Kurzgeschichten analysieren?wie?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Hey!

Ich bin Nachhilfelehrerin auch in Deutsch, erzähle dir also keinen Quatsch.

Ja, die sprachlichen Mittel gehören in den Hauptteil. Du stellst dar, was in der Geschichte passiert und was man daraus zum Beispiel über die Personen, über die Zeit, in der sie spielt oder über die Absichten des Autors erfährt.

Und das kannst du zum Beispiel so schreiben:
Wenn der Autor von Jenny als "einer zarten Person" (S. 3, Zeile 17) schreibt, mein er damit nicht nur ihre schlanke Figur, sondern auch ihre zerbrechlichen Persönlichkeit.
Schiller schildert die Szene sehr düster, zum Beispiel in Szene 8, 2. Aufzug:
"...".
Es wird ersichtlich, dass Wolfgang ein sehr nachdenklicher, ruhiger Mann ist (z. B. Seite 2, Zeile 15: "Er sah lange aus dem Fenster, bevor er antwortete." und Seite 8, Zeile 1 "Wie immer war es Wolfgang, der besonnen reagierte.")

Kannst du dir jetzt eigene Formulierungen ausdenken? Du kannst deine Zitate auf sehr verschiedene Weise in den Text einbauen, sei ruhig einfallsreich!

Viel Glück!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ezraxx
03.03.2016, 21:29

Ja das hat mir geholfen!! Vielen lieben Dank!

0

Erstmal keine Zitate rein . Zweitens sachlich und in Präsenz schreiben und drittens nur das wichtigste kommt rein!.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ezraxx
03.03.2016, 21:22

Der Inhalt wird doch nur in Präsens geschrieben oder ?

0

Hallo,

gib bei Google - wie Kurzgeschichte interpretieren - ein und folge den Links, z. B. diesen hier:

- frustfrei-lernen.de/deutsch/interpretation-kurzgeschichte-schreiben-deutsch.html

- schulzeux.de/deutsch/interpretationsaufsatz-mit-beispiel_kurzgeschichte.html

- online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/interpretation/aufbau_interpretation_kurzgeschichte.htm

Ansonsten kenne ich das – auch in der heutigen Zeit - so, dass man eine/n Klassenkameraden/in oder eine/n Schulfreund/in um Hilfe bittet und dann gleich mit ihr/ihm zusammen Hausaufgaben macht oder lernt. Das macht doch eh mehr Spaß als alleine!

Oder man bildet Lerngruppen, in denen man sich gegenseitig hilft und unterstützt; z.T. auch 'fachübergreifend', so dass z.B. 'Mathe-Asse', 'Englisch-Assen' in Mathe auf die Sprünge helfen und umgekehrt.

:-) AstridDerPu

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?