Haben auch Afrikaner so oft schiefe Zähne wie die Leute in D.?

7 Antworten

@theo gantenbein: gerade die Japaner haben besonders häufig einen Kreuzbiss im hinteren Bereich des Kiefers, den man nur niemals sieht, weil sich die physiologische Logopädie seit dem Hochmittelalter in der Weise insofern verändert hat, als sich der Aktionsraum der Zunge auf den vorderen Bereich der Mundhöhle konzentriert. Zudem sind Dentisten allgemein in Japan nicht sehr etabliert, da die Angst vor Krankheiten durch orale Übertragungswege in den letzten 20 Jahren stark zugenommen.

Ist zwar ein mega alter Beitrag,aber hab ich was verpasst? Welche Japaner?

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Doch, die gibt es genauso. Außerdem haben sehr viele massive Probleme mit ihren Zähnen und verlieren sie schon in einem relativ jungen Alter, denn Zahnziehen ist oft die einzige Methode, die Zahnärzte drauf haben, wenn ein Patient Schmerzen hat.

So gerade sehen die Zähne oft nur auf den ersten Blick aus. Ich kann Dir schon zustimmen, ich hatte auch lange den Eindruck, aber wenn man ein paarmal in Afrika war und viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene miterlebt hat, weiß man, dass das Innenleben ihrer Münder auch nicht sehr viel anders aussieht als hierzulande.

Viele Afrikaner ernähren sich auch anders und haben keinen Kram wie Schnuller oder Schnabelbecher, die ziemlich viel kaputt machen können. Und da in natürlichen Nährstoffen weniger schädliche Dinge sind, gehen die Zähne auch längst nicht so schnell kaputt.

stimmt zum Teil. Allerdings werden auch viele zuckerhaltige bzw. stärkehaltige (und damit auch zuckerhaltige) Nahrungsmittel konsumiert, die die Zähne massiv schädigen. Mangels regelmäßiger Zahlnpflege richten diese über einen gewissen Zeitraum auch viel Schaden an.

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