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2 Antworten

Ich nehme an, dass man die Zahlen ablesen muss?
Der Trick dabei ist, dass die Achsen im Gegensatz zu den "normalen" Achsen vertauscht sind. Das p ist die Variable (die sonst meist x genannt wird). Wenn du die Achsen vertauscht, fängt die Nachfragefunktion (rot) bei 20.000 für p=0 an, sie schneidet die Achse also bei 20.000, das sind die +20.000 aus der Funktion. Die Nachfrage schnedet die y-Achse (die normalerweise die x-Achse wäre), bei p=5, verliert also linear über 5p die 20.000, also ist die Steigung negativ und wird berechnet mit 20.000/5 = -4000.

Also erhält man -4.000p + 20.000

Das gleiche macht man mit der Angebotsgerade und setzt dann beide Geraden gleich

Vielen Dank! Also muss ich das immer erst durch den Wert teilen, den die Achse auf der y-Achse schneidet?

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@lalalilly2015

praktisch ja, wenn die Funktion fällt.
Wenn du bei p=0 einen Wert von 20.000 hast, "verlierst" du pro p 4.000.
Anderes (komplizierteres) Beispiel mit ausgedachten Zahlen:
Bei p=0 ist der Wert 1.000, bei p=10 bei 6.000
Dann Steigt die Funktion und ist deshalb positiv.
Dann ziehst du von den 6.000 zuerst 1.000 ab (weil die Funktion nur 5.000 steigt) und teilst das Ergebnis durch 10 (weil p=10)

Dann erhälst du 5.000/10 = 500

Die Funktion wäre 500p + 1.000 (die 1.000 sind immer der Wert bei p=0)

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Ich verstehe nur leider immer noch nicht, wie man auf die Angebotsfunktion kommt. Kann mir da jemand weiterhelfen?

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