Hundekot auch von Blindenhund wegmachen?

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Ein ausgebildeter Blindenhund wird während der Arbeit nie irgendwohin einen Hundehaufen machen oder markieren. Nach der Arbeit, muss er wie jeder andere Hund auch Spielen, Gassigehen und auch Toben dürfen. Dies wird meist dort erledigt, wo Haufen nicht unbedingt weg gemacht werden müssen. Zum Anderen übernimmt diese Entspannungsphasen meist noch eine andere Person, welche dann auch die Hinterlassenschaften wegmacht.

Hallo, margitheindl, Inwieweit ein Blinder den Haufen seines Hundes wegmachen kann und muss, hast du weitgehend von anderen Teilnehmern hier gelesen: Ich finde, im Rahmen ihrer Möglichkeiten sollten auch Behinderte den Haufen ihres Hundes entfernen. Wer als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft akzeptiert werden will, mus sich auch verantwortungsbewusst verhalten. Ein Beispiel: In der Nähe unserer Schule liegt permanent ein Ansammlung von etwa 10-15 Hundehaufen, in die unsere Familie bei der Einschulung mit unseren schicken Schuhen beinahe reingetreten wären. Später sahen wir, andere sind wohl hineingetreten...Vor einiger Zeit sah ich den Verursacher dieser Ansammlung von Hundekot auf öffentlichen Flächen: Eine Frau im Rollstuhl, die jeden Tag fast zur selben Zeit dort hinfährt, um dort ihre Hund Kacki machen zu lassen. So mobil und fit ist sie dann doch...Es ist ja wohl nicht O.K., wenn jemand, auch wenn er behindert ist, und die Zahl der Behinderten (mit Hunden) steigt laut Statistik immer mehr an, sich auf öffentlichen Flächen seine private Kloake errichtet zum Schaden anderer. Wenn diese Frau Hundchen auf den Schoß nimmt oder ihm Lekkerlies gibt, kann sie sich auch bücken. Es gibt preiswerte Zangen für solche Zwecke. Oder sie könnte Bekannte bitten, diese angesammelten Haufen ab und zu wegzuräumen. Aber wer wagt schon, einen Hundehalter darauf anzusprechen, zumal er behindert ist? Die wenden sich oft an die Medien und dann wird über die bösen Menschen geschimpft, die angeblich nicht nur hundefeindlich sondern auch noch behindertenfeindlich sind. Aber würden nur mehr nicht Behinderte ihre Haufen wegräumen, dann wäre schon viel erreicht.

Ich denke, im Rahmen seiner Möglichkeiten sollte auch ein Blinder verhindern, dass andere mit den Haufen seines Hundes konfrontiert werden. (andere Blinde könnten zum Beispiel darauf ausrutschen und sich verletzen). Wenn ein Blinder den Haufen nicht selbst entfernt, kann man ihm dies zwar verzeihen. Mit einem übergestülpten Gummihandschuh wäre dies aber sicherlich bei gutem Willen auch möglich. Die meisten "Blinden" sind ja nicht vollkommen blind, sondern nur zum Teil sehbehindert. Aber ein Blinder sollte nicht, wie es sich unter Hundehaltern in letzter Zeit eingebürgert hat, genau dann mit seinem Hund losgehen, wenn der wieder sein Geschäft verrichten muss, sondern möglichst mit seinem Hund noch einige Minuten auf dem eigenen Grundstück verbringen und ihm so die Möglichkeit geben, im eigenen Bereich sein Geschäft zu verrichten und dann Angehörige oder jemanden, der sonst hilft, bitten, die Haufen zu entfernen. Es gibt ja auch die Möglichkeit, dem Hund, wie Katzen das seit langem erfolgreich schaffen, eine Art Hundeklo in der eigenen Wohnung einzurichten. Der neueste Schrei ist sogar eine eigene Vorrichtung, mit der Katzen oder Hunde, die ja immer öfter von den Besitzern als Familienmitglieder angesehen werden, wie die anderen Familienmitglieder auf dem Familienklo ihr Geschäft verrichten können. Würden mehr Hundehalter solche Möglichkeiten nutzen, gäbe es diese ganzen Probleme um Hunde und ihre Geschäfte gar nicht. Würden nur die Blinden die Haufen ihrere Hunde liegenlassen, gäbe es sicherlich auch nicht ständig Diskussionen um dieses Thema...

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