Ich bin so unzufrieden weil ich nicht reich bin?

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5 Antworten

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es nicht das Geld, das dir fehlt, sondern ein innerer Reichtum. Ich arbeite (noch) für deutlich weniger als 1000€ im Monat und liebe mein Leben. Und ich hoffe, dass ich noch weit über die 70 hinaus arbeiten kann, weil ich auch meine Arbeit liebe. Was nicht heißt, dass ich kein Interesse an Geld habe, ich mag Geld, es ist sehr nützlich und man kann damit viele schöne Sachen machen - aber es ist ein Mittel, kein Zweck. 

Ob du ein Sklave bist oder nicht, liegt in erster Linie an dir, nicht an der ach so bösen Gesellschaft oder den Umständen deiner Geburt. Wenn du glaubst, du bräuchtest Geld, fehlt dir höchst wahrscheinlich etwas anderes, z.B. Sicherheit, Anerkennung oder ein Sinn. Die kannst du aber auch anders kriegen, dafür musst du dich nicht verkaufen. 

Es wird immer Arbeit sein, aber eine andere Art von Arbeit. Arbeit an dir und deiner Einstellung - Arbeit, die sich aber auch gut anfühlt, keine sinnlose Schufterei. Wenn du erst einmal deinen Sinn gefunden hast, wirst du gerne arbeiten. Das klingt jetzt erstmal seltsam für dich, weil du Arbeit nur negativ assoziierst, aber glaube mir: es gibt noch viel viel viel mehr zu entdecken, und es ist großartig :)

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Das ist das Fluch des Lebens. Finde heraus was dir am Herzen liegt, Geld ist sowieso nur ein Mittel zum Zweck und strebe es an. Lebe dafür.

Die Menschen "Überleben" mit der Religion, weil sie für diese leben, aber die Wohlhabenden "Leben" ihr Leben, weil Geld ein mächtiges Werkzeug sein kann, wenn man Ziele hat. Hast du aber keine richtige Idee/Motivation für ein Lebensziel, wirst du mit einer Durchschnittswahrscheinlichkeit von 98.5% unglücklich, obwohl du reich bist.

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Reich bist du nicht mit nem Haufen Geld. Mit einer positiven Lebenseinstellung bist du reicher als ein Donald Trump. Der reiche arme Tropf ist eigentlich nur zu bedauern.

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Tja, da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Wenn du nicht arbeiten willst, wirst du es auch nie zu Reichtum bringen.

Ich bin auch das Kind armer Eltern. Trotzdem lebte meine Mutter verschwenderisch. Nein, so wollte ich nciht leben. Und deshalb bin ich sehr sparsam geworden.

Ich gebe weniger Geld aus, als ich einnehme. Sogar als ich arbeitslos war, habe ich das geschafft.

Und nun habe ich ein gutes Polster und kann der Zukunft gelassen entgegen sehen.

Von nichts kommt einfach nichts.

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Frag das doch mal den Trump, der weiß sowas.

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