gedicht: spaziergang von hugo hofmannsthal

4 Antworten

Bin kein Germanist, aber es dürfte sich hier um ein "Stadtgedicht" handeln. Und das "lyrische Ich" sieht bei einem Nachtspaziergang eine viel schönere Welt am Rand der Stadt, die in diesem Gedicht sehr negativ dargestellt wird.

Ob hinter diesem Gedicht aber evtl. eine typische Symbolik DIESES Dichters steht, weiß ich nicht. Dann müsstest Du mehr über HvH und seine Themen herausfinden.

hallo, im gedicht steht das lyrische ich am Rand der nicht schönen Stadt, doch er kann nicht rausgehen. Er schaut auf den Himmel und fragt sich wo das Glück sei und sucht nach seinem Seelischen wohlergehen (orgelklang, Himmel, Sterne).

Ich glaube das kommt jetzt ein wenig spät, aber mal für andere: das lyrische ich geht durch die nächtliche stadt, die als hässlich und unangenehm empfunden wird bis es an dem rand.. an eine brettwand angelangt. es kann nicht weitergehen und auch nicht so gut hinübersehen so guckt es in den himmel. Es fängt an zu träumen. "als schauen sie .. auf eine hain auf ein leuchtend feuchtes meer " der himmel sähe so als als würde dort drunter eine wunderschöne welt sein.doch dann guckt es runter und sieht nur doofe gruben sand und lehm und fragt sich ob es nihct schöneres gibt als unterm bretterzaun zu liegen und zu täumen.

Was möchtest Du wissen?