Hat jemand Erfahrungen mit Altenpflegern aus Polen?

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29 Antworten

Ich schreibe hier NICHT über die Methode "Putzfrau für die Schwiegermutter von Herr Steinbrück".

Wir hatten 2 Haushaltshilfen LEGAL aus andern osteuropäischen Staaten , die sehr gut bzw. gut deutsch sprachen. Für die "medizinisch höherwertigen" Tätigkeiten zusätzlich noch deutschen ambulanten Pflegedienst

Fazit:  Erste Haushaltshilfe als "Arbeitgeber" selbst beschäftigt -> Absolute Totalkatastrophe, bürokratischer Aufwand, starre Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub im Jahr, Wochenende samstags / sonntags frei, viel Leerlauf innerhalb der starren Arbeitszeiten, Alkoholismus und noch verständliche eigene Krankheiten der Haushaltshilfe .

Zweite Haushaltshilfe via Pflege(?)agentur-> Zufriedenstellend , stand zwar nachts auch nicht auf (11 Stunden Ruhezeit), aber ging wenigstens mit meiner Mutter am Rollator gelegentlich spazieren. Da die Person aber nur 155cm groß und 50kg schwer war, konnte sie meine Mutter auch nicht alleine auf "die Beine stellen".

 Nach 8 Monaten stürzte meine Mutter nachts und alle in der Familie, Krankenhaus und  auch die 2. Haushaltshilfe haben ihr dann "sehr stark" zum  Pflegeheim geraten!!!

Ich kann mich da nur der Beurteilung von SMW42 anschließen. Personal nett und freundlich aber Sprachkenntnisse ungenügend. Das ehemalige Vermittlungspersonal (hat zu einer anderen Firma gewechselt, war auch super.Die Arbeitskräfte werden ausgenutzt. Bei uns war dann ein wechsel vor Weihnachten nicht möglich, nicht mit der Sprachkenntnis Silber + was sie sowieso vorher auch nie war, und dann auch noch männlich was gar nicht ging. Habe fristlos gem. Vertrag gekündigt und die wollen immer noch Geld für nicht erbrachte Leistung. Habe Rechtsanwalt eingeschaltet. Also Finger weg von dieser Firma.

Jakomo

Meine Oma wurde lange Zeit von einer ganz lieben Frau aus Polen gepflegt. Sie hat bei ihr im Haus gewohnt und sie versorgt. Die körperliche Pflege wurde aber vom Sozialwerk unterstützt, da kam jeden Tag eine Pflegerin, die auch die medizinischen Kontrollen durchgführt haben. Der Vorteil ist einfach, dass die alten Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Die Frau aus Polen hat unsere ganze Familie ins Herz geschlossen und wir haben immer noch Kontakt zu ihr, obwohl meine Oma bereits seit drei Jahren tot ist.

Dumpinglöhne und Verdacht auf Sozialversicherungsbetrug: Wie promedica24 Pflegekräfte nach Deutschland entsendet

Freitag, 27.08.2010

München (ots) - Etwa 2000 Euro Kosten pro Monat für die Familie, aber nur ca. 750 Euro für die Pflegekraft: promedica24 entsendet in Polen angestellte Pflegekräfte zum Arbeiten nach Deutschland. Und setzt sich dem Verdacht aus, die Pflegekräfte dabei erstens mit Dumpinglöhnen abzuspeisen und zweitens Steuern und Sozialabgaben zu hinterziehen.

Viele betrachten die Entsendung von in Polen oder Tschechien angestellten Pflegekräften in deutsche Haushalte als gangbaren und legalen Weg für die Rund-um-die-Uhr-Betreuung Pflegebedürftiger zu Hause. Und - ganz wichtig - dieser Weg ist zumindest für einen Teil der Betroffenen bezahlbar. Kosten pro Monat für die Familie: etwa 2.000 Euro. Eine kleine Bescheinigung ("E 101") bestätigt, dass die Pflegekraft im Heimatland sozialversichert ist. Liegt sie vor, stellen deutsche Behörden keine weiteren Fragen.

Doch jetzt legen Unterlagen, die dem BEBP ( www.bebp.eu ) vorliegen, und der Bericht einer bei promedica24 angestellten Pflegekraft den Verdacht nahe, dass das Unternehmen erstens seine MitarbeiterInnen zu Dumpinglöhnen beschäftigt und zweitens dem polnischen Staat Steuern und Sozialabgaben vorenthalten könnte.

Eine mögliche Rechnung sieht so aus: Die Pflegekraft bekommt, solange sie in Deutschland arbeitet, 250 Euro brutto pro Monat plus einer Verpflegungspauschale von 16,64 Euro pro Tag. Hochgerechnet auf 30 Tage ergibt sich daraus eine Pauschale von 499,20 Euro. Demnach kommt die Betreuungskraft auf eine Gesamtvergütung von 749,20 Euro pro Monat. Der Familie stellt promedica24 aber etwa 2000 Euro in Rechnung. Macht - die obige Berechnung zugrunde gelegt - etwa 1250 Euro pro Monat und Familie für promedica24.

Die Pflegerinnen nehmen diese Bedingungen vermutlich deshalb in Kauf, weil sie damit krankenversichert sind und promedica24 Beiträge für sie in die Rentenkassen einzahlt. Aber im hier vorliegenden Fall nur für jene 250 Euro, die als offizieller Bruttolohn ausgewiesen werden. Die Rentenansprüche, die für die ausgebeuteten Frauen hieraus entstehen, sind lächerlich gering. Denn für die Verpflegungspauschale werden vermutlich keine Sozialversicherungs-beiträge bezahlt. Und das bedeutet zugleich, dass promedica24 den polnischen Finanzämtern und der Sozialversicherung vermutlich Einnahmen vorenthält, indem das Unternehmen knapp 500 Euro eben nicht als Lohn, sondern als - abgabenfreie - Verpflegungspauschale bezahlt. Noch ein Umstand deutet auf Tricksereien durch promedica24 hin, und auch hierzu liegen dem BEBP die entsprechenden Unterlagen vor: In Zeiten, in denen die Pflegerinnen nicht nach Deutschland entsendet werden, sondern in der Heimat arbeiten, haben sie zum Teil lediglich eine Achtelstelle, die ihnen ganze 40 Euro pro Monat einbringt. Dazu Christian Bohl, 2. Vorsitzender und Pressesprecher des BEBP: "Das ganze System der Entsendung funktioniert in vielen Fällen nur mit Ausbeutung, Täuschung und Betrug. Die Politik muss das endlich zur Kenntnis nehmen und dem einen Riegel vorschieben. Wir brauchen faire und transparente Bedingungen für alle, die in Deutschland in Pflege und Betreuung arbeiten."

Diese Problem mit Endende betrefft fast alle solche Firmen.

Diese Frauen bekommen ein Vertrag für 40 Stunden die Woche was bedeutet dass ca. 6h Arbeiten.

Ein BETRUG und Ausbeutung.

Wenn diese Frau 6h Arbeitet bedeutet dass Restliche Zeit Frei ist und Sie darf diese Zeit selber einplanen zb. Spazieren oder Park gehen. Nicht-  Warten bis Oma was möchte.

Wenn ich aber ein Bereitschaft habe bin ich am Arbeiten und diese Zeit ist zu Entlohnen.

Nächste Problem- In DE haben wir 6 Tage Arbeit Woche.

Bedeutet das diese Personal 1 volle Tag frei haben muss.

mindestens Lohn 8,50. Und was ist da mit?

Ich wunder mich, das hier noch kein Rechtsanwalt neue Geld quelle gefunden hat. Bekommen diese Firmen Strafen und Familien müssen bis 8,5 nachzahlen wird diese Ausbeutung beendet.

Es gibt doch andere Möglichkeiten solche Personal zu finden, Legal und Sichern. Wenn jemand sucht kann mich anschreiben.

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Wichtig ist auch, den unethischen Umgang mit osteuropäischen Betreuungskräften zu unterbinden. Mein Lebenspartner arbeitet als Key Account Manager bei der größten dieser Firmen und habe Insiderkenntnisse. Hier wird mit Existenzen russisch Roulette gespielt. Franchisepartner bringen bis zu 40.000 Euro ein und sind dann so anhängig, dass sie jeden Kunden-, Senioren-, und Betreuungskräftemissbrauch dulden müssen Das polnisch halbseidene Geschäftsgebahren lässt jeden Deutschen den Kulturschock in die Glieder fahren. Methoden von vorgestern. Und das wo so dringend Hilfe benötigt wird. Genau mit dieser Hilflosigkeit und Bedürftigkeit spielen die Shareholder.

Ich bin selbst Krankenschwester und arbeite in einem Pflegeheim. Man kann diese Frage nicht Allgemein beantworten. Ich habe sehr gute Pflegerinnen und weniger gute kennengelernt. Ich persönlich würde Ihnen jedoch raten einen ambulanten Pflegedienst einzuschalten. Lassen Sie sich dort beraten-das ist kostenlos. Die Krankenkassen zahlen je nach Pflegestufe auch einen Beitrag dazu. Was Einkäufe etc. betrifft haben wir z.B. in unserer Gemeinde einen Zivi der das ehrenamtlich macht. Auch hier würed ich mich an Ihrer Stelle mal bei der Kirche erkundigen. Es gibt eigentlich sehr viele Möglichkeiten kompetente und zahlbare Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg.

Meine Bekannte aus Polen erzählte mir von einer Vermittlungsagentur, für die sie gearbeitet hatte. Die Agentur ist sowohl in DE als auch in PL tätig und will eben auch ab Februar für Österreicher Betrueungskräfte vermitteln. Alles legal. Sie verfügt über eine professionell aufgebaute Datenbank von erfahrenen Betreuern und Betreuerinnen. Also man kann sich an die Agentur wenden und die suchen dann in Polen eine entsprechende Person. Sie haben gute Referenzen von den Familien für die sie in Deutschland gearbeitet haben, also man kann immer anrufen und um die Bestätigung der Referenzen bitten. Die Betreuer und Betreuerinnen sind eben auch mit der Zusammenarbeit zufrieden. Haushaltshilfen-polen.de ist die Adresse von ihnen.

Hallo, genau dasselbe haben wir uns auch gefragt. Da eine Unterbringung im Altenheim zu kostspielig wäre und ein ambulanter Dienst oft nicht viel Zeit für eine gute Pflege mitbringt, haben wir uns an http://www.24hpflege.info gewendet. Diese Agentur vermittelt zwar auch osteuropäische Pflegekräfte, aber auch Deutsche. Und so haben wir nun einen ehemaligen Hartz4-Empfänger, welcher vom Arbeitsamt für "Reintegration in Arbeitsleben" gefördert wird und somit nun genausoviel oder sogar noch günstiger als eine osteuropäische Pflegekraft ist. Top. Besser hätte es nicht kommen können. War natürlich auch ein Stückchen Glück dabei, den Richtigen zu finden. Und alles ist total legal. Tschau, Nicki

Leider kann ich nur von einer sehr schlechten Agentur berichten und alle Leser eindringlich vor der polnischen Betreuungsfirma PROMEDICA 24 warnen.
Die Vermittler vor Ort waren sehr nett und gaben ihr bestes, aber die Dame die uns aus Polen geschickt wurde, konnte kaum Deutsch, obwohl wir die Qualifikation "Silber plus" gewählt hatten. Sie konnte weder kochen, hatte kaum Pflegeerfahrung und war auch nicht sehr fleißig.
Die Beschwerden über die Agentur und an die polnische Adresse liefen ins Leere. Man sagte uns, sie hätten die Sprachqualifikation überprüft ( über Internet!!!) und die sei angemessen...
Obwohl die Dame menschlich sehr nett war, mussten wir uns nach 6 Wochen von ihr trennen, da es sehr häufig zu Missverständnissen kam.
Die PROMEDICA PLUS 24 ist in Polen bei Pflegern sehr schlecht im Ansehen, es gehen nur ungern gute Kräfte dort hin. Die Damen erhalten kaum Ausbildung und oft erst nach Monaten ihr Gehalt. Sie sind auch enorm teuer. Wir haben für jeden Tag 80 Euro bezahlt.
Die beiden Leute, die die Agentur in unserer Region hatten, haben sich inzwischen auch von der PROMEDICA getrennt und sich selbstständig gemacht.

hallo,

die polnische krankenpflegeausbildung ist wider erwarten eine sehr anspruchsvolle gute ausbildung, sie dauert auch drei jahre und endet mit dem polnischen staats-examen. Polnische Schüler die ich unterrichte sind zumeist sehr fleißig und wissbegierig, ich hätte keine bedenken, aber scharze schafe gibt es ja überall.

gruß ron - krankenpflegelehrer

Also ich habe seid 14 Monaten für unsere Oma 91 eine ganz liebe Polin gefunden. Denke aber das da sicherlich auch schwarze Schafe unterwegs sind. Wichtig ist auch die Betreuung von der Vermittlungs-Agentur. Wir sind zu dieser Homemaid24 gegangen und alle 3 Monate stand jemand von der Agentur da und hat nach dem rechten geschaut. Und wie unsere Polin im Urlaub war, gab es sofort Ersatz. Allerdings zahlst du da eine Vermittlungsgebühr, aber dafür bekommst du immer Ersatz, falls die Polin im Urlaub oder krank ist.

Ich habe für meine 94 Jahre alte Mutter eine polnische altenpflege Kraft bestellt. Die erste polnische. Altenpflegekraft wurde mir von der Agentur „Hausengel“ geschickt. Es war eine junge Frau ca. Anfang 30 Jahre. Ich habe mit der Fa. Hausengel den Arbeitsvertrag abgeschlossen. Meine alte Mutter war 94 Jahre und ständig bettlägig, wegen des akuten Kräfteverfall des Körpers, konnten die gestellten Aufgaben, wie tägliche Inkontinenz Windel wechseln, 2-3 x am Tag, Körper Kosmetik mit Heil Öl einreiben oder Heilsalbe, Waschen des Körpers, anfangs ging es noch außerhalb des Bettes, sowie Stuhlgang war auch noch außerhalb des Bettes möglich, Tee zu bereiten, Tee zum trinken geben, öfters eine winzige Portion warmes Essen geben, all die wichtigen Aufgaben wurden nur unbefriedigenden gelöst, weil die junge Polen. Altenpflegerin von ihrer körperlichen Konstitution zu schwach war, allein schon der körperliche Transfer aus dem Bett zum Toilettenstuhl überforderte die junge Pflegerin weil sie zu schmächtig war, keine Kraft in den Armen hatte, und den Haushalt führen war auch nicht ihr Ding, weil sie selber nicht viel aß. Meistens nur kalt, Müsli und etwas Vollkornbrot. Kochte sie auch schlecht. Dazu Tee oder Kaffee. Sie rauchte mir auch zuviel, aber die Altenpflege Arbeit schien Sie wohl oft zu überfordern, außerdem war sie nicht bereit auch mal Nachts an das Bett zu kommen um der schwerkranken Mutter etwas Tee zum trinken zu geben.
Ich kann also die Firma Hausengel absolut nicht empfehlen, weil alle Arbeit nicht vertragsgemäß ausgeführt wurde und der das Pflege Gehalt zu teuer bezahlt werden mußte. Ein Monat kostete mich ca. 1800€ plus 200€ Busticket von Warschau nach München und zurück und natürlich verlangte die Firma Hausengel auch noch ein saftige Vermittlungsprovision von monatlich 450-500 Euro zusätzlich. Dafür bekommt man dann einer oberflächlich, unzureichenden Altenpflegekraft die ihre tägl. Arbeiten nur sehr mangelhaft, und unmotiviert ausführte. Und weil sie ja auch viel arbeitsfreie Zeit hat wo man nicht viel tun konnte, saß sie sehr oft am an ihrem Laptop um dort Filme zu sehn oder Mails zu schreiben. Ich war Gottfroh nach 6 Wochen den Vertrag endlich kündigen zu können,. Ich schwor mir, nie wieder eine Altenpflegekraft von der Fa.Hausengel zu bestellen.

Haben Sie sklaven gesucht?

Ich möchte weder diese Firma noch andere Schützen aber Sie bisschen Verstand sollten Sie doch haben.

Kochen, Putzen, Pflegen und und und, 7 Tage die Woche und

2 Stunden Pausen. Wissen Sie was das in DE Kosten wurde wenn Sie 8,5 Euro Zahlen müssen? Diese Preis müssen Sie doch bezahlen und auch als Privatmann. Egal ob Sie Polnische Firma beauftragen oder nicht.

TRAGEN zu Toilette und Waschen- Schon von Geräten Gehört?

Natürlich gehört, aber Familien Sch.... auf so was, billige Pflegekraft soll einfach das machen.

Und wo sind Kinder? Kein Zeit ? Sicherlich nicht.

Als so wenn Sie Pflegehilfe beauftragen sind das Personen für Pflege und nicht für Waschen, Putzen und und. Wenn die das machen liegt alein in deren Hände und soll nicht ausgenutzt werden.

Innen Steht natürlich Deutsche Rote Kreuz, Caritas usw zu beauftragen. Dann werden Sie mal Erfahren was das kosten und wie das mit den Tragen wird.

Ich finde, natürlich lest sich auf Polnische Pflegekräfte zugreifen, aber hier soll man diese Personen wie Menschen betrachten und nicht wie billige Sklaven die für 1200 Euro (Rest nimmt Agentur) sollen 7x 22 Stunden Arbeiten oder Bereit sein zu Arbeiten.

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Entweder über das Arbeitsamt jemand suchen. Alles andere landet schnell bei der Schwarzarbeit und wird am Ende wenn es schief geht viel teurer. Es gibt drastische Strafen für die Beschäftigung von Schwarzarbeitern. Die Qualitätssiccherung ist schwer zu kontrolieren und Ansprüche bei Fehlleistung durchzusetzen fast unmöglich. Außerdem verzerrt sich der Wettbewerb ungemein. Die Wirtschaftskraft wird dann wohl eher in Polen oder sonstwo gestärkt, aber nicht in DE. Es ist sicherlich nicht leicht und sehr teuer eine 24-Stunden-Betreuung zu realisieren. Beim Sozialamt kann man auf jeden Fall die Kostenübernahmebeantragen, wenn es med.notwendig ist und die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen. Schonvermögen 100.000€, dazu kommen die notwendigen festen Kosten zum aufrecht erhalten des eigenen Haushaltes. Bei mehreren Kindern ist die Summe schneller erreicht, aber dann sollte auch die Finanzierung leichter sein. lernend67

Uns wurde der 24h Senioren-Service für meinen Schwiegervater empfohlen. Inzwischen haben wir zwei Polinnen, die sich abwechselnd gut um ihn kümmern. Vorher waren drei "Damen" da, deren Pflege ich keinem zumuten möchte. Die Erste (Anna) hatte gute Deutschkenntnisse, hat sich nur nebenbei um meinen Schwiegervater gekümmert, dafür mehr um sich und um meinen Mann. Die Beiden hatten ein Verhältnis. Die Zweite war nur einmal da und ist nie wieder gekommen und die Dritte konnte so gut wie kein Deutsch und hat versucht mit sehr freizügiger Kleidung meinen Schwiegervater anzumachen. Es tut mir leid um die jetzigen Pflegekräfte, die ihn wirklich gut versorgen, aber ich kann diese Agentur nicht empfehlen. Wir zahlen jeden Monat 250 Euro an die Agentur, aber wofür ? Frau Schubert war ganz am Anfang einmal da, aber seitdem kommt nicht einmal die Rückfrage ob alles in Ordnung sei usw. Für mich ein absolutes No Go !!

Die Frage ist falsch gestellt. Was ist von den Agenturen zu halten und was von den Auftraggebern die solch windige Agenturen beauftragen?

Die Antwort ist, garnichts! Die Polinen selber sind wie überall auf der Welt mal kompetenter, mal netter, mal verantwortungsbewuster und mal weniger.

Vor allem geht es bei den Agenturen mehr um Menschenhandel mit scheinselbsständigen als um seriöse Vermittlung. Der erste supergau ist das die mit Pflegekräfte werben. Tatsache ist aber das Haushaltshilfen vermittelt werden. Punkt zwei ist das es in 99% aller Fälle auch Arbeitsrechtlich illegal ist und der Schwarze Peter beim Auftraggeber liegt.

Hier mal mehr dazu: http://www.seniorenbetreuung-polen.eu/markttransparenz.htm

hallo, wir haben z.z. eine pflegekraft aus polen, vermittelt von der firma seniocare24.de. es ist inzwischen schon die dritte. die frauen wechseln nach 2 monaten. pflegeerfahrung hatte keine von ihnen, die deutschkenntnisse waren bei den ersten beiden schlecht, die jetzige spricht gar kein deutsch. sie konnte von der vorigen auch nicht eingearbeitet werden, da wir diese nach alkoholkonsum bis zur bewusstlosigkeit, währenddem sie auch noch die wohnung verwüstet, auf die teppiche gepinkelt und die oma nicht gepflegt hat, schnellstens wieder nach polen expediert haben. die einarbeitung durch eine befreundete altenpflegerin war unendlich schwierig, weil die jetzige betreuerin kein wort deutsch versteht. für das ganze darf ich auch noch 850,- eur vermittlungskosten pro jahr, sowie 1400,- lohn, 200,- eur taschengeld und ca. 200,- eur kostgeld bezahlen.

Natürlich kein Deutsch ist ein Problem, aber sehr oft Familien bekommen ein FREIE WALL -

0- deutsch kostet 1000

bisschen kostet  1200 , gut - 1800 Euro.  (Preis-Beispiele!)

Das wahr auch bei uns, und ich habe bereits 5 Agenturen geprüft.

Wenn Sie Sparen möchten dann sollen Sie Später sich nicht beschweren auf diese Personal.

Überlegen Sie selber ob Sie in fremde Land- fremde Familie 24Stunden minus GROSS ZUGIGE Pause 2h leben möchten für 1000-1200 Euro?.

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Hallo ! Auch meine Eltern benötigten eine 24 Stunden Pflege. Eine Heimunterbringung kam nicht in Frage, weil meine Eltern unbedingt in ihrem Haus bleiben wollten. Also dachten wir an eine Rundumpflege im Haus . Unter den vielen, vielen Agenturen, die Pflegekräfte anbieten (hauptsächlich aus Polen), entschieden wir uns für Seniocare24.

Leider waren unsere Erfahrungen sehr schlecht. Die Frauen, die uns gesandt wurden, waren leider für die Pflege meist ungeeignet. Die Deutschkenntnisse waren ebenso meist katastrophal. Haushaltsführung klappte auch meist nicht. Es war sogar eine Diebin dabei. Die Agentur in Deutschland ist sehr hilfsbereit und freundlich, das bringt nur nichts, weil die polnische Agentur, mit der Seniocare 24 zusammenarbeitet , sehr unfreundliche und unkompetente Mitarbeiter hat. Die Frauen werden auch von dieser Agentur unmöglich behandelt. Alle Probleme, die auftraten, mussten wir selbst lösen. Die Agentur kümmert sich um nichts. Eine Ausbildung zur Pflegerin hatte keine der Frauen.

Ich würde auf jeden Fall von Seniocare24 abraten.

An Kosten fallen ca. pro Monat EUR 2500 an (mit Gebühren, Fahrtkosten, freie Kost etc.) Vergessen darf man nicht, dass den Pflegerinnen natürlich Freizeit zusteht. Diese Zeit muss dann mit anderen Organisationen (Diakonie, Malteser etc.) überbrückt werden.,

hallo, wir haben nur schlechte erfahrungen mit einer großen agentur prom.....24 aus Warschau gemacht. hatten in 17 monaten 7 damen für unsere pflegebedürftige oma. von diesen 7 damen waren 2 damen kompetent waren. diese 2 damen durften nicht mehr zu uns kommen weil wir sie in der familie aufgenommen hatten. man darf ihnen nix sagen. keine Weisungen geben. die letzten beiden damen die hier waren, waren so schmutzig dass ich ko.... könnte wenn ich daran denke wieviel geld wir monatlich an die agentur bezahlt haben. der boden hatte anscheinend über Monate kein wasser gesehen. und das geschirr wurde ungespült in den schrank gestellt. 

habe der agentur eine aufstellung geschickt, mit den positionen die wir von der Schlussrechnung abziehen werden (putzen usw). wird nicht anerkannt. wir dürfen jetzt für 11 tage 710euro bezahlen! die dame ist 5 tage vor vertragsende auf eigenen wunsch abgereist. für diese tage sollten wir auch noch bezahlen! 

der ansprechpartner der agentur vor ort, war nicht ein einziges mal hier. 

aus sicherer quelle weiß ich, dass von 65euro pro tag für eine dame mit Grundkenntnissen in deutsch, also knapp 2000 euro im monat,die damen ca 800-850 euro monatlich bekommen.

also lieber anderweitig fündig werden! wir haben jetzt eine rumänin. und sind super zufrieden! ist viel herzlicher. menschlicher. und sie verdient einiges mehr als über große agenturen. 

lg

Hallo, wenn du eine Pflegekraft suchst, Solltests du einfach eine gute Vermittlungsfirma finden, die Pflegekräfte aus Osteuropa vermittelt. Diese Frauen sprechen in der Regel gut Deutsch. Diese Option ist auch günstiger als eine private Pflegekraft aus Deutschland.

Beauftragen Sie besser einen ambulanten Pflegedienst oder eine Sozialstation mit der Pflege und/oder der hauswirtschaftlichen Versorgung. Diese Kosten lassen sich zu einem großen Teil über die Pflegeversicherung finanzieren. Hauswirtschaftliche Unterstützung wie zum Beispiel Einkaufen, Putzen, usw. kann man auch innerhalb der Familie, der Freunde oder der Nachbarschaft organisieren. Von der Krankenversicherung bekommt man auch ein sogenanntes Notruftelefon (zu einem großen Anteil) finanziert, falls Notwendigkeit besteht. So bekommen Sie auf keinen Fall Sprachprobleme. Außerdem entstehen auf diese Weise erst gar keine direkten Beschäftigungsverhältnisse. Das halte ich für einen ganz großen Vorteil. Eigene Erfahrung: Meine pflegebedürftige Oma (bereits vor ca. 4 Jahren verstorben) wurde von einer Polin einige Zeit hauswirtschaftlich betreut. Ein Pflegedienst mußte zusätzlich eingeschaltet werden. Die Polin hat auch bei meiner Oma gewohnt. Die beiden haben sich aber nicht verstanden, sodaß schlußendlich meine Oma bzw. meine Mutter die Polin kündigen mußte. Der Pflegedienst kam weiterhin. Die hauswirtschaftliche Versorgung unserer Oma haben wir dann innerhalb der Familie organisiert. Das war für uns alle sehr viel schöner und auch preiswerter. Fazit: Ich stelle niemals mehr eine Haushaltshilfe an, welche in der Familie übernachtet.

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