Ich könnte mir vorstellen, dass ein Teil von dir Angst davor hat, alleine nicht zurecht zu kommen, weil jetzt die Sicherheit, immer deine Mutter um dich zu haben, weggefallen ist, und du vielleicht nicht genug Selbstvertrauen hast, damit dauerhaft zurecht zu kommen (am Anfang hat der Reiz des Neuen das vielleicht überdeckt).

Wenn diese Gefühle auftreten, nachdem du bei ihr zu Besuch warst, kann ich mir vorstellen, dass dort irgendwas passiert, was dich beunruhigt, z.B. dass Sätze fallen, die dir suggerieren, dass du es nicht schaffen wirst, oder auch dass deine Mutter dir (unterschwellig) sagt, dass sie dich eigentlich zurück haben will - oder umgekehrt, dass du siehst, wie gut sie ohne dich zurecht kommt, wobei ein Teil von dir Angst bekommt, dass sie dich nicht mehr liebt.

Mein Tipp: Schreib deine Gefühle auf, wenn sie aktiv sind, und lass auch die Teile zu Wort kommen, die Angst haben (statt dir sowas zu sagen wie "ich kann ja gar nicht einsam sein, weil ich doch viele Menschen treffe"). Versuche heraus zu finden, worum es dabei wirklich geht und was vielleicht noch dahinter steckt. Rede auch mit deiner Mutter darüber, insbesondere wenn du von ihr problematische "Vibes" bekommst.

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Klingt nach "Sehnsucht". Die ist leider sehr flüchtig, vor allem, wenn sie mit Ansprüchen konfrontiert wird, nichtsdestotrotz lohnt es sich, ihr nachzuspüren, oft geht es dabei nur um einen bestimmten Aspekt, den man in sein Leben holen kann, ohne gleich alles umkrempeln zu müssen.

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In größeren Städten gibt es Läden, bei denen du Korsetts anprobieren kannst, schau dich mal nach höherwertigen Sexshops und z.B. Gothicläden um, die sind es auch gewohnt, verschiedenste Kundschaft zu haben und werden dich nicht komisch anschauen, weil du ein Junge bist (anders als vielleicht die Unterwäsche-Läden im Kaufhaus).

Ich selber habe nicht so viel Erfahrung damit, wie man ein Korsett bindet, kann mir aber gut vorstellen, dass du auf Youtube fündig wirst. Beachte aber, dass Männer und Frauen eine unterschiedliche Statur haben und deshalb nicht alle Tipps für dich gleich gelten müssen. Am besten, du lässt dich konkret vor Ort von jemandem beraten, der sich da auskennt und offen für sowas ist.

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Das ist ganz normal. Es muss nicht unbedingt immer "Sport" sein, aber körperliche und auch geistige Bewegung sind sehr gesund und sorgen für ein gutes Gefühl. Höre da ruhig auf deinen Körper und mach, was dir gut tut.

Wenn es dich allerdings stresst, "ständig" Sport zu machen, dürfte es sich lohnen, etwas Abwechslung rein zu bringen, evtl. ein paar Leistungsansprüche runter zu schrauben und z.B. auch sowas wie deine Zeitplanung zu verbessern, damit es nicht an einer anderen Stelle problematisch wird.

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Ein Therapeut könnte helfen, wenn du es hinkriegst, dich ihm anzuvertrauen.

Ansonsten empfehle ich dir, deine Fähigkeit, so viel zu denken, in eine Stärke umzuwandeln. Du kannst rational entscheiden, deine Psychohygiene zu verbessern und deine Gedanken für eine Weiterentwicklung zu nutzen, die dein Leben positiv beeinflusst.

Konkret lohnt es sich z.B., die eigene Wortwahl zu hinterfragen. Wenn du bei anderen Menschen von "Abfall" sprichst, ist es kein Wunder, wenn dein Umfeld dich belastet. Dein Gehirn ist darauf ausgelegt, deine Annahmen zu beweisen. Das kann dich extrem runterziehen, du kannst es aber auch für dich nutzen, indem du dir bewusst bessere Prämissen wählst.

Auch die Abwertung deiner selbst (bzw. eines Teils von dir, nämlich deines Denkens), ist etwas, das dich auf Unglück programmiert. Wenn du stattdessen dein Denken als etwas einstufst, was du noch nicht voll nutzen kannst, was aber grundsätzlich das Potenzial hat, dein Leben extrem zu verbessern, dann hörst du mit der Zeit auf, dich selbst zu bekämpfen, und setzt damit massiv Energie frei.

Dankbarkeit ist auch ein Thema, mit dem es sich zu befassen lohnt. Du nimmst Kleinigkeiten wahr, das ist ein Teil von dir. Warum nicht dieses helle Licht deiner Geistestaschenlampe nutzen, um die positiven Aspekte zu beleuchten? Du blendest damit automatisch die negativen Dinge mehr aus (nicht ganz, wenn du bewusst lebst, es geht hier nicht um Ignoranz, sondern um Fokus), aber nicht, weil du darum kämpfst, sie los zu werden (das stärkt sie!), sondern indem du bewusst etwas anderes fokussierst, nämlich das, was gut läuft. Je öfter du das übst, desto mehr siehst du auch (die Welt enthält nämlich immer beides!).

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Je nachdem, wie alt du bist, kann es sein, dass du gerade ein paar hormonelle Veränderungen durch machst und dadurch deine Emotionen etwas komisch werden (Schlagwort Pubertät).

Generell hilfreich (auch fürs spätere Leben) ist, dich mit deinen Gefühlen zu befassen, sie nicht weg zu schieben, sondern zu beobachten und ihnen offen gegenüber zu treten. Meditation kann hilfreich sein, um den Unterschied wahr zu nehmen zwischen dem, was du fühlst, und dem, was du bist, so lernst du, dich nicht davon überwältigen zu lassen.

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Die Versprechungen vom "schnellen Geld" sind immer fragwürdig, du hast da immer Konsequenzen dranhängen, die echt übel sein können. Es lohnt sich daher, das Ganze aus der Gesamtsicht zu sehen.

Was meine ich damit? Angenommen, du findest einen Job, der viel Geld verspricht. Was musst du dafür tun? Ist es etwas, was einfach unangenehm ist oder viel Kraft kostet? Oder verspricht dir jemand einen leichten Nebenverdienst, klaut dann aber deine Daten für Betrügereien (sog. Job Scams, wenn dir ein Jobangebot richtig easy verdient erscheint, check es unbedingt doppelt und dreifach ab!)? Gehst du ein hohes Risiko ein oder setzt andere Teile deines Lebens aufs Spiel?

Auch Gewinnspiele, Wetten o.ä. können reizvoll klingen. Aber bedenke: Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist extreeeeem gering. Lotto wird nicht umsonst auch die "Dummensteuer" genannt.
Eins der wenigen seriösen "Gewinnspiele" ist das bedingungslose Grundeinkommen von mein-grundeinkommen.de, da kannst du dich auf jeden Fall anmelden, aber plane das Geld daraus nicht fest ein, die Gewinnwahrscheinlichkeit ist auch da nicht allzu hoch.

Reiche Menschen geben ihr Geld nicht einfach an Wildfremde raus, sonst wären sie nicht mehr reich. Du müsstest schon aus irgendeinem Grund speziell interessant für sie sein, z.B. als Künstler, aber auch einen Mäzen trifft man nicht zufällig auf der Straße (und wenn doch, quatscht er einen nicht von selbst an, weil er einen fördern will, da kannst du genauso gut auf einen Lottogewinn hoffen).

Betteln hat kein gutes Zeit-Gewinn-Verhältnis (außerdem ist es moralisch fragwürdig, wenn du nicht wirklich in Not bist, und das bist du nicht, wenn du Internetzugang hast).

Wenn du einen bestimmten Betrag brauchst, suche direkt in deiner näheren Umgebung nach Optionen: Was kannst du gut? Wem kannst du ein konkretes Angebot machen, z.B. dass du ihm für x Euro mit Tätigkeit y hilfst? Je konkreter du vorgehst, desto leichter ist es, tatsächlich eine Antwort zu bekommen!

Das geht allerdings eher für kleinere Einzelbeträge, für die du mal kurzfristig ranklotzt. Die Frage ist natürlich auch, wofür du das Geld wirklich brauchst?

Mein Tipp: Hinterfrage die Prämisse! Brauchst du wirklich "Geld"? Oder worum geht es wirklich? Wofür brauchst du es? Was erfüllst du dir dadurch? Kannst du das evtl. auch anders bekommen? Was für ein Money Mindset hast du? Kennst du deine Lebenshaltungskosten und deren Einsparpotenziale? Hast du eine langfristige Perspektive, wie du dein Leben finanzieren willst? Wenn nein, warum nicht? Was brauchst du dafür noch? Je klarer du dir darüber wirst, desto einfacher wird es, das Geld auch da zu finden, wo du wirklich ran kommst.

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Das ist sehr individuell, da gibt es keinen Zeitplan. Ich würde sagen: Wenn du dich bereit fühlst, eine Vorstellung davon hast, wie du darüber sprechen möchtest und was du von deinen Freunden willst, und auch bereit bist, eine potenzielle nicht ganz so wünschenswerte Reaktion zu verkraften.

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Doppelt und dreifach hintenrum macht es nicht besser. Ich empfehle dir, dir klar darüber zu werden, was du wirklich von deinen Freundinnen hältst, welches Verhalten du bestärken möchtest und welches nicht (Tipp: lästern ist ungesund, sowohl für einen selber als auch für Beziehungen zu anderen), und dann Stellung zu beziehen, also beiden gegenüber klar zu sagen, wie es dir mit der Situation geht und was du dir von ihnen wünschst.

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Warum träume ich schlecht (von meiner Angst) und Schlafwandel gefährlich dabei?

Hallo an alle,

Ich hab da mal eine Frage.

Seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass ich schlafwandel und ich denke, dass dieser Schlafwandel durch meine Angst "getriggert" wird oder vielleicht auch durch Tabletten, was ich eher nicht glaube.

Einmal von Anfang an: vor einigen Jahren bin ich mit meiner Mutter Zug gefahren und musste auf die Toilette, sie kam mit mir und hat vor der Tür gewartet. Ich war fertig, wollte wieder raus und die Tür ging nicht mehr auf, dann bin ich in Panik verfallen, hab geschrien und geweint (ich war glaube ich 12) und meine Mutter musste eine Schaffnerin holen und diese holte mich dann raus.

Seit diesem Tag an habe ich Platzangst, die sich über die Jahre immer mehr verstärkt hat.

Diese Angst hat sich anscheinend so stark entwickelt, dass ich in der Nacht träume, dass ich in einem engen Raum bin und aus diesem nicht mehr rauskomme und alles versuche, aber letztendlich wieder in Panik verfalle, weil ich aus diesem dunklen, engen raum nicht rauskomme. Das ist ja noch ziemlich harmlos, aber währenddessen ich versuche aus diesem Traum/Raum rauszukommen öffne ich das Fenster außerhalb des Traumes und habe letztens einen kleinen Riss in das Fliegengitter reingemacht, aber bin dann wachgeworden und wunderte mich, was ich am offenen Fenster in der Nacht machte.

Letzte Nacht war es so, dass ich an meine Bettkante saß und anscheinend um mich rumgeschlagen habe und den TV runtergeschlagen habe, dadurch wurde ich dann wach und wunderte mich was ich dort gemacht habe.

Hat irgendwer eine Ahnung woran das liegen könnte bzw. irgendwelche Tipps?

Ich freue mich über jegliche Antwort.

LG. Tobi

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Wenn du Tabletten nimmst, solltest du deine Probleme trotzdem mal mit demjenigen besprechen, der sie dir verschrieben hat, vielleicht verhindern sie eine stabile Schlafparalyse und deswegen kannst du dich überhaupt bewegen.

Zur Angst dürfte sich der Gang zum Therapeuten oder einem anderen tiefer gehenden Helfer lohnen.

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Wende dich doch mal an einen Therapeuten, solche extremen und wiederkehrenden Themen gehen normalerweise tiefer, als man im Internet mal eben schnell analysieren kann.

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Wie kommt das auf ein Maedchen rueber, wenn ich weinen muss, wenn ich sie kuesse?

Ich bin 29 und hatte bis Oktober 2021 noch nie was mit einer Frau, nichtmal kuessen.

Seit ich seit September 2021 wieder von meinen Eltern ausgezogen bin und mich ueberwunden habe, beim Feiern Maedels anzusprechen, habe ich wenigstens 1x mit einem Maedel rumgeknutscht in der Disko und war mit ein paar Maedels auf der Tanzflaeche und hab einseitig von meiner Seite aus gekuesst, ein Maedel fand das aber okay, weil sie mir einen Kuss zugehaucht hat zur Verabschiedung.

Allerdings lasse ich das jetzt, dass ich zu voreilig kuesse und ich hab auch keine Lust mehr aufs Feiern, weshalb ich mich darin ueben will, Maedels im Alltag anzusprechen.

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Jetzt zur eigentlichen Frage

Wenn ich mich ausserhalb vom Feierern, worauf ich keine Lust mehr habe, mit eine Maedchden treffe und es dazu kommt, dass vielleicht Gefuehle hochkommen oder es romantisch wird, z.B., wenn ich mit einem Maedchen irgendwo sitze und wir uns dann innig kuessen, dann kann ich mir vorstellen, dass ich leicht weinen muss, weil sich ein Konflikt in mir loest, da ich noch nie ausserhalb vom Feiern und ohne Alkohol ein Maedchen gekuesst hab.

Beim Feiern das eine Mal rumknutschen bedeutet ja weniger, als wenn mman sich normal mit einem Maedchen trifft.

Es hat mir ja pszchische Probleme bereitet, dass ich noch nie was mit einem Maedchen hatte und dieser Konflikt wird dann vielleicht gloest und ich kann mir einfach vorstellen, dass ich dann vielleicht etwas weinen muss.

Wie nimmt ein Maedchen das auf und sollte ich dann was dazu sagen und es erklaeren Fragezeichen

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Es mag dich überraschen, aber mit den meisten Mädchen kann man über seine Gefühle reden, die finden das sogar gut. Das geht auch vor dem Küssen. Es ist zwar nicht sinnvoll, gleich beim ersten Date deine ganze Leidensgeschichte auszupacken, aber ein bisschen Verletzlichkeit hat noch keiner guten Beziehung geschadet. Passe einen Moment ab, wenn ihr unter euch seid, und wenn du sie so gerne magst, dass du dich ihr öffnen willst, dann sag ihr das einfach genau so. Es gibt übrigens auch Mädchen, die selber super unsicher sind und noch nie intim geworden sind, vielleicht ist auch so eine was für dich. Ich meine, die Community dazu heißt "absolute beginners" o.ä., google doch mal danach, vielleicht ergibt sich was :)

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Als Trick könnte dir evtl. helfen, dir vorzustellen, was du jemand anderem an deiner Stelle raten würdest (und das dann auch zu tun).

Ansonsten dürfte es sich für dich lohnen, den Ursachen deiner Zweifel auf den Grund zu gehen, ungünstige Glaubenssätze zu entlarven und auszutauschen und dein Selbstbewusstsein zu trainieren. Wenn du nicht weißt, ob du das verdient hast, kannst du dir vielleicht sagen, dass du dann noch viel besser anderen helfen kannst.

Ich empfehle dir die Bücher von Susanne Hühn zum "Inneren Kind", ich bin mir ziemlich sicher, dass einige deiner Zweifel damit zu tun haben. Ansonsten wäre ein Therapeut ein Ansatz, aber natürlich müsste es einer sein, dem du vertraust. Mit anderen zu reden hilft nämlich fast immer, es sind bloß nicht immer die richtigen, bei denen wir es zuerst versuchen und dann geben wir auf. Es lohnt sich aber, weiter zu suchen, bis man jemanden passenden gefunden hat.

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Klingt, als hättest du ein Talent fürs luzide Träumen. Es dürfte sich für dich lohnen, dich weiter damit auseinander zu setzen und ein echter Oneironaut zu werden :)

Dass jetzt ausgerechnet dieser Traum so komisch war, muss nicht viel bedeuten. Vielleicht möchte dein Unterbewusstsein dich darauf hinweisen, dass es sich auch lohnen könnte, schlimmere Träume zuzulassen, oder auch generell dein Unterbewusstsein mehr machen zu lassen, aber das ist Spekulation. Dein Unterbewusstsein ist aber immer auf deiner Seite, auch bei "schlechten" Träumen, mach dir da keine Sorgen, dass du jetzt einen Feind in dir hast oder so. Entspann dich, schreib die Erfahrung auf und lies sie in ein oder zwei Jahren nochmal, vielleicht kannst du im Rückblick verstehen, worum es da ging (und ob es überhaupt um etwas ging oder einfach Zufall war).

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Wenn das häufiger passiert, solltest du dir generell mal dein Leben auf Stress hin anschauen und auch deine Schlafgewohnheiten checken. Im Traum wird viel von dem verarbeitet, was wir tagsüber erleben und fühlen, also kann es gut sein, dass du, wenn du dir tagsüber keine Zeit dafür nimmst, nachts deinen Stress auslebst. Wenn du eigentlich ein sehr entspanntes Leben führst, liegt es wahrscheinlich eher daran, wie du deinen Schlaf bzw. die Zeit drumrum gestaltest, also z.B. ob du spät noch isst, auf Bildschirme schaust oder zeitlich so ungünstig ins Bett gehst, dass du in einer Tiefschlafphase geweckt wirst (wenn du einen Wecker benutzt). Beides lohnt sich aber anzuschauen, das kombiniert sich auch gerne (also wenn du schlecht schläfst, empfindest du leichter Stress, der dich wieder schlechter schlafen lässt - wenn du einen Punkt findest, an dem du den Teufelskreis unterbrechen kannst, wird es insgesamt besser).

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Wenn du dir nicht sicher bist und es keinen Hinweis darauf gibt, dass es ein Problem gibt, brauchst du dir keine weiteren Sorgen zu machen. Du kannst dir ja deine Beobachtungen und die Testergebnisse notieren und wenn nochmal etwas auftritt, kannst du rekonstruieren, was war, aber bis dahin ist es für deine Gesundheit mit großer Wahrscheinlichkeit schädlicher, dich deswegen verrückt zu machen, als dass tatsächlich etwas ist.

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Eine Ausbildung ist tatsächlich verhältnismäßig unkompliziert, weil du alles vorgefertigt hast - das Komplizierte dabei ist die Zeit und das Geld, allerdings brauchst du die auf anderen Wegen auch.

Ich würde mir an deiner Stelle die Frage stellen, was du wirklich erreichen willst und dann den Weg suchen, der am besten dazu passt. Willst du wirklich "Psychotherapeutin" unter diesem Titel werden? Oder geht es dir v.a. darum, anderen Menschen Rat zu geben und sie auf ihrem Weg zu unterstützen, sie vielleicht zu trösten oder ihnen generell zu helfen? Je nachdem, was deine primäre Motivation ist, kannst du deinen Weg wählen.

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Einzelhandelskaufmann ist präziser und hebt dich von den ungelernten Kräften ab. Du solltest allerdings darauf achten, deine Bewerbung nochmal gründlich durchzulesen, bevor du sie abschickst, damit du nicht z.B. Wörter vergisst ("Wenn ich mich als "Verkäufer" bewerbe, kann es allerdings auch sein, dass ich weniger verdiene.").

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