Körper wie Blei?

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Du brauchst Erfolgserlebnisse und eine lange Pause. Gestalte deine Tage so, dass du immer etwas hast, worauf du dich freust. Iss gesund, nimm ein Vitaminpräparat ein und beweg dich viel an der "frischen" Luft. Gerade im Winter ist Bewegung draußen wichtig, um fit im Kopf und Körper zu werden. Geh schwimmen und schlafe regelmäßig, trink wenig Alkohol. Mach Pläne für die Zeit nach dem Abi und stürz dich nicht sofort in die nächste Arbeit. Nimm eine Auszeit. Arbeiten musst du noch lang genug...

Kann man depressiv werden & psychisch angeschlagen wenn man 24/7 nur zu Hause rumhockt? (arbeitslos)

Frage steht oben,

wenn ja was gegen tun

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Morgens mitten aus Traum gerissen ... so müde:/

Ich werde morgens von meinem Wecker meistens mitten aus einem Traum gerissen. Das fühlt sich dann so an als wäre man noch im Tiefschlaf gewesen, auch wenn das nicht unbedingt der Fall ist. Jedenfalls fällt es mir dann soo schwer wach zu werden und aufzustehen, ich bin dann einfach extrem müde und das dann so gut wie den ganzen Tag, manchmal hab ich dann auch Kopfschmerzen. Am liebsten würde ich dann gar nicht aufstehen, und wenn ich dann noch 2 min liegen bleibe, schlaf ich wieder ein-.- kann man irgendwas dagegen tun, aus einem Traum gerissen zu werden oder wenigstens irgendwas damit es mir nicht so viel ausmacht?:/ Lg und Danke im Vorauss!

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Nach 10 Std Schlaf immernoch müde?

Hey Leute, ich hab die Nacht 10 Stunden geschlafen. Musste mich vorhin fast schon zwingen aufzustehen, weil ich sonst noch länger geschlafen hätte. Ist das schlecht für den Körper oder unnormal?

LG

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Ich bin sehr antrieblos, komme kaum noch aus dem Bett... will eigentlich nichts mehr unternehmen und auch alle meine Aufgaben bleiben liegen. Bin ich depressiv?

Zur Zeit fällt es mir sehr schwer überhaupt aus dem Bett zu kommen. Es gibt Tage an denen es eine Stunde dauert, bis ich überhaupt aufstehe. Es fällt mir schwer auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren und lenke mich lieber mit sinnlosen Kleinigkeiten ab. Letzter Punkt ist leider schon seit Jahren so und ich weiß nicht warum. Eigentlich bin ich sehr ehrgeizig und will erfolgreich sein. Aber leider gelingt mir das durch meine Antriebslosigkeit nicht mehr so wirklich. Meine Freunde versuchen mich schon zu motivieren und wollen Sachen mit mir unternehmen, aber ich lehne alles ab. Ich habe an nichts mehr wirklich Spaß und ich bringe nichts von dem, was ich anfange, zuende. Die Arbeit fällt mir in den letzten Wochen sehr schwer, obwohl sie mir liegt und ich eigentlich gut bin. Aber ich komme sehr oft weinend nach Hause und es geht mir auch körperlich sehr schlecht. Ich habe das Gefühl mit allem überfordert zu sein und fange wegen jeder Kleinigkeit an zu weinen. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

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Warum haben wir manchmal so einen unnormalen Durst wenn wir mitten in der Nacht aufwachen?

Guten Abend. mich interessiert die Frage schon seit längerem. Und zwar ist das nicht jede Nacht so, sondern manchmal. Ich denke, das kennen viele:

Man geht schlafen und wacht auf einmal mitten in der Nacht auf. Der Mund und der Hals fühlen sich staubtrocken an und man hat das Gefühl gleich zu verdursten. Also so ein richtig extremer Durst. Und wenn man dann was trinkt, trinkt man zum einen erstmal RICHTIG viel. Und zum anderen schmeckt das Wasser so gut wie sonst nie.

Warum ist das so? Es ist ja nicht jede Nacht und man schafft es ja meistens auch mal eine Nacht ohne was zu trinken durchzuhalten? Kann es sein, dass man sich im Schlaf vielleicht viel bewegt hat und anders atmet?

Woher kommt dieser extreme Durst?

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Angst vor den kommenden zwei Arbeiten und Antriebslosigkeit?

Ich schreibe nach den Ferien noch zwei Arbeiten bevor es in ein Praktikum geht. Befinde mich seit August 2017 in der Ausbildung. Eigentlich war ich immer ganz gut in der Schule. Ich hatte aber Jahre psychische Probleme, womit ich mich aber irgendwie angefreundet hab. So schien es zumindest. Jedenfalls hatte ich nun gehäuft das Gefühl, dass Menschen um mich herum bemerken, was mit mir los ist.

Da mich manche Kontakte schon ignorieren , die mir empfohlen haben, eine Therapie zu machen.. hab ich es dann einem Elternteil gesagt (Eigentlich bin ich nur zur Hälfte für eine Therapie bereit) Nun hatte ich einen Termin beim Arzt und der meinte, ein Psychiater wäre in meinem Fall sinnvoll. Irgendwie bin ich momentan völlig erschöpft bzw ausgelaugt und antriebslos. Ich hab mir gute Vorsätze usw gemacht und mir schon einen Plan gemacht. Meine Zukunft sieht eigentlich ganz gut aus. In der Ausbildung jetzt sind die Leute auch eigentlich voll ok. Davor hatte ich viele negative Erfahrungen gemacht.

Jedenfalls bin ich noch Etwas krank und generell fehlt mir der Antrieb. Irgendwie habe ich Zweifel, dass ich sowieso nicht gut genug sein werde, was mit dem psychischen Problem bzw der psychischen Störung bzw Krankheit zusammenhängt. Ich hab für die eine Arbeit mit heute noch 5 Tage und für die andere Arbeit noch eine Woche zum Lernen. Jedenfalls schränkt das psychische Problem eigentlich nicht unbedingt Andere ein. Seitdem ich aber nun das Gefühl habe .. Ich bin gestört* und ich den Eindruck habe Andere denken genauso .. hab ich irgendwie Panik Etwas anzufangen. Eigentlich wäre ich evtl mit der Krankheit klargekommen. Ich weiß nicht wieso ich auf einmal so einen Druck habe, dass Andere Das bemerken. Eigentlich hatte ich such das Gefühl die Krankheit hilft mir im Alltag. Ich würde mich nicht als krank bezeichnen, da sie mir auf einen guten Weg verholfen hätte, m.M.n . Ich fand mein Leben dadurch einfacher.

Aber seitdem ich den Begriff Krankheit verwende, wurde irgendwie ein Teil von mir weggerissen und es fehlt sowas, wie eine gute Freundin.

Ich kann mir auch gar kein Leben ohne diese Krankheit vorstellen. Und irgendwie hat sie reale Kontakte für mich ersetzt. Bzw es gab keinen Platz dafür.

Der Arzt weiß jetzt leider schon Bescheid. Ich wünschte ich könnte es rückgängig machen.

Ist die plötzliche Angst und Antriebslosigkeit normal ?

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