlig OK. Der 1M-Widerstand dient zur Entladung des Kondensators nach Netztrennung, damit man keine "gepleestert" bekommt. Der für Z-Dioden erforderliche Widerstand ist mit dem 100 Ohm Widerstand auch bereits vorhanden.

Hallo Nin,

also ich bin zwar kein Experte, aber ich möchte dir eine gute Seite empfehlen, auf der du Infos und Tipps über derartige Fragen bekommst. Sieh mal bei www.1-led.de nach. Dort gibt es nicht nur Lampen, sondern auch Tipps, wie man LEDs anschließen kann. Vielleicht findest du auch ganz gute fertige Produkte, die es dir erleichtern, dein Ziel zu erreichen :). Du erhältst dort auch einzelne Bauteile. Ich habe da meine LED-Lampen alle gekauft, weil ich mich von der Qualität überzeugt habe, die da angeboten wird. Es ist ja bei LEDs immer so eine Sache, ob man wirklich gute bekommt, vor allem, wenn es um weiße geht. Manche Anbieter verkaufen ja noch immer LEDs, die nach der veralteten Methode hergestellt werden und dann ein unangenehmes weißes Licht erzeugen.

BG

Ökotheo

Also, DAS würde ich SO nicht machen. Nimm einen kleinen Trafo, da bist du dir sicher. Und Eingangsseitig vor der brücke zwei verschiedene Widerstände klappt schon mal gar nicht, der eine 1M-Ohm, der andere 220 Ohm. Ausserdem setzt man die Zenerdioden HINTER einen Widerstand, nicht direkt am Gleichrichter. Persönlich würde ich auch anders beigehen, in dem du statt der Zenerdioden einen Stabi mit 15V nimmst und die LED's in zwei Gruppen aufteilst. Der Kondensator in Reihe zum 1M-Ohm, was soll der bewirken? So wird das meiner meinung nach nix.

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