Habt ihr angst vor dem Islam

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Paula vom gutefrage.net-Support

32 Antworten

leute keine religion ist "böse" oder "gemein" oder habt ihr schon mal gesehen das ein RICHTIGER muslim jm tötet weil er eine andere relilgion hat. habt ihr überhaupt schonmal gesehen das ein RICHTIGER muslim jm tötet oder verwundet ihr werdet sagen "ja na klar der rentnerschläger das war doch auch ein muslim" ja aber man kann einen auto nich an seinem fahrer messen wenn ihr z.b. ein perfekten porsche seht mit einem besoffem fahrer der gegen einen baum fährt könnt ihr nich sagen das auto is schlecht außerdem ist im islam die größte sünde an einen anderen gott zu glauben bzw. garnicht zu glauben die zweitgrößte sünde ist es jm. zu verletzen oder gar zu töten das mal dazu das der islam brutal sein soll ich könnte jez noch eine stunde weiterschreiben aber ich hab erlich gesaht dazu keine lust

Ich hab keie Angst vor irgeneiner Religion, sondern vor denen, die andere ängstigen. Angst verhindert das Lernen, wer nichts lern weiß nichts und wer nichts weiß muss alles glauben. Auch das, was man ihm über andere Religionen und Kulturen weismachen will.
"Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten." - H. P. Lovecraft

Es ist ganz einfach und kurz...

Man muss es so sehen: Wenn du ein Moslem bist und wenn ein Christ zu dir kommt und dir sagt.. Wechsel zum Christentum.. Deine Antwort wird ganz klar "Nein" sein. Anders herum ist es genauso.. Alles ist von der Erziehung abhängig.. in welcher Religion du aufwächst.. von den älteren wird es einem ganz klar gemacht das du in der richtigen Religion bist.. alles andere ist falsch... aber wer sind die ältesten von uns? ... wir selbst.. wir sind es, die den Glauben, die wir für richtig halten an unsere Kinder weiter geben... wenn wir nicht an Gott sondern an eine Kuh glauben würden.. würden das auch unsere Kinder.. und sie würden 100% überzeugt von dem Glauben sein...

ABER?! Welche Religion ist nun die richtige?! Easy.. frag einen Christen.. Frag ihn.. wieso ist das Christentum das Richtige? Antwort: Mh.. Wir glauben an Gott, an die Bibel, an Jesus.. und wir befolgen auch das was in der Bibel steht.. z.B. ich trinke kein alkohol, ich lüge nicht, ich halte meine versprechen, ich habe kein Sex vor der Ehe, ich stehle nicht, ich esse kein SCHWEINEfleisch.. (mmhh das ist doch gar nicht verboootteen?! antw.. ahja dann hast du die Bibel gar nicht durchgelesen? 3. Mose 11, 7-8 "Tiere die durchgespaltene Klauen haben sind unrein und dürfen nicht verzehrt werden.. nun hat ein Schwein durchgespaltene Klauen?! Ja)

Wieso ist Islam das richtige? Viele sachen die in der Bibel stehen, stehen auch im Koran.. nur, dass das Koran das 1. Buch Gottes war (ich sage mit Absicht nicht Allah, da viele Gott und Allah als 2. verschiedene Götter sehn), natürlich glauben die Islamisten auch an Jesus! sie glauben an ihm als der gesandter Gottes.. Wir glauben an alle gesandten Gottes.. aber am meisten an Mohammed a.s. , er hat es geschafft die Religion endgültig durchzusetzen und die einzelnen Sätze die Gott gesandt hat (auf Pflanzen, Steinen usw.) zusammen zusetzen und in der Koran zu veröffentlichen.

Die Bibel wurde im laufe der Zeit geändert.. und das weiss auch jeder Christ.. die Bibel wurde einfach von Menschen wie dir und mir verändert, die gedacht haben, oke das muss das richtige sein... und die Christen befolgen es eben.. weil ein ältester ihnen eingeredet hat, dass das die richtige wahre Religion ist, das Christentum.. das an die Bibel glaubt, das durch Menschen verändert wurde bzw. auch gefälscht...

Koran ist gleich geblieben wie genauso vor 1400 Jahren. Aber? wieso sollen wir jetzt Koran glauben und nicht der Bibel? im Koran stehen sachen.. die heute zu dieser Zeit erst herausgefunden worden sind.. z.b. steht im Koran über die Hölle, das Menschen, die die Gesetzte Korans nicht geachtet haben im Feuer verbrannt werden.. für die Ewigkeit.. wenn dann ihre Haut abgebrannt ist und sie (zu dieser zeit erwiesen: Menschen empfinden Schmerz durch ihre Haut) keinen schmerz mehr empfinden, kriegen sie eine neue Haut.. und sie werden wieder verbrannt... dies geht weiter bis in die ewigkeit...

Im Koran stehen viele Sachen drinne die niemals vor 1400 Jahren, hätte einfach erfunden können. Gott weiss alles.. Gott weiss was passieren wird.. Gott zeigt im Koran.. was in der Zukunft passieren wird.. nicht mit Zahlen.. nicht so das man es mit einfach mal durchlesen es versteht... Gott sagt z.b. im Koran aus, mit anderen Begriffen " Wenn der Mond dann den Menschen nah ist.. dann ist der jüngste Tag nicht mehr weit " was eigentlich heißt.. mit Nil Armstrongs 1. Schritt auf dem Mond (was Gott vorher gewusst hat) haben die Menschen vieles Wissen sich durch den Mond angeeignet.. der jüngste Tag ist also nicht mehr weit..

Man könnte vieles über den Islam erzählen.. Im Gegensatz zu der Bibel...

Wieso haben nun Christen Angst vom Islam?!

ganz einfach.. wenn sie den Islam beitreten.. dann können sie kein sex mehr haben.. kein alkohol mehr trinken.. nicht?

Diese Welt ist eine Prüfung.. wenn man dieses besteht.. kommt man in den Paradis.. für die Ewigkeit... aber wenn man hier sein eigenen Paradis schafft.. indem man sich die Verbote nicht beachtet.. kommt man dort in die Hölle..für die Ewigkeit.. das gilt genauso für christen als auch für islamisten..

wer für mich gottes regeln beachtet ob christ oder moslem.. ist im Islam.. und unter Gottes schutz.. aber wer sich hier Vergnügt.. und blind ist.. den wünsche ich viel spaß in der hölle wenn die anderen im paradies sind..

Schöner Einstieg zu einem langen Beitrag.

"Man muss es so sehen: Wenn du ein Moslem bist und wenn ein Christ zu dir kommt und dir sagt.. Wechsel zum Christentum.. Deine Antwort wird ganz klar "Nein" sein. Anders herum ist es genauso."

Nein, muss man garnicht.

Das ist einfach dumm. Und zeigt die absolute Inkompetenz. Denn der Muslim darf unter keinen Umständen abfallen, konvertieren

"Der Koran über den Abfall: Zorn und Strafe
Schon der Unglaube (arab. kufr) eines Menschen an sich, der sich Gott nicht unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, versündigt sich viel schwerwiegender. Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf: "Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!" (4,89). Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898 - 1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf: bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.

Sure 16,106 spricht von Gottes "Zorn" und seiner "gewaltigen Strafe", die ein Apostat zu erwarten hat. Sure 2,217 warnt eindringlich davor, Muslime zum Glaubensabfall zu verführen, denn dieses Vergehen "wiegt schwerer als Töten". Sure 3,86 - 91 bezeichnet als "Lohn" der Abtrünnigen, dass der Fluch Gottes, der Menschen und der Engel auf ihnen liegt (9,68) und dass es keine Möglichkeit des Freikaufs, der Fürsprache und der Hilfe für die Verfluchten gibt. Auch Gott wird den Abgefallenen unter gar keinen Umständen vergeben (4,137), denn sie sind Ungläubige und Insassen des Höllenfeuers. Dennoch nennt der Koran außer der Strafe im Jenseits kein konkretes Strafmaß für das Diesseits und auch kein Prozedere für ein Strafverfahren.

https://www.igfm.de/themen/abfall-vom-islam/wenn-muslime-christen-werden/

Abgesehen davon: Natürlich dürfen Muslime jederzeit vor und außerhalb der Ehe Sex haben aber nur mit Kuffar - Frauen. Das machen die arabischen Prinzen reichlich, und auch die zugewanderten Muslims fragen oft "Ficki Ficki machen". Mit Kuffar Frauen dürfen sie, ja, nach dem Koran dürfen sie vergewaltigen, wie es der IS mit Jesidinnen und anderen macht.

Ach ja, das Alte Testament und auch das Neue Testament sind weit älter als der Koran, wieder so ein Unsinn.

Der Koran war keinesfalls das "1. Buch Gottes" weder zeitlich noch sachlich. Der Koran ist genau genommen gar kein Buch Gottes oder Allahs, Nur der Erzengel Gabriel hat mit Mohammed angeblich gesprochen, Gott nie.

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Muss man davor Angst haben?

Der Ausdruck "Jihad", der in der Regel mit "Heiliger Krieg" übersetzt wird, bezeichnet den Kampf für das islamische Ziel der "Verbesserung der Welt"; wenn notwendig, können dafür auch Streitkräfte eingesetzt werden. Einige muslimische Herrscher des Mittelalters setzten aber den Jihad dafür ein, um Kriege zu rechtfertigen, die aus rein politischen Absichten geführt wurden. Der klassischen islamischen Rechtsauffassung zufolge zerfällt die Welt in drei Gebiete: das "Gebiet des Islam", in dem die Muslime die Vormacht besitzen, das "Gebiet des Vertrages", die Mächte, mit denen Muslime Friedensverträge geschlossen haben, und das "Gebiet des Krieges", also die übrige Welt. Im Gegensatz zu den hauptsächlich auf die Glaubenslehre und Philosophie ausgerichteten islamischen Bewegungen des Mittelalters waren die Anliegen der neuzeitlichen Bewegungen überwiegend soziale und moralische Reformen. Sie kamen im 18. Jahrhundert auf. Spätere islamische Reformer wurden von westlichen Gedanken beeinflusst. Sie gingen davon aus, dass Vernunft und modernes westliches Denken die Wahrheit des Islam eher bestätigen als in Frage stellen würden und dass die islamische Glaubenslehre in neuzeitlichen Worten neu formuliert werden könne. Intellektuelle in Ägypten, der Türkei und Indien wollten die Lehren des Korans mit Ideen wie konstitutionelle Demokratie, Naturwissenschaften und Emanzipation in Einklang zu bringen. Sie wiesen darauf hin, dass der Koran die Erforschung und Nutzbarmachung der Natur fördert und dass die Muslime einige Jahrhunderte lang in den Naturwissenschaften führend waren. Sie vertraten weiter die Auffassung, dass der Koran die Frauen rechtlich gleichgestellt habe, dass diese Rechte jedoch von den Männern an sich gerissen worden seien. Diese modernistischen Gedanken wurden ab 1930 von den islamischen Fundamentalisten erbittert bekämpft. Der islamische Fundamentalismus lehnt nicht die moderne Bildung, Naturwissenschaft und Technik ab, sondern beschuldigt die Modernisten, Moralvorstellungen sowie Lebensformen der westlichen Welt zu verbreiten. So machen sie z. B. die Emanzipation der Frau nach westlichem Muster für den Zerfall der Familie verantwortlich. Außerdem haben viele Muslime immer noch Abneigungen gegen ihre früheren westlichen Kolonialmächte. So sind zumindest einige Erklärungsansätze dafür gefunden, warum in vielen islamischen Ländern westliche Staaten als feindlich angesehen werden. Gleichzeitig wird jedoch deutlich, dass Islam an sich keine kriegerische Religion ist.

http://www.berliner-schulportal.de/islam.htm

An sich keine kriegerische Religion?

Das ist nun wirklich freche gelogen - oder keine Ahnung. So wird es gern von unseren Gutmenschen dargestellt. 

Einfach mal aus wirklich seriösen Quellen informieren, z. B. Von Tilman Nagel. 

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Nein eigentlich nicht. Sie wirken halt etwas ruppiger im Gegensatz zu denen, die dich anlächeln, dich dabei aber schon längst geschlitzt haben.

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