Das kommt auf den Second Hand Shop an. Manche arbeiten "auf Kommission", d.h. sie stellen etwas für dich zum Verkauf aus und du bekommst Geld, wenn es verkauft ist. Bei Büchern dürfte sich das aber nicht lohnen - und du wirst kaum einen Second Hand Shop finden, der dir welche abkauft, weil sie mit gespendeten Büchern meist schon übervoll sind. Kommt natürlich auch auf die Bücher an, aber die typischen Romane etc. verkloppst du am besten über z.B. Momox (da kriegst du auch gleich das Geld, sobald die Bücher eingegangen und geprüft sind). Geht es dagegen eher um seltene alte Bücher, geh damit zum Antiquariat, nicht zum Second Hand Laden.

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Ich meine, Spekulation ist besonders bei so vagen Dingen wie Social Media Interaktion keine gute Grundlage für Kommunikation. Wenn es dir wichtig ist, frag ihn.

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Das ist wahrscheinlich eine gewachsene Entwicklung und nicht mit einem Fingerschnippen zu klären. Aber denk mal so: Wer soll dich mögen, wenn du dich nicht mal selbst magst? Du musst keinen Trends hinterherlaufen, aber wie würde sich jemand anziehen, der sich selbst wertschätzt? Die "normale" Gesellschaft muss dich nicht definieren, sie ist bloß eine mögliche Richtung, die für dich einfach nicht passt. Du bist was Besonderes. Nicht besser als andere, aber auch nicht schlechter, einfach einzigartig. Wenn du das siehst, wird es besser. Es kann sogar richtig gut werden. Wenn du merkst, dass "keiner mag mich" nicht festgeschrieben ist. Mindestens du kannst dich mögen. Und dann werden es auch andere tun, du wirst sehen. Sicher nicht alle, aber das macht nichts.

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Deine Frage ist reichlich verworren. Verstehe ich es richtig, dass du viele biblische Namen in deinem Umfeld hast und damit jetzt quasi eine Stelle aus der Bibel nachspielen könntest? Wozu? Wenn du dich fragst, ob es Gotteslästerung ist: Nach welcher Interpretation? Fragst du einen Atheisten, sagt er dir: Nein, denn Gott gibt es nicht. Willst du eine religionsinterne Antwort haben, frage am besten deinen Pfarrer.

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Verantwortlich ist die Person selbst. Die Amygdala ist die Angstzentrale des Gehirns, diese setzt aber auch den Hypothalamus in Bewegung, der das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Der Hippocampus wird dann dazu angeregt, sich den Auslöser der Situation zu merken und in Zukunft zu vermeiden. Man kann aber auch trainieren, anders zu reagieren, und man kann sich in ruhigeren Momenten damit auseinandersetzen, wie man sein Leben gestaltet, da kommt die Verantwortung ins Spiel.

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Was heißt "etwas zu erreichen"? Du brauchst für manche Ziele manche Dinge heute mehr, manches brauchst du weniger. Es ist z.B. schwieriger, dich konkurrenzlos im Internet zu zeigen, dafür ist es einfacher, überhaupt etwas auf die Beine zu stellen, was gesehen werden kann. Du kommst leichter an ausländische Kontakte, musst dich dafür aber mehr von anderen Menschen abheben, die das jetzt auch können.

Letztlich ist es kein so großer Unterschied: Derjenige, der seine Stärken gut einsetzt und mit den richtigen Leuten auf die richtige Weise kommuniziert, ist erfolgreich.

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Mach es dir nicht zu schwer, indem du versuchst, dich an eine Norm anzupassen. Du bist wunderbar, so wie du bist. Wenn du dich zu kindlich fühlst, zieh dich erwachsen an, geh aufrecht, strahle Power aus - das geht bei jeder Körpergröße. Zierlichkeit kann auch elegant sein, du musst nicht zerbrechlich wirken. Arbeite v.a. an deinem Selbstbewusstsein und unterstütze es durch einen sorgsam gewählten und v.a. zu dir passenden Stil.

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Das hängt von sehr vielen Faktoren ab. Fällt es deiner Schwester leicht, mit Menschen in Kontakt zu gehen und ihr Buch zu vermarkten? Ist das, was sie schreiben will, ein Fachbuch, ein Roman, Lyrik ...? Was ist ihr Ziel? Geht es ihr primär ums Geld oder will sie einfach nur ihr eigenes Buch in den Händen halten? Will sie ein gedrucktes Buch haben oder reicht auch ein Ebook? Wie schnell will sie welche Ergebnisse sehen?
Verlag ist insofern "besser", als dort viel für einen übernommen wird, was man sonst selbst machen muss. Allerdings muss man sich den Vertrag auch erstmal verdienen, Anfänger werden nicht an die Hand genommen, dafür haben die Verlagsmitarbeiter gar keine Zeit. Wenn sie allerdings schon Ahnung vom Schreibhandwerk hat und nur beim Verlegen Anfänger ist, ist es sicher nicht verkehrt, bei Verlagen anzufragen. Ist sie auch beim Schreiben Anfänger, bietet es sich an, erstmal zu üben und z.B. bei ein paar Schreib-Wettbewerben mitzumachen. Auch eine Schreib-Community kann eine gute Idee sein.

Wichtig ist v.a., dass deine Schwester nicht auf einen Druckkostenzuschussverlag reinfällt, die sind unseriös (außer wenn es wirklich nur drum geht, das fertige Buch in der Hand zu haben, und es ihr egal ist, dass sie dafür kein Geld sieht, sondern welches bezahlt).
Zum Weiterbilden ist das "Handbuch für Autorinnen und Autoren" von Sandra Uschtrin zu empfehlen, wenn sie beim Selfpublishing bleiben will, ist auch "Buchsatz für Autoren" von Heinz Pahlke sinnvoll (wobei vielleicht nicht direkt am Anfang, aber mal auf die Liste setzen für später). Für Plot fand ich "Story Turbo" von L.C. Frey gut.

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Ich bin kein Spezialist, aber wenn du weißt, dass es nervositätsbedingt ist, wäre es nicht sinnvoll, an deiner Gemütsruhe zu arbeiten, statt Medikamente einzuwerfen?

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Weißt du, was für ein Lerntyp du bist? Nutze das, also wenn du dir Geschriebenes gut merken kannst, mach dir Vokabelkarten. Wenn es dir leichter fällt, dir zu merken, was du hörst, sprich die Vokabeln ein und spiel sie dir immer wieder vor.

Auf Youtube gibt es viel zu verschiedenen Lernmethoden und Gedächtnisverbesserungs-Tricks. Generell wirst du es dir leichter machen, wenn du dir angewöhnst, jeden Tag ein bisschen was zu machen statt kurz vor der Klausur alles reinzustopfen. Schau dir also ruhig das eine oder andere zum Thema "positive Gewohnheiten entwickeln" an.

Und nicht zu vergessen: Es ist nur eine Schulnote. Sie hat Einfluss auf dein Leben, aber nicht so viel, wie dir wahrscheinlich Druck gemacht wird. Unterschätze nicht, wie wichtig lernen ist, aber überschätze auch nicht, wie wichtig lernen auf eine bestimme Klausur ist.

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Ich habe einen Tipp für dich, der dich das Mysterium der Frauenwelt zumindest ein bisschen leichter verstehen lassen kann. Achtung, jetzt kommst:
Frauen sind unterschiedlich.

Was eine lustig findet, findet eine andere beleidigend, und einer dritten ist es völlig gleichgültig. Was vielleicht die meisten Frauen stört, ist über einen Kamm geschoren zu werden.

Ich habe das Video nicht ganz angeschaut, dazu gefällt mir die Musik zu wenig, aber dem ersten Eindruck nach ist es nicht "frauenfeindlich" im Sinne dessen, dass es Frauen negativ darstellt. Es stellt sie halt oberflächlich dar und evtl. objektifizierend. Das ist sicher ein Problem. Und wenn du alle Frauen gleich behandeln willst, hüte dich davor, sie alle wie Strandhäschen zu behandeln. Die meisten Frauen haben mehr zu bieten als ihren Körper, und wenn sie gleichzeitig noch ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein besitzen, werden sie entsprechend auf dich reagieren, wenn du den Eindruck machst, du würdest das anders sehen. Und wenn sie zwar mehr zu bieten haben, aber das Selbstbewusstsein nicht haben, das zu zeigen, tust du ihnen - und der ganzen Welt - keinen Gefallen, wenn du sie so reduzierst.

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Alles. Dass es der Alkohol ist, der am "Gläschen Wein am Abend" gesundheitsförderlich ist, ist längst widerlegt, und für Genuss und um sich nicht zu langweilen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Alkohol ist dafür also wahrlich nicht notwendig. Dass sich die Ansichten innerhalb weniger Jahre verstärkt haben (wobei aus diesem Ausschnitt nicht zu ersehen ist, wie signifikant diese Statistik ist), deutet auf eine höhere Aufklärung unter den Jugendlichen hin, was ich als sehr positiv empfinde.

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Soll ich um unsere Freundschaft kämpfen?

Hallo ihr Lieben,

neulich ist etwas vorgefallen, was mich belastet. Und zwar hatte meine "beste Freundin " Ärger mit ihrem Freund. Er hat aus einer Laune heraus mal wieder mit ihr Schluss gemacht. Habe ihr auch schon mehrfach gesagt, dass sie sich gut überlegen soll, ob sie so eine On-Off-Beziehung noch will. Aber leider hat sie einen großen Dickkopf. Ist ja auch keine leichte Entscheidung. Nun, sonst kommt sie immer zu mir, wenn etwas ist. Und letztes Mal war sie bei einem Kumpel, als sie die Nachricht von ihm bekam. Sie schrieb mir dann nur, dass er wieder Schluss gemacht hätte. Und dass sie bei ihrem Kumpel schlafen würde. Danach kam erst mal nichts. Sie ging auch nicht ans Handy. Obwohl abgemacht war, dass ich sie von dem Kumpel abholen soll. Und sie weiß, dass ich mir Sorgen mache, wenn sie was hat. Habe den Kumpel dann angeschrieben, ob ich kommen könnte, weil ich auch gern für sie da sein wollte. Sollte ich aber nicht. Neulich sagte sie mir sowieso auf einmal, dass sie zu ihm die bessere Verbindung hätte & wir beide so eine nie kriegen würden. Einfach so knallte sie mir das an den Kopf. Muss sie mir das so unter die Nase reiben?! Habe auch schon sehr viel für sie getan & war immer da, wenn sie mich brauchte. Und dann muss ich mir sowas anhören. Bin total enttäuscht & verletzt. Zu Recht, oder bin ich zu empfindlich? Sorry, etwas lang. Danke schon mal an die, die es durch lesen. Bin gespannt auf eure Meinungen.

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Ich sehe da drei Punkte:
Zum einen die Situation deiner Freundin. Ihre Entscheidungen liegen in ihrer Verantwortung. Wenn sie also eine Beziehung führen möchte, in der sie viel hin und her zu erwarten hat, dann ist das ihre Sache. Ebenso ob sie mit dir darüber reden möchte oder nicht. Es ist nicht ihre Pflicht, dich in ihre Gefühle zu involvieren, bloß weil du danach fragst.
Damit aber gleich zu Punkt 2: Es ist auch nicht deine Pflicht, deinen Kopf hinzuhalten, um ihren Frust aufzufangen. Wenn sie sich von dir eine andere Herangehensweise wünscht, liegt es in ihrer Verantwortung, dich darum zu bitten. Wenn sie das nicht tut, ist es nicht deine Schuld, dass du ihr nicht das gibst, was sie haben will.
Drittens würde ich mich an deiner Stelle fragen, warum DU diese Freundschaft aufrecht erhalten möchtest. Wie stellst du dir eure Beziehung vor und was bräuchte es, um dorthin zu kommen? Also z.B. sowas wie Verlässlichkeit, konstruktive Kommunikation, Vertrauen. Ist es realistisch, dass du das bei ihr bekommst - kannst du mit ihr darüber reden? Falls nein: Ist es vielleicht keine "beste" Freundschaft, sondern nur eine ganz reguläre (ihr verbringt Zeit miteinander, wenn alles easy ist, aber mit seinen Problemen geht keiner zum anderen, weil da eure Verbindung nicht stark genug ist)? Das ist alles legitim! Ihr solltet bloß Klarheit schaffen.

Gefühlschaos ist nicht der beste Zeitpunkt, um finale Entscheidungen zu treffen. Ich rate dir, nicht alle eure Chancen auf eine Freundschaft an die Frage zu knüpfen, ob sie nun mit dem Typen zusammen ist oder nicht. Ihr könnt auch eine schöne Zeit miteinander haben, obwohl ihr euch an manchen Stellen uneins seid. Wenn das allerdings dazu führt, dass du ihr ihre Probleme vorhältst und sie dir Vorwürfe macht, nicht genug auf sie einzugehen, ist es vielleicht das beste für euch beide, euch einfach gegenseitig in Frieden zu lassen.

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Ich liebe mich schon selbst.

Üben. Immer wieder in den Spiegel schauen und "ich liebe dich" sagen, egal ob man es so richtig fühlen kann oder nicht, das kommt mit der Zeit. Seine Gefühle wahr- und ernstnehmen, sich verzeihen, wenn man mal etwas nicht so gut hinbekommt, wie man gerne würde. Sich Gedanken machen, was man möchte, und sein Leben langfristig darauf ausrichten. Täglich etwas dafür tun. Und immer wieder reflektieren, was man tut, und warum. Veraltete Glaubenssätze erkennen und durch förderlichere ersetzen, sich weiterbilden, sein Leben Stück für Stück verbessern. Seine Erfolge anerkennen, Dankbarkeit üben. Ermutigende Bücher lesen, konstruktives Feedback suchen, destruktive Menschen meiden. Und nicht glauben, all das auf einmal tun und können zu müssen ;)

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Ich finde es weniger komisch als entweder völlig normal (wenn mich z.B. jemand nach dem Weg fragt) bis nervig (wenn z.B. ein blöder Spruch kommt). Meine Reaktion entspricht dem, wie ich angesprochen werde: Fragt jemand freundlich, bekommt er eine freundliche Antwort. Wer dumm labert, sucht Aufmerksamkeit, die er bei mir nicht bekommt, sprich: ignorieren.
Oder für welche konkrete Situation bräuchtest du eine bessere Reaktion?

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Mach es dir nicht zu kompliziert. Frauen sind super unterschiedlich. Was eine toll findet, gefällt einer anderen gar nicht. Mach es dir bei schöner Beleuchtung in einem warmen Raum auf einem weichen Bett gemütlich und erkunde einfach mal deinen Körper. Teste aus, was dir gefällt und was nicht und genieß es. Lass dir Zeit und hör darauf, was dein Körper am liebsten will, nicht, was dein Verstand glaubt, wollen zu müssen.

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Das kann verschiedene Gründe haben. Es kann einerseits einfach deine Wahrnehmung sein, die in harmlose Blicke deiner Umgebung mehr interpretiert, als drin steckt, weil du dir selbst so unsicher bist. Zum anderen kann es sein, dass du dich selbst ungewöhnlich verhältst durch deine Unsicherheit und dadurch die Menschen in deiner Umgebung irritierst. Und zum Dritten gibt es wirklich Menschen, die Stress suchen bzw. verursachen möchten. Wer Unsicherheit ausstrahlt, ist für diese Menschen das bevorzugte Opfer, weil Tätertypen meistens jemanden suchen, mit dem man es machen kann.

Mein Tipp für dich: Übe selbstbewusster zu werden. Es macht überhaupt nichts, wenn du das gerade noch nicht bist, das kann man lernen. Genauso, wie du dir aus irgendwelchen Gründen angewöhnt hast, unsicher über dich selbst zu sein, genauso kannst du lernen, dich in deiner Haut wohl zu fühlen und das auch auszustrahlen. Du fängst damit an, dass du dir z.B. einen Zettel an den Spiegel hängst, auf dem ein aufmunternder Satz steht, z.B. "Du bist toll!" Immer, wenn du das liest, sagst du es deinem Spiegelbild, du richtest dich auf und lächelst dich an. Am Anfang fühlt sich das total doof an, aber mit der Zeit wird es besser, und dann merkst du erst, was du alles drauf haben kannst, wenn du dich traust, es zu zeigen. Das hat nichts mit Narzissmus oder Schönreden zu tun, sondern ist der erste Schritt dafür, dein Potenzial auszuschöpfen und damit die Welt besser zu machen.

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"You are not allowed to get mad at me" ist eine No Go - Aussage. Du hast jedes Recht auf deine Gefühle. Er kann darüber traurig sein oder sich mehr Offenheit von dir wünschen, aber dir nicht verbieten, wütend zu sein. Das ist übergriffig. Klar ist es sinnvoll, wenn du deine eigene Eifersucht hinterfragst, schließlich ist es auch gut für eine Beziehung, dem anderen schöne Gefühle in Bezug auf seine Mitmenschen zu gönnen. Doch wenn du ihm gegenüber deine Sorgen nicht aussprechen kannst, ist das kein gutes Zeichen.

Mein Rat: Frage dich selbst, worum es dir gerade wirklich geht. Willst du ihn für dich haben oder wünschst du dir das Beste für ihn? Das sagt viel darüber aus, ob du ihn liebst. Und dann sprich deine Gefühle ihm gegenüber an und bitte ihn um Aussprache. Ob er sich darauf einlässt oder anfängt, dich klein zu machen, weil du auch Gefühle hast, sagt viel darüber aus, ob er dich liebt.

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Hat sich denn in letzter Zeit etwas in deinem Leben verändert? Wenn du nur einen zu heftigen Horrorfilm gesehen hast, kannst du dich damit auseinandersetzen, ihn z.B. nochmal bei Tag ohne Sound anschauen. Wenn es nicht so einfach ist, geh lieber mal zum Arzt damit. Panikattacken sind kein Thema für eine Ferndiagnose.

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Das kommt darauf an, was du aussagen möchtest. Jeder Begriff hat Nuancen, und je nachdem, wie dein Bild aussehen soll, verwendest du andere. Ein leuchtender Fetzen lenkt die Aufmerksamkeit auf sich. Ist er relevant für eine hinter der Beschreibung liegende Geschichte? Ein leuchtender Lappen ist seltsam, ein Lappen etwas Unspektakuläres, ein Leuchten etwas Betonendes, in Kombination müsste es schon gut erklärt werden, warum beides zusammengehört (was du nicht tust).

Generell frage ich mich, was du mit dem Text möchtest. Es ist eine Momentaufnahme, ok, aber warum berühren dich die einzelnen Aspekte? Du springst von einem zum anderen, es gibt keine Rückkehr zu den Bildausschnitten, die das Ganze verbinden - oder willst du konfus sein? Wenn nicht, solltest du dir überlegen, aus welcher Perspektive du jetzt eigentlich schreibst, in welcher Zeit, von welchem Blickwinkel aus. Sonst wird es schwer für den Leser, sich in die Szene einzufühlen, weil er nicht weiß, wo er eigentlich ist.

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