lange intensive selbstgespräche

7 Antworten

Ja wenn du das so analysierst, finde ich das schon normal, du sprichst es halt aus und andere denken diese Gespräche, also ich analysiere auch oft Verhalten von anderen in Gedanken (also ich "erzähle" es mir in Gedanken ich spreche es halt nur nicht laut aus…)

Jeder Mensch hat so seine Macken und Ticks, die entscheidende Frage für dich ist, ob du damit leben oder es ändern willst. Wenn du es ändern willst, solltest du auf jeden Fall professionelle Hilfe holen, einen Psychologen muss man nicht erst hinzuziehen, wenn man völlig am Ende ist oder als Psychopath gilt.


Du wirst sehen, dass Gespräche mit einem Psychologen dir wirklich helfen werden bzw. deine Situation erleichtern. Lass dir von deinem Hausarzt einen empfehlen, und klär ab, ob die Krankenkasse das zahlt.


Mit jemanden drüber zu sprechen ist schwer, wenn du allerdings mal mit Eltern reden würdest würde es sicher nicht viel schaden. Wenn du nicht willst ist auch nicht so schlimm.

Also du weist schon mal das dass nicht real ist mit wem du da sprichts, dass ist schon mal gut. Zwanghafte Selbstgespräch sind oft auch für verrdrängung zuständig. Weis nicht was du erlebt hast aber manchmal will man einfach nur reden, was auch besser ist um damit umzugehen.

Weis nicht was das für fragen sind. Machst du das auch wenn andere dabeisind?

Es ist auf keinen Fall stark krankhaft. Von Kindheit gestörte Menschen reden auch oft mit sich selbst. Wenn sagen könntest was du in deiner Kindheit vielleicht schlimmes erlebt hast kann ich die vielleicht besser weiter helfen. Was für Personen sind das denn? Vielleicht verwandte? Mit mehr Anhalts Stoffen könnte ich dir besser helfen aber hoffe meine Antwort hat schon ein bisschen geholfen. 

Aber wie schon gesagt: muss nicht krankhaft sein

               Viel Glück noch!

Ich persönlich finde, dass es schon leicht krankhaft ist, wenn man lange Selbstgespräche führt. Es ist schon fast so, als seiest du Schizophren.

Das man die innere Stimme nicht abstellen kann, dass ist normal, aber öfter mit sich selbst reden, dass scheint mir nicht mehr normal zu sein.

Wieso tust du es denn? Gibt es keine anderen Menschen, mit denen du sprechen kannst? Das würde dann die Selbstgespräche erübrigen.

Es gibt menschen mit denen ich reden kann nur die meisten gehören halt zu meiner vergangenheit und denen traue ich nicht. Ich bin sehr missstrauisch und behalte dann lieber vieles fuer mich. 

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@BambinaaaaJope

Hm, dass ist schon sehr schräg, sorry. Würde schon einen Arzt aufsuchen. Irgendwann fällt es dir nicht mehr auf und du machst es in der Öffentlichkeit.

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Das kann man nicht genau sagen, ob es krankhaft ist.

Überlege, ob es dir gut dabei geht, wenn du diese Gespräche führst. Wenn sie dir helfen etwas zu bewältigen oder du dich danach besser fühlst, ist es doch toll.

Auf alle Fälle solltest du deine Gefühle mal aufschreiben, die du davor oder nach eines längeren Selbstgesprächs fühlst. Vielleicht hilft es dir besser zu verstehen, was dich dazu bringt. Über die Zeit hinweg, kannst du dann sehen, welche gefühle dich dazu bringen diese Gespräche zu führen. Schreibe auch den grob Inhalt auf.

Das könnte natürlich der Versuch sein etwas aus deiner vergangenheit aufzuarbeiten. Vielleicht hast du einen typischen "Grübler" in deinem Kopf, der immer Dinge aus der Vergangenheit beleuchten und heraufkramen muss.

Falls du immer wieder den alten Kram aus der Vergangenheit rausholst, dann stelle fest, warum. Frage dich warum du so oft an diese Situation erinnert wirst. Hättest du die Situation lieber anders gemeistert oder erlebt? Wie würdest du jetzt handeln in dieser Situation? Wie möchtest du in der Situation handeln? Was hat dich dazu gebracht so zu handeln wie du es getan hast?


Du soltest dich nicht nur mit dem Wiedergeben der Situation beschäftigen sondern vor allem damit, warum genau diese Situation wieder hervorgekramt wird.


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