Intermittierendes Fasten 16/8

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Das geht nicht von heute auf morgen. Sinn der Sache ist, den Körper an die Ketose (d.h. Energiegewinnung aus Eiweiß und Fett) zu gewöhnen und den Stoffwechsel nicht immer zu "schieben".

Wenn der Körper darin "fit" ist und nicht alle Kohlenhydratspeicher immer bis zum Anschlag gefüllt sind (wird durch das Fasten gewährleistet), dann können kohlenhydratreiche Mahlzeiten besser weggesteckt werden, ohne gleich anzusetzen. Umgekehrt kriegt man nicht direkt Heißhunger, nur weil man mal Nüchternblutzucker hat.

Dennoch solltest du natürlich in den 8 Stunden ein wenig Disziplin bewahren. Ist aber auch gar nicht so schwer, denn der Heißhunger bleibt aus. Man bekommt wieder einen gesunden Appetit auf vollwertige Nahrungsmittel statt Junk Food.

Ein bisschen Sport solltest du aber auch machen. Woher sollen die Muskeln sonst kommen?

Und die 8 Stunden eher nach vorne versetzen. Denn wenn du dir um 21 Uhr noch mal die Wampe vollschlägst und dann ins Bett fällst ist das Quatsch.

Das "intermittierende Fasten" habe ich selbst nicht probiert--aber es verstößt anscheinend gegen einige Prinzipien, die nachgewiesenermaßen zum Erfolg führen: 1) "Erst Mittags essen": Gerade das Frühstück ist wichtig: Hier kann ich Kohlehydrate essen und auch süße Säfte trinken. 2) "Von 13 Uhr bis 21 Uhr kann ich essen, was ich will": Die letzte Mahlzeit des Tages sollte nicht später als um 17 Uhr eingenommen werden. Abends sollte man keine Kohlehydrate mehr essen, sondern Gemüse und Eiweiß. 3) "Durch Fasten wird der Muskelaufbau gefördert" Muskulatur wird durch Training/ Gebrauch der Muskulatur gefördert--aber nicht durch Fasten.

Die Methode funktioniert sehr gut !! Hab gute Erfahrungen gemacht

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