Hilfe bei der Formulierung des anschreibens

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 17.03.2015 und das sehr nette Telefonat mit Ihnen am 26.03.2015 übersende ich (Ihnen) anbei nun die geforderten Unterlagen

ohne Kommas

Ich finde es recht Ihnen-/Ihr-lastig und habe deshalb das letzte Ihnen weggelassen und das vorletzte in Klammern gesetzt.

Sehr geehrte Frau XXXX,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 17.03.2015 und das sehr nette Telefonat mit Ihnen am 26.03.2015 übersende ich anbei nun die geforderten Unterlagen. Wie am Telefon besprochen (kein Komma) waren Sie damit einverstanden, dass ich mich nicht noch einmal der MRT-Strahlung aussetzen muss, da die letzte MRT noch nicht so lange her ist (15.09.2014). Einen entsprechenden Bericht (kein Komma) wollte ich von Frau/Herrn Professor XXX am 04.07.2015 (Achtung! Das war noch gar nicht!!) einholen. Er meinte jedoch, dass Sie sich sowieso bei ihm melden würden, sodass ich Ihnen seinen Bericht leider nicht zusenden kann.

Damit Sie sich einen besseren Eindruck über meine jetzige Lage verschaffen können, habe ich Ihnen auch aktuelle Bilder von meinen Füßen beigefügt. 

Ich möchte noch anmerken, dass ich erhebliche Probleme habe, am Alltagsleben teilzunehmen. Ich bin zu keinem Zeitpunkt mehr schmerzfrei

Durch meine Einschränkungen (kein Komma) kann ich leider nie wieder eine Sportart ausüben. Ich war seit meiner Kindheit ein Hochleistungssportler und kann nun den Rest meines Lebens (kein Komma) weder eine Mannschaftssportart, noch irgendwelche Fitnessgeräte wie z.B. Crosstrainer, Stepper (kein Komma) oder Radfahren ausüben. Ich habe sogar Probleme, (Komma) meinen Einkauf bis in den dritten Stock hinauf zu tragen. 

Zudem habe ich durch meine Verletzungen (kein Komma) meinen Job verloren. Ich wurde nach 78 Wochen von der AOK ausgesteuert (??) und mein ALG I endet auch Ende Mai 2015. Ich stehe komplett mit dem Rücken zur Wand.

Ich bitte Sie ganz inständig, das alles bei Ihrer Beurteilung zu berücksichtigen.

Bei weiteren Fragen (kein Komma) stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

[Zu der/dem Frau/Herrn Professor würde ich aber nochmal gehen; natürlich kannst Du einen Arztbrief verlangen!]

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Danke für den Stern! =)

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Nach Ihnen kommt kein Komma & lass das zweite "auf" weg. "Nette" würde ich mit einem anderen, weniger allgemeinen Adjektiv ersetzen, je nach dem, worum es in dem Telefonat ging. Ansonsten gut.

So, besser ?!

"bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 17.03.2015 und das sehr nette Telefonat mit Ihnen vom 26.03.2015, übersende ich Ihnen nun, die von Ihnen geforderten Unterlagen."

Und danke, für die Hilfestellung!

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@flyinghands

Auch nach "nun" kommt kein Komma, da kommt nirgendwo eins :D anstatt "nun" solltest du "hiermit" schreiben, dann kannst du auch das "Ihnen" weglassen. & Hast du keine Alternative für das "nette" finden können?

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@flyinghands

Vielen dank an die, die mir gerade in meiner sehr schweren Situation versuchen zu helfen ! Um es mal auf den Punkt zu bringen, könnt ihr mir bitte das diplomatisch, grammatisch und mit der richtigen Rechtschreibung übearbeiten ?

Hier ist der Text, den ich soweit zusammengefassst habe. Und das ist nur ein Teil meines leidens.

"Sehr geehrte Frau XXXX,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 17.03.2015 und das sehr nette Telefonat mit Ihnen am 26.03.2015 übersende ich (Ihnen) anbei nun die geforderten Unterlagen. Wie am Telefon besprochen, waren Sie damit einverstanden, dass ich mich nicht noch einmal der MRT-Strahlung aussetzen muss, da die letzte MRT noch nicht so lange her ist (15.09.2014). Einen passenden Bericht, wollte ich vom Professor XXX am 04.07.2015 einholen. Er meinte jedoch, dass Sie sich sowieso bei Ihm melden werden. „Deswegen habe ich keinen Bericht bekommen“. Um sich einen besseren Eindruck über meine jetzige Lage zu verschaffen, habe ich Ihnen auch aktuelle Bilder von meinen Füßen gemacht und beigefügt. Ich würde noch anmerken, dass ich erhebliche Probleme habe, am Alltagsleben teilzunehmen. An schmerzfreie Zeiten ist absolut nicht mehr zu denken. Durch diese Einschränkungen, kann ich leider nie wieder eine Sportart ausüben. Ich war seit meiner Kindheit ein Hochleistungssportler. Ich kann den Rest meines Lebens, weder eine Mannschaftssportart, noch irgendwelche Fitnessgeräte wie z.B. Crosstrainer, Stepper, oder Radfahren ausüben. Ich habe sogar Probleme meinen Einkauf den dritten Stock hinauf zu tragen. Ich würde auch gerne anmerken, dass ich durch meine Verletzungen, meinen Job verloren habe. Ich wurde auch nach 78 Wochen von der AOK ausgesteuert und mein ALG I endet auch Ende Mai 2015. Ich stehe komplett mit dem Rücken zur Wand.

Ich bitte Sie ganz inständig, dass alles bei Ihrer Beurteilung zu berücksichtigen.

Für weitere Fragen, stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

Ich bitte um Hilfe!

Danke

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@flyinghands

Es wäre sehr hilfreich, wenn du mal kurz umreißen könntest, worum es hier eigentlich geht.

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@flyinghands

Sehr geehrte Frau XXXX,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 17.03.2015 und das sehr nette Telefonat am 26.03.2015 übersende ich hiermit die geforderten Unterlagen. Wie am Telefon besprochen, waren Sie damit einverstanden, dass ich mich nicht noch einmal der MRT-Strahlung aussetzen muss, da dies erst kürzlich geschehen ist (15.09.2014). Einen entsprechenden Bericht wollte ich von Professor XXX am 04.07.2015 einholen. Er meinte jedoch, Sie würden sich sowieso bei Ihm melden. Deswegen habe ich keinen Bericht erhalten. Damit sie sich einen besseren Eindruck über meine jetzige Lage verschaffen können, habe ich aktuelle Bilder von meinen Füßen beigefügt. Ich möchte noch anmerken, dass ich erhebliche Probleme habe, am Alltagsleben teilzunehmen. An schmerzfreie Zeiten ist absolut nicht mehr zu denken. Ich war seit meiner Kindheit ein Hochleistungssportler; durch diese Einschränkungen kann ich den Rest meines Lebens weder eine Mannschaftssportart ausüben, noch irgendwelche Fitnessgeräte wie z.B. Crosstrainer, Stepper etc. nutzen. Ich habe sogar Probleme, meinen Einkauf in den dritten Stock hinauf zu tragen. Durch meine Verletzungen habe ich meinen Job verloren. Ich wurde auch nach 78 Wochen von der AOK ausgesteuert und mein ALG I endet Ende Mai 2015. Ich stehe komplett mit dem Rücken zur Wand.

Ich bitte Sie ganz inständig, das alles bei Ihrer Beurteilung zu berücksichtigen.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

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