Land- bzw. forstwirtschaftlich genutze Fläche umfunktionieren --> kommerziell bzw. gewerblich nutzen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das wäre nur über eine Änderung des Flächennutzungsplans der entsprechenden gemeinde möglich. Falls überhaupt, kannst du da mit einer Bearbeitungszeit von bis zu 5 Jahren rechnen.

Hallo,

es war zwar nicht die Antwort die ich hören wollte ;) ...aber trotzdem vielen Dank dafür. Ich hatte soetwas in der Art schon befürchtet.

Gruß, MAX

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Hallo Max,dein Votrhaben mit dem Gelände eine Sportstätte zu errichten, wird schwierig werden. Du musst dich bei der Unteren Baubehörde deiner zuständigen Stadt, in welcher das Grundstück liegt erkundigen. Landwirtschaftlich genutztes Geländ, wird nicht so hoch besteuert, wie dieses wie du es vor hast.Geh zum Amt die sagen dir wies weiter gehen könnte.

OK, vielen Dank...werde ich dann wahrscheinlich als nächsten Schritt auch mal machen.

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Musst in den Bebauungsplan bzw. in den Flächennutzungsplan schauen. Die kann man normalerweise im Bauamt (bei großen Kommunen verm. beim Rathaus ansonsten zuständiges Landratsamt) einsehen oder Informationen einholen

Normalerweise ist es aber eher schwierig Land- und Forstwirtschaftsflächen zuzubauen, da diese meist als solche festgelegt sind, aber wie gesagt kann jede Kommune für sich selber regeln.

Quelle: Studium

Hey, vielen Dank erstmal für die wirklich sehr schnelle Antwort. Ich kann in einem Bebauungsplan/Flächennutzungsplan aber doch nur sehen ob, was und wie dort zukünftig gebaut werden soll/darf, bzw. die Randbedingungen, oder? ...Denn eigentlich will ich dort in gar keiner Art und Weise bauen, sondern die Fläche zukünftig nicht mehr landwirtschaftlich nutzen - Ich könnte ja auch zum Beispiel ein "Maislabyrinth" errichten und jeder der möchte kann für 2,00€ einmal durchlaufen,... alleine damit hätte ich die Fäche dann doch schon zweckentfremdet und würde sie nicht mehr landwirtschaftlich betreiben, oder? Aber trotzdem schon mal vielen Dank für Dein erstes Feedback ;)

Gruß, MAX

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Wenden in Nachbareinfahrt (enge Sackgasse) untersagt?

Ich bin vor kurzem in eine neue Wohnung gezogen, Mehrfamilienhaus, am Ende einer recht schmalen Sackgasse. Auf der Straße wenden geht schlecht, da die nur so 1 bis 1,5 Autobreiten breit ist, es gibt hinten auch kein Wendehammer o.ä., links (an unserem Haus) steht eine Laterne und rechts hinten ist der Zaun des Gartens vom Nachbar gegenüber.

Dieser gegenüberliegende Nachbar hat nun vor seinem Haus einen ziemlich geräumigen Stellplatz und dahinter (am haus) zwei große Garagen, in denen die Autos auch immer stehen. An Haus und Garage hängen Schilder mit der Aufschrift "Ausfahrt frei halten, Wenden verboten" (wusste bislang gar nicht, dass aus Wenden verboten Schilder käuflich zu erwerben sind...). Jedenfalls ist es selbst mit meinem Twingo vom Stellplatz meines Hauses fast unmöglich nur auf der Straße zu wenden, wenn ich mir viel Mühe gebe, lande ich oft doch mit einem Reifen auf der Einfahrt (komplett betoniert, also ich fahre da nichts kaputt). Umzugshelfer die Kombis oder Jeeps fahren, mussten da dann oftmals noch weiter an die Einfahrt bzw. den Stellplatz ran, da sie sonst schlicht nicht mehr rausgekommen wären aus der Sackgasse - Und rund 300 mrückwärts fahren ist jedes mal auch nicht das dollste...

Nun haben die verärgerten Nachbarn (Die auch bei jedem Auto aus dem Fenster hinterm Vorhang rausgucken) vor den einen Stellplatz einen Blumenkasten gestellt - ok für mich. Dennoch muss ich die Einfahrt vor der Garage gelegentlich wie gesagt zum Wenden nutzen. Aus Frust stand da heute auch ein Holzfuß von einer Werkbank, wohl zum Blockieren. Nun hat mein heutiger Helfer diesen einfach weggestellt, um Wenden zu können. (Muss ich zugeben, so dreist wäre ich nicht gewesen, aber ok)

Nun ist vorhin die Frau wütend und völlig fassungslos rausgestürmt, hat wild an meinem Fenster geklopft und mich verlangt und mich dann erstmal lautstark mit ihrem Mann zusammengeschissen, das sei doch respektlos und unzulässiig, hier stehen extra Schilder, sie werden tag und nacht dadurch belästigt, dies ist ein Privatgrundstück, pi pa po.

Ich solle das doch meinen Besuchern sagen, von dem, der den Fuß weggestellt hat, erwarte sie eine Entschuldigung, und beim nächsten Mal wird sie Anzeige erstatten.

Nun weiß ich gerade nicht genau was ich davon halten soll. Privatgrundstück schön und gut, die Einfahrt ist durch nichts abgegrenzt, keine kette, keine Pflanzen, kein Zaun. Klar, Gegenstände umstellen ist unzulässig, aber mal für 20 Sekunden eben auf deren Steine fahren um zu wenden - Anzeige - wirklich?!

Parken oder Dinge beschädigen verstehe ich absolut, aber ist das nicht etwas Kleinlich, in einer ohnehin engen Sackgasse sogar das Wenden zu untersagen? Was spricht hier denn das Recht? Hab durch Googlen dies und das Gefunden, bin aber letzten Endes unschlüssig, ob denn eine Anzeige nun wirklich durchgehen würde, wegen "untersagtem Wenden auf Privatgrundstücken"....?!

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