Ist es schlimm, dass ich auf einer Förderschule für Lernbehinderte war?

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Hey! Warum sollte das schlimm sein? Ich finde Förderschulen sogar toll, weil dort der Unterricht auch einfach offener ist und man nicht so einen enormen Stress hat. Die Unterrichtsmethotik find ich richtig gut. Ich habe auch eine Freundin, die in der Förderschule war. Sie ist voll nett. Schließlich zählt doch nicht, auf welcher Schule du warst, sondern dein Charakter :) Außerdem soll Schule doch auch Spaß machen! Solange man Freude am Lernen hat ist doch alles super :D LG <3

ich persönlich finde das gar nicht schlimm, aber du musst es ja schließlich auch niemandem sagen, wenn du nicht willst, dass dich deswegen jemand ablehnt :) ich gehe auf die realschule und habe nichts gegen leute die auf die sonderschule gehen, da sie ja meistens nihts dafür können, allerdings habe ich etwas ggen hauptschüler, weil ih weiß, dass sie mehr aus sich machen könnten. Ich finde niemanden dumm, jeder weiß etwas anderes, aber die meisten Hauptschüler wissen nicht, was sie sich alles damit verbauen, hätte ich das gewusst, wàre ich aufs gymnasium gegangen. Bist du jetzt auf der Hauptschule? Wenn ja, glückwunsch, dann trifft das oben beschriebene aber nicht auf dich zu, weil du es geschafft hast :)

Wiso sollte das schlimm sein? Kommt aber drauf an wie du es siehst, oder wie du es meinst. Meinst du vielleicht schlimm in der art eine Arbeit zu finden? oder meinst du schlimm als in wie andere es sehen? Also ich persoenlich sehe gar nichts schlimmes daran. :)

Kann ich als Förderschüler mit einer Intelligenzminderung beruflich noch was erreichen?

Hallo!

Ich bin ein 16-jähriger Förderschüler und mache derzeit in der 10. Klasse unserer Förderschule einen Hauptschulabschluss. Ich wurde bereits nach einem halben Jahr aus der Grundschule ausselektiert, weil ich angeblich in allen Bereichen völlig den Anschluss verloren haben soll. Seit dem bin ich fast 10 Jahre auf einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, die früher „Sonderschule für Lernbehinderte“ hieß. Die Bezeichnung „Sonderschule für Lernbehinderte“ impliziert, dass die Förderschulen eigentlich zu den Behindertenschulen zu zählen sind. Ein Intelligenztest, der vor Kurzem in unserer Förderschule gemacht wurde, hat überraschend ergeben, dass meine intellektuelle Leistungsfähigkeit nicht einmal das Niveau der Förderschule erreichen soll. Seit diesem Test werde ich von Arbeitsamt, wie ich von meinem Berufsberater erfahren habe, als eine Person mit sehr niedrigem IQ geführt. Mein Berufsberater meinte, hätte ich diesen Test früher gemacht, wäre ich wahrscheinlich nicht auf eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen gekommen, sondern auf eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Ein Intelligenzquotient unter 70 entspricht schon einer leichten geistigen Behinderung. Das würde zumindest erklären, wieso ich so schnell aus der Grundschule ausselektiert wurde.

Ich kenne meinen genauen IQ nicht, aber die Aussage des Schulpsychologen, dass meine „intellektuelle Leistungsfähigkeit“ nicht einmal „das Niveau der Förderschule“ erreichen soll, lässt den Schluss zu, dass der IQ-Test einen Wert unter 70 ergeben haben muss.

Seit dem befinde ich mich in einer schweren Krise. Nach dem IQ-Test war ich – nach Aussage meines Berufsberaters – zehn Jahre auf der falschen Schule und hätte eigentlich auf eine Schule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung gehört. Wenn das so ist, wieso habe ich noch vor Erreichen des zehnten Lebensjahres Schreiben und perfekt Lesen gelernt? Ich besitze eine gute Allgemeinbildung und habe auch keine Probleme mit Mathematik, was dadurch deutlich wird, dass ich problemlos Prozent,- Bruch,- und Zinsrechnen kann sowie Gleichungen, Funktionen und Geometrie beherrsche. Ich lese, ohne Verständnisprobleme, geistes- und naturwissenschaftliche Literatur und habe mir mit 13 Jahren auch etwas Programmieren mit C++ beigebracht. Nach dem IQ-Test dürfte ich – wenn überhaupt – selbst die Förderschule nur mit größter Not schaffen, und müsste mich wie ein 8-Jähriger verhalten. Ich verstehe das alles nicht. Ich bin in meiner türkischen Familie der Einzige, der auf eine Förderschule geht. Meine Geschwister und Verwandten gehen alle auf normale Regelschulen, viele aufs Gymnasium, einige haben sogar schon studiert; nur ich gehe als Einziger auf eine Förderschule. Bin ich wirklich geistig behindert? Kann ich noch einen Beruf erlernen? Kann ich noch eine Familie gründen?

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Gibt es Männer, die auf nicht intelligente Frauen stehen?

Mit „nicht-intelligenten Frauen“ sollten in dieser Frage hier junge Frauen gemeint sein, welche bspw. einen IQ von etwa 85 haben (also nicht sonderlich hohen) oder/und dadurch logischerweise auf einer Regelschule evtl. auch trotz Lernen und Bemühungen nie gute Noten und nur einen schlechten Schulabschluss absolviert hatten. Und nein, die Frage sollte nicht arrogant klingen. Auch müssen ja Menschen mit einem nicht sonderlich hohen IQ oder gar nur wenig Erfolgen in der Schulzeit, was zumindest Schulabschlüsse und Leistungen angeht nicht automatisch dumm sein, sondern ganz im Gegenteil 🙂.

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Hey,

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Also die Entscheidung ist schon richtig, aber jetzt habe ich ein paar Fragen:

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  4. was könnte er tun, wenn er keine Ausbildung bekommt. Kann man dann auch in einer BehindertenWerkstatt arbeiten oder so etwas?

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lg Liebste

P.S. Inklusion heißt, dass behinderte Kinder & Jugendliche, in die selbe klasse auf regelschulen gehen, wie nicht behinderte.

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