Hilfengebung beim Westernreiten, spins und stops ect?

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4 Antworten

Hallo lea,

beim Spin wird als erstes etwas Gewichtshilfe in die Richtung gegeben, in die es gehen soll, dann wird das Bein, wo es hingehen soll etwas vom Pferd weggenommen (Tür-auf), das andere Bein wird angelegt (Tür-zu). als letztes (sozusagen als Startimpuls) wird der Zügel in die Richtung gehalten, in die es gehen soll.

Sliding Stop ist nur mit Sliding-Eisen richtig ausführbar! Hierbei gleichzeitig einsitzen und die Beine nach vorne (schon damit es einen nicht über den Hals schmettert).

Der Roll back ist eine Folge aus full stop, spin (180°) und angaloppieren.  Wenn vor dem Roll back ein sliding stop erfolgt, muss der Roll back nicht als schnelle Folge ausgeführt werden. Optimal wird die Drehung mit ein oder zwei Sprüngen ausgeführt.

LG Calimero

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Dort läuft sehr sehr viel über gewichtshilfen, also Gewichtsverlagerungen.

Der Zügel wird auch gebraucht auch wenn nicht so wie beim klassischen reiten. 'Kleine' Kontaktaufnahmen reichen meist um eine Richtung vorzugeben oder so. Für den stop gebrauchen viele Reiter deutlichere zügelhilfen, für den Spin zB geht es auch den Zügel quasi in die Richtung etwas an den Hals zu legen (sorry für die schlechte Beschreibung ;) ) viele Pferde reagieren auch auf stimmhilfen zB beim stop.

Also Gewichtshilfen sind grundsätzlich das wichtigste 

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