Ich vertausche Buchstaben, könnte ich eine Krankheit haben?

5 Antworten

Versuche mal, dich beim Sprechen zu konzentrieren. Wir sprechen normalerweise unbewusst und meist geht das auch gut (wir denken in der Muttersprache nicht darüber nach, was wir wie sagen und aussprechen müssen). Buchstabenvertauschen beim Schreiben wäre ein Zeichen für Legasthenie/ Dyslexie, typisch wäre etwa, im Englische "people" "peopel" zu schreiben.

Ansonten wäre dein Ansprechpartner für so eine Frage ein Logopäde. Frage mal den Hausarzt, ob man eine Überweisung dafür bekommt oder die erste Stunde zur Diagnose selbst bezahlen muss.

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Danke! Aber ich denke das ich Legasthenie komplett ausschließen kann und es wirklich nur daran liegt, das ich mich nicht konzentriere.

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Ich denke, das ist eher ein Konzentrationsproblem. Wann passiert dir das? Wenn du viele Leute um dich hast oder viel Stress? Ich würde es eher als Folge von zu viel Stress werten oder der Tatsache, dass du vielleicht nicht ganz bei der Sache bist.

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Naja, es ist eigentlich ganz unterschiedlich. Heute ist es erstaunlicherweise nur einmal passiert (sogar mit diesem Beispiel) und das war, als wir ein Plakat in Gruppen in der Schule vorbereitet haben. Aber ich habe selbst gemerkt das ich gerade abgelenkt war und außerdem auch sehr gestresst, da wir nur noch 15 Minuten hatten und noch das halbe Plakat fehlte... Neulich ist das aber auch passiert, als ich mit zwei Freunden nach Hause gefahren bin. Eigentlich ist das nicht sehr stressig... Der eine junge ist mein ´´Crush´´aber daran kann es nicht liegen, weil er in dem Moment außer Reichweite war!

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@LENAHAMBURGELBE

Mach die keine Gedanken, das passiert jedem mal. Mach der Schule heißt ja zum Beispiel auch, dass man im Anschluss wahrscheinlich auch bisschen erschöpft ist ;)

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Kann es aber eine echte Krankheit ist es nicht

Wortfindungsfehler, Sagt glaube ich alles das ist gerade bei mir als Epipatient ein Problem.

Mobbing vom Chef – Was tun?

Hallo Zusammen

Ich halte es in meinem Job nicht mehr aus und ich weiss nicht was ich machen soll. Für mich ist es jeden Tag die Hölle, zur Arbeit zu gehen und Freude an der Arbeit hab ich schon lange nicht mehr.

Mein Chef mobbt mich, zumindest fühle ich mich gemobbt und zwar gibt es immer wieder folgende Vorfälle:

  1. Er fährt mir dauernd über den Mund, wenn ich was sagen will, und hört gar nicht richtig zu.
  2. Termine zwischen uns (welche ich brauche um einige Arbeiten zu erledigen und Rücksprache zu halten) werden ohne Grund abgesagt und auf Nachfragen antwortet er nicht.
  3. Wenn ich einen Fehler mache, trampelt er die ganze Zeit lautstark drauf herum.
  4. Er übt ständige Kritik an meiner Arbeit (klar manchmal ist die Kritik begründet aber oftmals auch unbegründet – Nur zwei Beispiele: Ich habe die Vorlage einer Arbeitskollegin genommen, für diese Vorlage wurde sie zuvor gelobt und ich wurde für diese Vorlage zusammengestaucht und umgekehrt hat eine andere Kollegin meine Vorlage genommen, für welche ich zuvor zusammengestaucht wurde, weil sie nicht zu gebrauchen war, und sie wurde dafür gelobt).
  5. Seine Art und Weise mir gegenüber ist kränkend – man merkt sofort das ich ihn besser gar nicht ansprechen soll und wenn ich den Raum betrete rollt er mit den Augen.
  6. Ich bekomme nur Langweilige Aufträge (wie z.B.: Toner wechseln, Papier nachfüllen, Helme putzen, Leuchtwesten zusammenlegen, Wasser hoch und runter tragen, Kaffee machen und bringen, putzen, Flyer zusammenstellen, Irgendwelchen Quark laminieren, usw.).
  7. Sollte ich mal einen anständigen Auftrag kriegen, bekomme ich nicht die nötigen Infos um ihn korrekt auszuführen.
  8. Ich werde lächerlich gemacht – besonders vor Kunden, Schnupperlehrlinge, Chauffeuren usw. (Meist gibt er mir vor ihnen einen Auftrag und im gleichen Atemzug sagt er das ich das eh nicht begreife).
  9. Ich werde weder begrüsst noch verabschiedet - auch nicht wenn ich im gleichen Raum mit anderen stehe welche begrüsst/verabschiedet werden
  10. Wenn ich mal ein Lob bekomme, schwingt zwischen den Worten folgender Tonfall mit „Toll, du hast mal nachgedacht“.
  11. Mir werden Informationen verschwiegen und im nachhinein wird behauptet das ich doch besser mal zuhören soll

Anfangs konnte ich es noch wegstecken und hab mich auch gewehrt, aber mittlerweile ist es so belastend dass ich manchmal fast in Tränen ausbreche und mich gar nicht mehr wehren will und kann. Das geht jetzt schon seit einem Jahr so und seit 5 Jahren bin ich in der Firma tätig. Der neue Chef ist seit 2 Jahren da. Ich habe Angst Fehler zu machen und durch diese Angst mach ich wirklich sogar die dümmsten Fehler. Mein Selbstbewusstsein ist im Keller und anvertrauen kann ich mich hier niemandem.

Ich bewerbe mich bereits fleissig aber das geht ja leider nicht von heute auf Morgen. Habt ihr Tipps für mich? Was soll ich machen?

Liebe Grüsse Lula

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Kann manchmal einfach nicht mehr sprechen. Was ist das?

Also eigentlich ging es einer Freundin so. Das ist jetzt schon so 5 mal vorgekommen und wird immer schlimmer. Sie sagt sie kann dann einfach nicht mehr sprechen. Also kein Sprachfehler oder sowas, sondern dass sie vom Gehirn aus es nicht mehr hinbekommt die Wörter zu formen und dann kann sie es natürlich auch nicht sagen. Das geht dann ein paar Sekunden so. Also sie sagt dann sind in ihrem Kopf so komische Wörter und Silben und sie kann einfach nichts mehr sagen. Also sie weiß dann nicht wie und versucht es, aber es kommt nichts raus. Also hat nichts damit zu tun, dass sie sich nicht traut das zu sagen, sondern weil es einfach vom gehirn her nicht geht. hört sich total bescheuert an, aber ist irgendwie auch bedenklich. wir haben keine ahnung was das komisches ist. Hat jemand eine Ahnung?

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Tiefgründige Gespräche mit 12-jähriger Cousine? (Details im Textfeld)

Hallo!

Ich merke, dass sich die ältere von meinen beiden jüngeren Cousinen seit etwa zwei Jahren wieder mehr für mich interessiert, da ich im Jugendalter bin und sie als 12-jähriges vor-pubertierendes Mädchen natürlich viel von mir, ihrer einzigen grossen Cousine, wissen möchte. Neben den Themen Pubertät, Jungs und Freundinnen-Zoff spricht sie seit ein paar Monaten auffallend häufig über Schicksal, Krankheit und Tod. In ihrer Nachbarschaft haben in den vergangenen 10 Jahren vier Kinder deren jeweilige Väter durch Krankheit oder Suizid verloren, sie war an drei Beerdigungen (Ich erlebte zum Glück noch keine) und spricht wirklich häufig davon, auch vom Anblick der Verstorbenen im Sarg, usw... - soweit ich weiss fast nur mit mir, weil sie mir vertrauen kann.

Eines muss ich klar stellen: Diese Frage hat fast nichts mit meinen Suizid-Fragen zu tun, da diese auf mich bezogen waren/sind, aber hier geht es darum, dass ich überfordert bin mit der Konfrontation.

Ich weiss nicht, wie viel ich meiner 12-jährigen Cousine zumuten kann, also ob und wie tiefgründig ich mit ihr über solche Themen sprechen soll kann oder darf. Sie befindet sich in der Vorpubertät, liest einerseits in Märchenbüchern und spricht andererseits von intimen körperlichen Veränderungen, was mich ehrt, weil ich in ihrer jetzigen Phase besonders merke, wie sehr sie mir vertraut. Das Kindliche überwiegt ganz deutlich, gerade Ironie und zweideutige Sprüche versteht sie noch gar nicht. Doch über den Tod spricht sie beängstigend offen und Bescheid wissend, und da sie mir ja so vertraut und als kleine Cousine zu mir emporschaut (Ich spreche nicht von der Körpergrösse, denn ich bin kleiner), erzählt sie mir alles, was sie bedrückt, und sie weiss auch, dass für mich nichts zu tiefgründig ist und das geniesst sie anscheinend.

Worauf sollte ich achten, wenn ich mit meiner kleinen Cousine über so ernsthafte Themen spreche? Worüber sollte ich besser nicht mit ihr sprechen? Mir ist aufgefallen, dass wenn sie ein Satz von mir besonders beschäftigt, sie mich bei Gelegenheit wieder darauf anspricht und richtig nachhakt, kindlich interessiert, ganz ohne Hemmungen. Ich bin unsicher, weil ich nicht zu tiefgründig werden möchte, ich will sie auf gar keinen Fall belasten. Wie reagiere ich auf ihre Anregungen und interessiertes Nachhaken - gerade bei Fragen wie "Warum bringen sich Menschen um?" (bezogen auf den Selbstmord eines Familienvaters aus ihrer Nachbarschaft)? Vielleicht hinterlässt mir sogar ein Kinder- und Jugendpsychologe eine Antwort, das wäre natürlich fabelhaft!

Danke sehr!

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