Ist ein Infrarotofen eher zu empfehlen als eine Mikrowelle?

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3 Antworten

Infrarotofen bedeutet das da freiliegende Heizschlangen drin sind. Die Oberfläche des Gargutes wird also im gegensatz zu einem richtigen Ofen mit Wärmeleitblechen zwischen Heizschlangen und Gargut extrem heiß wärend "drumherum" die Luft nicht besonders heiß wird.

Also ideal um die Oberfläche "zu verbrennen" was dann besonders viele Gararomen gibt.

Die Mikrowelle die das Gargut so gut es geht gleichmäßig erwärmt lässt die Oberfläche von allen Methoden der Erhitzung am besten in Ruhe. Daher schmeckt das ja auch alles so fade und wird auch nicht knusprig.

Hier wäre eine Mikrowelle mit Grill (was dem Infrarotofen entspricht) interessant. Hier kann man entweder "gesund erwärmen" oder die Oberfläche verbrennen und sich seine leckere Dosis Krebseregender Stoffe holen - oder beides. Der Infrarotofen kann nur letzertes und bis die Kerntemperatur so hoch ist dass alle Keime kaputt gegangen sind ist die Oberfläche schon so stark verbrannt dass da recht heftige Krebserregende Stoffe entstehen - mehr als nur die (für den Menschen der dran gewöhnt ist leicht)gesundheitsschädlichen Brataromen.

Infrarotöfen sind halt die billigsten Geräte zur Narungsmittelerwärmung. Lieber einen richtigen Ofen kaufen - oder für Kleinigkeiten eine Mikrowellenkombi mit Infrarot, Heißluft und Mikrowelle. Damit kann man auftauen per Mikrowelle und fertiggaren per heißluft. So gelingt eine knusprige Tiefkühlpizza die gut schmeckt und nahezu am gesündesten gegart wurde. Nur Heißluft würde die Außenseite überhitzen. Mit Mikrowelle taut die auf ohne die Oberfläche zu überhitzen.

Aber natürliche Ernährung ist so eine Mirkowellenkombi natürlich nicht. Natürlich wäre wie ganz früher alles über dem Feuer anzubrennen, mit 12 Jahren Kinder zu bekommen und Mitte bis ende 30 an schlechter Ernährung und zu viel körperlicher Arbeit zu sterben.

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Kommentar von SuperMoehre
16.05.2016, 15:34

Es währe hier zu raten, dass wenn man die Temperatur eines Infrarotofens geringer einstellt, die "Wärme" tiefer in das Gericht eindringt bevor sie äußerlich knusprig wird. Dadurch dauert es unter umständen einige Momentelänger ist jedoch innen komplett durch. Auch könnte man erst längere Zeit auf einer Temperatur das zB Hühnchen bis zum inneren durchgaren und zum Ende dann eine sehr heiße Temperatur einstellen sodass es von außen verknuspert ;)

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Wenn ich das richtig sehe, kursieren hier jede Menge Halbwarheiten. Was definitiv richtig ist, ist dass Infrarotwellen, im Gegensatz zu Microwellen langwellig (und daher nach heutigen Forschungen) nicht gesundheitsschädlich sind. Dass die Infrarotwellen die Oberfläche verbrennen, ist allerdings nicht richtig. Bei einem "echten" Infrarot-Ofen erwärmen die Wellen das Produkt UNTER der Oberfläche. Ideal ist also eine Kombination aus Ober/Unterhitze und Infrarot-Technologie. Das Verbrennen der Oberfläche kommt dann aber nicht von den Infrarotwellen sondern von der enormen Hitze innerhalb der Backkammer. Die Infrarotwellen wirken hier unterstützend und verhindern, dass das Backprodukt diesen sehr hohen Temperaturen länger als nötig ausgesetzt ist. So gesehen "verhindern" die Infrarotwellen also sogar das Verbrennen der Oberfläche. Des weiteren sorgt die Technik auch für einen geringeren Backverlust. Das heißt, es bleibt mehr Feuchtigkeit im Produkt. Und das wiederum bedeutet besseren Geschmack und längere Frische. Wir, die Firma WP Riehle in Aalen, haben auf der iba 2015 unseren Infrarot-Ofen ITES vorgestellt und dafür den Innovations-Preis iba-Trophay erhalten.

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Du hast Dich wahrscheinlich noch nie richtig schlau gemacht, was Du mit einer Microwelle alles machen kannst. Würde ich immer vorziehen.

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