harvard bewerbung

5 Antworten

Was hier immer für ein Mist steht... Man muss nicht reich sein um in Harvard zu studieren. 70% der Studenten haben Stipendien. Du musst nur ins Gesamtbild passen, die Tests bestehen und natürlich viele Interessen haben, denen du nachgehst und dich evtl. engagierst. Die deutschen Noten musst du zwar einreichen (übersetzt, ab der 9. Klasse), aber damit können die nicht viel anfangen. 1.0 braucht man nicht! Wenn man das will, schafft man das sicherlich! Viel Erfolg! P.S Wie du vielleicht schon gelesen hast, vergeben die nicht so gerne Stipendien für Foreign Students... Aber in Deutschland gibt es auch viele Förderprogramme!

Die meisten schreiben nur, dass man reich sein muss, weil sie entweder keine Ahnung haben oder einfach ihren eigenen Misserfolg rechtfertigen müssen...

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Also die Harvardggebühren müssen bezahlt werden. 50.000 pro Jahr und natürlich noch ein paar Tausendfür vorbereitungs materieal. Ich denke aber nicht das man genommen wird wenn die Eltern unter naja so 120.000 Dollar im Jahr verdienen. Ansonsten möglichst vielseitiges Talent aufweisen, klar gute noten und soziales und politisches Engagement. Tja viele Sprachen sprechen und natürlich Empfehlugen der Lehrer. Außerdem TOEFL test mit mindestens 110 von 120 Punkten und ein sehr guter sat test!

ehrlich gesagt, muss man die teuren studiengebüren wie 40.000 dollar pro semester nur bezahlen, wenn deine eltern über ein bestimmtes jahreseinkommen haben. da das bei nur wenigen der fall ist kann es trozdem sein, dass man ein stipendium bekommt

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Du musst an irgendwelchen internationalen Wettbewerben teilgenommen haben, überdurchschnittlich sein (in allem), irgendein besonderes Talent haben, viel geld natürlich, der 1.0 Abi durchschnitt ist selbstverständlich

Hmmm ... richtig teuer ist es allemal ...

werd mal n ehemaligen Mitschüler von mir kontaktieren, der studiert da, allerdings auf Stipendium (1 von den 2 die deutschland bekommt, sind glaub ich immer 2 pro Jahr), vielleicht weiß der ja was

Ein sehr reiches Elternhaus.

Havard nimmt glaube ich eine vier- oder fünfstellige Studiengebühr.