ist der engelsdorfer bücher verlag ein guter und zuverlässiger verlag für neue autoren?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Finger weg!

Derartige Scheinverlage gibt es ohne Ende. Das Konzept ist immer gleich: DU bezahlst dafür, dass sie dir versprechen, dein Buch zu drucken, falls es irgendwer mal bei denen bestellen sollte. So etwas nennt man umgangssprachlich "Abzocke".

Seriöse Verlage werden niemals Geld von Autoren fordern. Als Autor hast du Geld zu ERHALTEN, nicht zu zahlen.

Diese Aussage zeugt von Unwissenheit, denn der Engelsforfer Verlag ist serios, sonst hätte ich nicht schon mein 3. Buch dort eingereicht. 1. Buch: die überaus tapfere Katze Jessie = verlegt 2. Buch: Flucht aus Midgard, eine germanische Odyssee = verlegt 3. Buch: 2. Teil von Flucht aus Midgard: Die Sklavin Aijssla, kommt demnächst.

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**Es ist zu deiner Frage schon viel gesagt worden, insbesondere die ausführliche Erklärung von T. Hemmann, die ich nur unterstreichen kann. Natürlich könnte man ja jetzt sagen, "ist doch klar, dass dieser Hemmann das schreibt, schließlich gehört ihm doch dieser Verlag- was soll er da auch anderes sagen", aber ich bin jemand, der hat bereits ein Buch bei ihm veröffentlicht und stehe kurz davor, mein 2. bei dem Engelsdorfer Verlag veröffentlicht zu bekommen. Ich spreche also aus Erfahrung und kann nur sagen, der Verlag ist FAIR !!!! Habe mich natürlich auch schon ausführlich im Net schlau gemacht u. dort auch Musterverträge von verdi etc. gefunden, die weitestgehend (vor allem in den wichtigen Punkten) mit dem Verlagsvertrag des Engelsdorfer Verlags übereinstimmen.

Mir zeigt der Kommentar von Reling eigentlich nur, dass dieser sich anscheinend noch nicht einmal ansatzweise mit der Praxis dieser Problematik (geschweige denn mit dem Vertragswerk des Engelsdorfer Verlags) auseinandergesetzt hat.

Dort entstehen dir zwar auch Kosten (ist doch auch ganz logisch u. nachvollziehbar, immerhin steht man ja am Anfang seiner Karriere und hat keine Namen auf dem Buchbuch), aber erstens halten sich diese Kosten absolut im Rahmen u. darüber hinaus erhält man auch eigene Exemplare zu verbilligtem Preis.

Also hier erkenne ich nicht im Geringsten irgendwelche Fallstricke oder Anzeichen von Abzocke, wie ich das bei vielen anderen Verlegern, bei denen ich zum Teil unter Vetrag stand, kennengelernt habe.**

Ich finde dieses pauschale "Finger weg" ziemlich unverschämt! Ich habe mit dem Engelsdorfer Verlag nur gute Erfahrungen gemacht. Man war mit mir als Erstautorin und dann noch im vorgerückten Alter sehr geduldig, entgegenkommend und beriet mich sehr gut, was die Schrift und die Form des Buches betraf. Wer hat denn als absoluter Neuling schon die Chance, bei einem renommierten Verlag anzukommen und wie viel Bücher verkaufen sich dann? Sie landen in der Regel auf dem Wühltisch zu einem Schleuderpreis. Beim EV kann ich jede Stückzahl nachbestellen, wenn ich durch Lesungen welche verkauft habe. Aber da ich mein Buch ohnehin mehr für meine Kinder und zum verschenken geschrieben habe (Kinheitserinnerungen, Beobachtungen und Reflexionen. "Kohlenklau und Pferdeäpfel" ISBN 978-3-95488-524-4), es auch bei Amazon und 14 weiteren Händlern angezeigt ist, bin ich zufrieden. Und die 99 € für den Probeband als einzige Bearbeitungsgebühr finde ich sehr preiswert. Dann bezahlt man als Autor 60% vom VKP für jedes bestellte Exemplar. Also nichts von wegen "Finger weg", man darf doch nicht einfach die schlechten Erfahrungen mit anderen Verlagen verallgemeinern. Dazu sind schließlich die genauen Geschäftsbedingungen im Internet nachzulesen.

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