Interpretation Erich Frieds (Nähe)

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Ich würde da gar nicht so sehr den Liebesakt hineininterpretieren, sondern viel mehr die Intimität zwischen zwei sich liebenden Menschen.

In der ersten Strophe würde ich die Sehnsucht nach dem Partner sehen, die sich darin begründet, dass das Lyrische- Ich ihn sieht, wenn es seine Augen schließt. Ihn sogar schmecken kann. Sowas zeigt die tiefe Verbundenheit. Das "Nicht nach Seife schmecken" soll die Reinheit und Unverfälschtheit der Liebe bzw. des Partners zeigen, ebenso, dass die Lippen auch nach dem Lyr.-Ich schmecken.

Die 2. Strophe würde ich so deuten, dass das Lyr.- Ich, wenn es bei seinem Geliebten ist derart von ihm erfüllt ist ( Haare, Decken, u.s.w.), dass es sich nur an das schöne Gesicht erinnern will, weil die Anwesenheit zu mächtig ist. Das Weinen im Fenster des Zuges ist als Abschied zu deuten (evetl. eine Fernbeziehung).

  1. Strophe: Ist das Lyr. Ich bei seinem Partner muss es immer an den kommenden Abschied denken, der sicher bald wieder bevorsteht ( wenn man bei der Fernbeziehung bleiben möchte).Und wenn das Paar getrennt ist, denkt das Lyr. -Ich voller Wärme an seinen Partner und an das Wiedersehen und fühlt sich ihm deshalb nah.

So würde ich das Gedicht interpretieren.

"Es ist was es ist" auf Japanisch?

Hallo, ich bin gerade dabei, Japanisch zu lernen, bedeutet, ich kann ein paar Zeichen, Grammatik und Vokabeln noch weit entfernt. :D

Jetzt wollte ich mir gerne "Es ist was es ist" tättowieren lassen (ein Gedicht von Erich Fried) und weil es eben einfach für mich passt, am besten auf Japanisch. Tja und jetzt kann ich entweder schnell :D die Sprache lernen, oder ich finde hier zufällig jemanden, der Japanisch kann und mir diesen einen Satz in Hiragana und/oder Romaji übersetzen kann. :D

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Gedicht "Das Geld" von Klaus Ender?

Hallo liebe Community,

ich habe ich Deutsch eine Aufgabe bekommen. Die Fragestellung lautet: Mit welchen sprachlichen Mitteln (Wortwahl, Satzbau) arbeitet der Autor? Die Frage ist auf das Gedicht hier bezogen
http://www.klaus-ender.com/ender_lyrik/zeitgeist_22.html Könnten Sie bitte mir helfen diese Aufgabe zu lösen und wie ich in der Zukunft an solchen Aufgaben rangehen und beachten sollte.

Vielen Dank im Voraus

BatchundIT

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was tun gegen panische angst vor haien?

hey ich habe seid ich ungefähr 5 bin panische angst vor haien.wenn ich unter der dusche meine augen zumache dannn sehe ich immer ein hai mit weit aufgerissenem auf mich zuschwimmen...ich geh seid jahren nicht mehr im Meer schwimmen und im Schwimmbad dreh ich mich immer hin und her um mich zu vergewissern das auch kein hai im becken ist. selbt in einem see kann ich nicht schwimmen gehen. was kann ich dagegen machen?

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Vornehme Leute, 1200 Meter hoch Analyse, bitte um Feedback!

Hallo ich gehe in die 10. Klasse einer Realschule und schreibe morgen eine Arbeit über Gedichte und habe grade noch eine Analyse über das Gedicht von Erich Kästner zur Übung geschrieben, wenn sich einer hier WIRKLICH mit diesem Thema auskennt würde ich mich über ein Feedback freuen. (Nicht zum abschreiben gedacht!)

In dem Gedicht "vornehme Leute, 1200 Meter hoch" von Erich Kästner aus dem Jahr 1929 geht es um den Winterurlaub der vornehmen Gesellschaft.

Anfangs wird die Umgebung beschrieben und deutlich, dass es um den Winterurlaub in teueren Hotels geht. Darauf folgt die Freizeitgestaltung in stilvoller Kleidung und es wird getanzt. Die Gäste lieben die Natur auch wenn sie nur davon sprechen. Das Ende handelt davon, wie die Leute das Hotel wieder verlassen.

Das Gedicht besteht aus 5 Strophen mit jeweils 5 Versen. das Reimschema ist abgab, welches für einen angenehmem Rhythmus sorgt. Es gibt einen lyrischen-Sprecher der in der "Sie" Perspektive schreibt und somit eine Mehrzahl von Leuten meint. In jeder Strophe bis auf die letzte wiederholt sich ein Vers komplett (v.1,4,6,9,11,14,16,18) so bekommt das Gedicht einen Rhythmus. Auffällig ist auch, dass die ersten drei Strophen identisch aufgebaut sind, das zeigt wie eintönig und strukturiert der Urlaub der gehobenen Gesellschaft ist. In der ersten Strophe beschreibt Kästner die Umgebung mit der Anapher ("Ringsrum sind...Ringsrum sind..."v.2-3) damit wird deutlich das es weit und breit nichts anderes zusehen gibt als die Natur. Mit der Personifikation ("Im Walde klirrt der Frost."v.7) wird anschaulich dargestellt wie kalt es ist. Außerdem macht die Anapher ("Sie haben ihren Somking an."v.6,v.9) klar das es sich um die reiche Gesellschaft handelt. Dies wird in der nächsten Strophe nochmals bestätigt ("Sie tanzen Blues im Blauen Saal,..."v.11) damit zeigt sich wie vornehm die Freizeitgestaltung aussieht. In der vierten Strophe findet man einen Wiederspruch, erst heißt es ("Sie schwärmen sehr für die Natur"v.11) dann wiederum ("und kennen die Umgebung nur von Ansichtskarten her."v.19-20). Dadurch wird deutlich, dass die Leute sich nicht mit der Natur auseinandersetzten oder sie kennenlernen, sondern nur ihre Schönheit bewundern. In der letzten Strophe wird diese Aussage bestätigt ("und einmal treten sie, im pelz, sogar vors Tor des Grandhotels..."v.23-24) . Der Titel fasst zusammen worum es in dem Gedicht geht, nämlich um eine gehobene Gesellschaft im Winterurlaub in den Bergen. Erich Kästner wollte damit zeigen, womit die Reichen ihren Urlaub verbringen aber ohne ihnen Vorwürfe oder Ähnliches zu machen.

Ich finde das Gedicht gut, da die Geschichte dahinter für mich nachzuvollziehen ist und es anschaulich geschrieben ist.

Falls Rechtschreibfehler oder ähnliches drin sind, Sorry.

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Fahrt zum eigenen Pferd zu weit?

Moin, 😊 in meiner Nähe gibt es leider keinen passenden Stall und zu dem, wo es meinem zukünftigen Pferd wirklich gut gehen würde (riesige, grüne Wiesen -), müsste ich mit dem Fahrrad ca. 7 km hin und 7 km zurück fahren... 😞 Glaubt ihr, dass das dann doch zu weit ist ? 😯 Manchmal denke ich mir "ach, dass ist doch gar kein Problem", aber dann, nach 10 Minuten denke ich dann wieder "mhh, vielleicht ist das doch zu weit...". 😂 Ich möchte dann nämlich auch jeden Tag zum Pferd. ☺ LG Jessica 😄 P.S. Bitte nur ernstgemeinte Antworten !!

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Gedicht frage

Hallo ich habe gerade das Gedicht Status Quo von Erich Fried gelesen aber ich verstehe nicht ganz worum es geht kann es mir jemad erklären

der link :

http://www.suzanne.de/worte/fried/statusquo/statusquo%20.html

Danke für die antworten

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