Ich würde das Gegenteil behaupten. Wer immer Geld hatte ist eher der Meinung, dass Geld nicht glücklich macht, während Leute ohne Geld dieses als Lösung für ihre Probleme ansehen.

Ich glaube dass Geld nicht glücklich macht, kein Geld aber auch nicht. Was auf jeden Fall feststeht ist, dass Geldprobleme unglücklich machen.

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int x = 0
while (x < 4) :
  print(5)
  x = x + 1

Je nach Programmiersprache können Klammern +=, etc leicht abweichen

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Wenn du normales leistest, bekommst du ein normales Einkommen (das hast du ja schon selbst geschrieben)

Wenn du ein außergewöhnlich hohes Einkommen bekommen möchtest, müsst du außergewöhnliches leisten.

Zu deinem Ansatz etwas zu erfinden: Das ist eine Möglichkeit, allerdings teile ich nicht deine Meinung, dass es schon alle Apps gibt. Wenn du vor 10 Jahren auf die Idee gekommen wärst eine App zu entwickeln, auf der man einfach nur Fotos hochlädt und mit Freunden teilst, wärst du heute Milliardär. Braucht man eine solche App? Nein. Trotzdem ist Instagram heute Milliarden wert. Gleiches gilt für viele neuere "Innovationen". Man kommt auch ohne sie gut klar, aber will sie trotzdem haben.

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Macht es Sinn die Erbschaft und Schenkungsteuer unter den nachfolgend genannten Bedingungen auf 100% erhöhen?

Die zunehmende Konzentrierung von immer größeren Vermögen auf immer weniger Personen führt nicht nur zu demokratiegefährdender Macht Einzelner, sondern belastet auch das gesellschaftliche Klima allgemein.

Ich möchte deshalb hier folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:

  • Die Schenkungs- und Erbschaftssteuer wird auf 100% erhöht,
  • Jede Person erhält aber einen einmaligen erbschaftsteuerlichen Freibetrag in Höhe von 1.000.000 €. Im Rahmen dieses Freibetrags können Laufe des Lebens auch mehrere kleinere Schenkungen und Erbschaften steuerfrei vereinnahmt werden.
  • Jeder kann sich so viele Erben einsetzen wie er will. Progression und Steuerklassen entfallen. Wenn ein Vermögen von 100 Mio EUR an 100 oder mehr Erben vererbt wird, von denen keiner mehr als 1 Mio erhält, fließt keine Erbschaftsteuer an den Staat.
  • Selbstgenutzte Immobilie werden für erbschaftsteuerliche Zwecke mit dem Verkehrswert, maximal aber mit 500 TEUR bewertet.
  • Der Freibetrag wird in regelmäßigen Abständen der Inflationsentwicklung angepasst.

Beabsichtigte Folgen:

Anstatt weniger Multimillionäre wird es innerhalb eines Menschenalters viele „kleine“ Millionäre geben. Die Neiddebatte bezüglich der Reichen wird abebben.

Viele Menschen werden aufgrund eines ererbten Vermögens, sich und ihren Kindern eine bessere private und berufliche Entwicklung leisten können.

Was haltet Ihr davon und welche Probleme könnte diese Reform verursachen?

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Das wird Leute belasten, die etwas über eine Million erben, vielleicht zwei, vielleicht drei. Wer wirklich viel Geld hat, gründet eine Stiftung, da hilft dein Vorschlag nicht mehr. Außerdem werden die wirklich reichen immer Wege finden, so eine Steuer zu umgehen. Man kann ja ein Kind in der eigenen Firma arbeiten lassen und ein hohes Gehalt zahlen, etc. Dann sind die Steuern immer noch hoch, aber weit weg von 100%. Du merkst: wer sich clever anstellt (und wer reich ist, ist das meist oder hat clevere Berater) zahlt keine Erbschaftssteuer. Weder heute, noch mit deinem Modell.

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Wandel bedeutet ja, dass sich etwas ändert, beim Klimawandel ist dies das Klima. Wie du selbst sagst, würde es in Europa sehr kalt, wenn der Golfstrom zum Erliegen kommt. Das Klima würde sich also ändern.

Natürlich meint man mit dem Begriff Klimawandel meist, dass es z.B. durch den Treibhauseffekt wärmer wird. Und das global und nicht nur auf einen Kontinent bezogen. Denn selbst wenn es in Europa kälter wird (und zwar sehr kalt) hätten wir mit den Folgen der Erwärmung (durch die das Eis geschmolzen ist) zu kämpfen, z.B. würden große Teile Europas durch den gestiegenen Meeresspiegel im Meer versinken.

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Du kannst jährlich 5% nominales Wachstum haben, das klingt natürlich erstmal gut. Wenn du gleichzeitig aber 10% Inflation hast, schrumpft das BIP real (ganz grob 5% - 10% = -5%). Die Entwicklung zwischen realem und nominalem BIP kann sich also sehr stark voneinander unterscheiden.

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Die Regierungschefs der wichtigsten Länder der Welt sitzen gerade zusammen in Buenos Aires, die werden keinen Weltkrieg anfangen, während sie im selben Raum sitzen.

Außerdem: Wenn irgendeine Zeitung vom Beginn eines Weltkrieges wüsste, wüssten auch alle beteiligten Staaten davon und würden einen Präventivschlag starten, die setzen sich ja nicht zusammen und sagen:

A: "Lass uns mal einen Krieg starten"

B: "Ich gucke mal in meinen Kalender, der 27.11. wäre gut"

A: "Nein, da habe ich schon was vor, wie wäre der 3.12.?"

B: "Ja ok, aber greif bitte nicht früher an.

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Das ist so nicht ganz richtig. Regierungsmitglieder haben nur Stimmrecht im Parlament, wenn sie diesem auch angehören, also gewählt werden. Man kann auch in der Regierung sein ohne im Parlament zu sitzen, dann hat man auch kein Stimmrecht.

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Reiner Selbstzweck, da das Erschaffen von Bitcoins sehr viel Rechenleistung benötigt, so werden diese limitiert. Letztes Jahr hat das Mining von Kryptowährungen mehr Energie verbraucht, als ganz Dänemark.

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Bedingungsloses Grundeinkommen sinnvoll (Eigener grober Entwurf)?

Angenommen das BGE soll 1050€ für Arbeitslose betragen und jegliche Sozialleistungen bis auf das Kindergeld ersetzen. Einzige 'Bedingung' ist ein gewisser Bedarf. Aufstocker mit einem Nettogehalt von unter 1050€ dürfen 50% ihres Gehaltes anrechnen, die andere Hälfte wird mit dem BGE verrechnet. Aufstocker mit einem Nettogehalt von über 1050€ erhalten einen festen Betrag von 500€. Gedeckelt ist das Einkommen mit BGE auf 2000€.

Beispiele:

  • Ein Arbeitsloser Mensch erhält 1050€
  • Ein Minijobber mit einem Nettogehalt von 500€ erhält 1050+250=1250€
  • Eine Hilfskraft mit einem Nettogehalt von 1050€ erhält zusätzlich 500€
  • Eine Kraft mit einem Nettogehalt von 1700€ erhält nur 300€, da auf 2000€ gedeckelt
  • Ein Arbeiter mit einem Nettogehalt von 2200€ erhält nichts

Ich weiß dies ist ein sehr grobes Prinzip, aber mich würde interessieren, wir ihr dazu stehen würdet. Grundsätzlich wäre die Wirtschaftskraft Deutschlands locker in der Lage, das Sozialsystem dahingehend zu reformieren. Wenn man bedenkt wie viele Steuergelder durch den Bund und Auslandseinsätze verschwendet werden, in der Nato durch Schutzgelderpressungen Amerikas verschenkt werden, wie viele Gelder durch die unnötige Bürokratie, unnötige Beamte in Arbeitsämtern uswundsofort verschwendet werden. Diese Gelder sparen und ans Volk verteilen!

Eine zufriedene Bevölkerung ist eine produktive Bevölkerung.

Meinungen?

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d.h. wenn ich 1049 verdiene und damit unter 1050 liege, bekomme ich 1050 + 1049/2 = 1574,50€ und damit mehr, als jemand der 1050€ verdient?

Was du vorschlägst, ist eine Erhöhung der Grundsicherung und hat meiner Meinung nach nur wenig mit einem bedingungslosen Grundeinkommen zu tun, schließlich hängt es wie auch Hartz 4/Sozialhilfe vom Einkommen ab (nur ohne Sanktionen).

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2.600€ netto ... als LKW Fahrer. Da würde ich mich auch bewerben und ich habe einen Bachelor als Wirtschaftsingenieur.

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Häufig sind Hauptstädte das wirtschaftliche Zentrum eines Landes, in Deutschland ist das anders. Das liegt u.a. daran, dass Berlin früher von der DDR umgeben war, wodurch es für Unternehmen unattraktiver war, dort Standorte aufzubauen. Stattdessen gibt es in Deutschland andere Wirtschaftszentren, z.B. München.

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Es gibt auch genug, die mit weniger starten. Aber du hast als Wirtschaftsingenieur ja auch mindestens 3 bzw 5 Jahre studiert (meistens dauert es etwas länger).

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Wohlstand/funktionierende Sozialsysteme führen zu einer geringen Geburtenrate. In Entwicklungsländern müssen Menschen viele Kinder kriegen, um im Alter versorgt zu sein, außerdem sterben einige Kinder. Durch gute medizinische Versorgung sterben weniger Kinder und durch Rentenversicherungen und die Möglichkeit Geld anzusparen muss auch niemand 6 Kinder bekommen, um im Alter versorgt zu sein. Dazu kommt, dass Kinder Geld kosten, wenn man keins hat ist das nicht so wichtig (und sie kosten weniger), aber sobald man einen gewissen Wohlstand erreicht, steigen auch die Kosten für die Versorgung der Kinder.

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https://www.youtube.com/watch?v=RJlVzkfpvN0

Wenn deine wichtigste Informationsquelle Youtube ist, hätten "die da oben von dir aber sowieso nicht zu befürchten ;-)

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Bei der Aufgabe ist vermutlich die Dichte von Alkohol gegeben? Ansonsten kannst du sie googeln.

Um auf das Volumen zu kommen, teilst du die Masse (600g) durch die Dichte.

Ist das Ergebnis größer als 0,7 Liter (700ml), dann geht es nicht. Ist das Ergebnis kleiner, geht es.

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Wie können die Schulden beibder EZB jemals zurückgezahlt werden?

Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zum Bankensystem. In einem Währungsraum (Bsp. Euro) ist es ja so, dass ausschließlich die Zentralbank Geld drucken kann. Diese gibt dann Kredite an Staaten oder ihr untergeordnete Banken (im Euroraum: Nationalbanken). Wenn die EZB Kredite im Wert von 1 Billion Euro Kredite vergibt, müssen diese nach einer bestimmten Zeit zusammen mit den darauf anfallenden Zinsen von den Banken und Staaten an die EZB zurückgezahlt werden. Bei einem Zinssatz von 10 Prozent und einer Kreditdauer von einem Jahr müssen ein Jahr später 1,1 Billionen Euro an die EZB zurückgezahlt werden. Das Problem ist allerdings, dass nur 1 Billionen Euro gedruckt wurden. Ist es dann überhaupt möglich die Schulden bei der Zentralbank vollständig zurückzuzahlen?

Ich dachte für einen kurzen Moment erst, dass sich die Zinsen auf Kredite und die Zinsen auf angelegtes Geld mehr oder weniger ausgleichen, da zwar mehr Schulden entstehen, aber auch mehr Geld durch die darauf geltenden Zinsen entsteht. Das stimmt, von meinem jetztigen Wissensstand aus allerdings nicht, da man lediglich bei der Zentralbank untergeordneten Banken und nicht bei der Zentralbank selbst Geld anlegen kann. Erhalte ich also von der Volksbank auf meine bei dieser angelegten 100 Euro 1% Zinsen pro Jahr, führt dies nicht zu einer Erhöhung der Geldmenge die im Umlauf ist und die Schulden bei der EZB sind trotzdem größer als die real existierende Geldmenge.

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siehe die Antworten auf die exakt gleiche Frage, die du 4min vor dieser gestellt hast.

Was bezweckst du damit die gleiche Frage mehrmals zu stellen?

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Wie können die bei der EZB jemals zurückgezahlz werden?

Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zum Bankensystem. In einem Währungsraum (Bsp. Euro) ist es ja so, dass ausschließlich eine Zentralbank Geld drucken kann. Diese gibt dann Kredite an Staaten oder ihr untergeordnete Banken (im Euroraum: Nationalbanken). Wenn die EZB Kredite im Wert von 1 Billion Euro Kredite vergibt, müssen diese nach einer bestimmten Zeit zusammen mit den darauf anfallenden Zinsen von den Banken und Staaten an die EZB zurückgezahlt werden. Bei einem Zinssatz von 10 Prozent und einer Kreditdauer von einem Jahr müssen ein Jahr später 1,1 Billionen Euro an die EZB zurückgezahlt werden. Das Problem ist allerdings, dass nur 1 Billionen Euro gedruckt wurden. Ist es dann überhaupt möglich die Schulden bei der Zentralbank vollständig zurückzuzahlen?

Ich dachte für einen kurzen Moment erst, dass sich die Zinsen auf Kredite und die Zinsen auf angelegtes Geld mehr oder weniger ausgleichen, da zwar mehr Schulden entstehen, aber auch mehr Geld durch die darauf geltenden Zinsen entsteht. Das stimmt, von meinem jetztigen Wissensstand aus allerdings nicht, da man lediglich bei der Zentralbank untergeordneten Banken und nicht bei der Zentralbank selbst Geld anlegen kann. Erhalte ich also von der Volksbank auf meine bei dieser angelegten 100 Euro 1% Zinsen pro Jahr, führt dies nicht zu einer Erhöhung der Geldmenge die im Umlauf ist und die Schulden bei der EZB sind trotzdem größer als die real existierende Geldmenge.

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Das Zauberwort heißt Giralgeldschöpfung (dazu gibt es auch einen Wikipediaartikel)

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