Ist meine Mutter homophob?

9 Antworten

Sags ihr so, aber freundlich.

Wird sie seltsam, darfst Du es natürlich erst recht klipp ud klar sagen, dann ist Diplomatie eh überflüssig.

Aber erstmal "nett".. kommt besser. Ist ja doch die Ma.

Da will man vielleicht bissl sanfter sein.

Muss man aber nicht.

Hahah merk dir das: Jedes mal wenn jmd sagt ich hab nichts gegen ....., aber..... Hat die Person eindeutig was dagegen ^^ du könntest mit deiner Mutter reden, wenn sie ein Mensch zum Reden ist. Du könntest sie fragen, was sie dagegen hat, dass sich 2 Menschen lieben und ihr erklären, dass es sexistisch ist zu denken, dass Männer immer nur sturr und hart sein müssen. Ich bewundere deinen Mut. Be yourself :*

Toll, dass du in deinem Alter bemerkt hast, was du fühlst und dass du dazu stehen kannst! Erkläre deiner Mum doch, wenn du es ihr sagst, dass du nichts  dafür kannst und es nunmal einfach so ist!

Ab wann ist etwas homophob?

Hey there!

In letzter Zeit lege ich mich in YouTube-Kommentaren oft mit Leuten an, die etwas gegen die LGBT Community haben, weil ich selbst teilt davon bin (I'm the T) und mir fällt da was auf. Viele sind dagegen, weil sie denken, dass Homosexualität z.B. die Werte und Normen der Familie wie wir sie traditionell kennen zerstören würden, das Homosexualität eine Krankheit wäre und vieles mehr. Am schlimmsten sind diese Pseudo-Gläubigen die mit ihrem Bibel/Koran Mist ankommen, und von wegen "Gott hat Adam und Eva geschaffen und Adam und Bla bla bla", obwohl sie die Religionen, in denen sie hineingeboren wurden, höchst wahrscheinlich gar nicht wirklich praktizieren.

George Weinbergs (der das Wort "homophobia" glaube ich erstmals verwendete) Definition von "Homophobie" ist folgende:

„Ich prägte das Wort „homophobia“ um auszudrücken, dass es eine Furcht vor Homosexuellen war. Es war eine Furcht vor Homosexuellen, welche mit einer Furcht vor Verseuchung verbunden zu sein schien, einer Furcht davor, die Dinge, für die man kämpfte - Heim und Familie - abzuwerten. Es war eine religiöse Furcht und es hatte zu großer Unmenschlichkeit geführt, wie es die Furcht immer macht."

Das Wort Homophobie stellt sich ja aus den Wörtern "Homo" (griech. "Gleich") und "Phobie" (griech. "Angst") zusammen.

Also: Ab wann haben Menschen Angst (!) vor Homosexuellen? Wann unterscheidet man diese Angst von denen, die es für eine Krankheit halten, und denen, die es aus religiösen Gründen ablehnen?

Ich blicke da selber nicht mehr durch. Denn viele, denen ich vorgeworfen habe, homophob zu sein, und das man mit einer Therapie ja eher mehr gegen seine "Angst" machen kann, als mit der sexuellen Orientierung eines anderen, bekomme ich ständig Sachen zu hören von wegen: "Ja öh, ich hab keine Angst vor schwulen, ich toleriere die nur nicht und mag sie auch nicht, weil ich es für falsch halte!"

Könnte mal jemand aufklären? :/

Danke schonmal! <3

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